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Equator Q10 und Q8 Test

Fotostrecke: 3 Bilder Im Bild: Q10
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Mit den Lautsprecherherstellern dieser Welt möchte ich bestimmt nicht tauschen. Man baut genau das Gerät, das für Tontechniker und Konsumenten essentiell ist, da es alles, was man macht, wieder in Schall “übersetzt”. Genau dieses Nadelöhr lässt sich aber leider niemals auch nur annähernd perfekt für jeglichen Bedarf und vor allem alle Räume herstellen – zu groß sind die Steine, die die Physik uns Menschen dabei in den Weg gelegt hat. Neben dieser Frechheit der Natur kommt noch hinzu, dass der Markt an Boxen nicht gerade spärlich besiedelt ist.

Um sich von Konkurrenten abzusetzen, haben die Hersteller in der Vergangenheit oftmals mit der Brechstange versucht, Alleinstellungsmerkmale zu generieren. Diese taugen dann gut als Verkaufsargumente, jedoch generieren diese “Lösungen” dann häufig andere Probleme. Der junge Hersteller Equator hat sich in dieses Piranhabecken gestürzt und für seine Aktivboxen zumindest zwei Besonderheiten miteinander verknüpft: Die Treiber sind im Koaxialprinzip angeordnet und die Systeme lassen sich mithilfe eines Messmikrofons und einer Software auf den Raum einmessen – digitale Filter machen´s möglich. Mit den Equator Q10 und Q8 habe ich zwei Pärchen unterschiedlicher Größe im Studio auf die Boxenständer gewuchtet und in erster Linie etwas für euch gemacht, was mir sehr viel Spaß bereitet: Musik hören!

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