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14.10.2019

Tutorial: Atmos selbst aufnehmen

DIY Ambience Sounds für Film und Musik

Alles über Atmos und das Atmo-Recording

Atmos werden vor allem im Film eingesetzt, um Natürlichkeiten von Szenen zu verbessern und Stimmungen zu erzeugen. Aber auch in der Musik kann mit Atmo-Sound gearbeitet werden. Zwar gibt es eine Reihe Librarys zum Kauf oder als Freeware, doch so richtig spannend wird es erst, wenn man Atmos selbst aufnimmt. Zum Atmo-Recording haben wir hier einen Workshop erstellt, der bei der Planung von Equipment und Aufnahmeverfahren hilft und für die gängisten Probleme Lösungen und Vorschläge bereithält.  

ATMOS: GRUNDLAGEN

Was sind Atmos?

Atmos sind Umgebungsgeräusche, die in Film, TV, Hörspiel, aber auch in Musik eingesetzt werden.

Was sind andere Bezeichnungen für Atmos?

Atmos heißen auch Atmosphärenklänge, Ambience oder Ambi.

Was kennzeichnet Atmo-Sounds?

Atmos sind Tonspuren, die hintergründig für Couleur sorgen.

Atmos sollen daher möglichst keine einzelnen, erkennbaren herausstechenden Geräusche besitzen, keine erkennbaren Unterhaltung oder sonstige Bestandteile, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten.

Was sind typische, viel verwendete Atmos?

Sehr beliebte Atmos sind

  • Naturatmos, vor allem Wald, Meer und Feld
  • Elemente wie Wind, Regen, Hagel, Gewitter etc. sind eher den Geräuschen zuzuordnen
  • Stadtatmos mit hintergründigem Verkehrsgeräusch
  • Menschen in Innenräumen, z.B. in Restaurants und Bars, in U-Bahnhöfen, auf Volksfesten etc.

Was sind typische klangliche Unterscheidungen bei Atmos?

Sehr unterschiedlich sind Tag und Nacht, bei Natur- wie Urban-Atmos. Im Lokalkolorit unterscheiden sich Atmos teilweise stark. Eine Stadtatmo von New York City klingt ganz anders als eine von Stuttgart, Tokyo, Kairo oder Rio de Janeiro.

Was macht gute Atmo-Sound aus?

  • Die Länge muss ausreichend sein, um Wiederholungen (werden schnell erkannt!) zu vermeiden und bei sich ändernden Atmos bestimmte Passagen auswählen zu können.
  • keine störenden, die Aufmerksamkeit auf sich lenkenden Elemente
  • gleichmäßiger Pegel ohne Sprünge sorgt für gute Mischbarkeit.
  • ausgewogener Frequenzgang
  • natürlicher, unverfälschter und effektloser Klang
  • technisch korrektes, fehlerfreies Audio, also ohne Verzerrungen, Rauschen, Plopps, Knackser etc.
  • ausgewogenes, voll ausgenutztes Stereobild bzw. entsprechendes Mehrkanal-Audio

Warum sind Atmos so wichtig?

Besonders bei Filmproduktionen unterstützen Atmos die Illusion, die durch das bewegte Bild erzeugt wird. Gemeinsam mit den Geräuschen und der Filmmusik werden so Gefühle erzeugt oder verstärkt.

Auch bei Musikprodutkionen können Atmos ganz leicht untergemischt werden, um fast unbemerkt eine Stimmung zu erzeugen oder zu verstärken. Ein wenig sommerlich-relaxtes Strandfeeling oder auch die etwas bedrohliche Nacht-Wald-Atmo können einen Song unterschwellig etwas inweiter in die gewünschte Richtung drücken. Typisch sind natürlich die Stadionatmos bei Fußball-Fangesang-Produktionen. Allerdings ist dort natürlich nichts vorsichtig und hintergründig gemischt.

ATMOS SELBST AUFNEHMEN

Muss man Atmos selbst aufnehmen?

Nein, es gibt eine Vielzahl Atmos als Librarys zum Kauf und sogar als Freeware. Besonders die häufig in der Filmproduktion eingesetzten Atmo-Arten gibt es in großer Vielfalt.

Schwieriger ist es, spezielle, besondere Atmos zu finden. Und ob Musik oder Film: Eigene Atmos lassen sich oft passgenau aufnehmen, bei Filmwerken (vor allem Dokumentationen) ist es aufgrund der Realitätsnähe sehr vorteilhaft, die tatsächliche Atmo vor Ort einzufangen und zu benutzen.

Atmos aufnehmen: Allgemeines

Wenn man Atmos aufnimmt, sollte man sich an alle Regeln des gemeinschaftlichen Zusammenlebens halten. Regeln, nicht nur Gesetze! Also sollte man nicht nur nicht über Zäune und auf Fabrikdächer klettern, sondern sich auch Gedanken darum machen, dass das, was man da tut, vielleicht erklärungsbedürftig sein könnte. Der Omi, die mit ihrem Kissen auf der Fensterbank dem Treiben in der Außenwelt zusieht, ist man mit allerlei fremdem Gewerk vielleicht genauso verdächtig wie der Polizeistreife. Keine falsche Idee ist es daher, Privatsphären zu respektieren, freundlich und nachgiebig zu sein – und sich einen DIN-A4-Zettel zu erstellen, zu laminieren und prominent aufzuhängen, der erklärt: „Audio-Aufnahmen, bitte Ruhe! Danke!“

Welches Aufnahmesystem eignet sich zum Aufnehmen von Atmos?

Handheld-Digitalrecorder

Sehr naheliegend ist es, mit Stereo-Digitalrecordern aufzunehmen. Sie sind preiswert, klein und handlich, einige liefern klanglich ordentliche Ergebnisse, doch ist Rauschen oft ein Thema. Na klar: Der Batteriebetrieb ist ein ganz klarer Vorteil, ohne den man schlechte Karten für viele Atmo-Recordings hat. Oftmals ist aber das Aufnahmeverfahren nicht das, welches sich für Atmos besonders eignet, da derartige Recorder meist mit richtenden Mikrofonen ausgestattet sind (siehe weiter unten). Gut ist, wenn die portablen Digitalrecorder über separate Mikrofoneingänge verfügen, and die sich weitere Mikrofone anschließen lassen.

Field Recorder

Field Recorder sind eigentlich alle netzunabhängigen Aufnahmegeräte. Hier sind aber die digitalen Mehrkanal-Aufnahmegeräte gemeint, wie sie im Film häufig zum Einsatz kommen. Ein Vorteil ist schon genannt, die Mehrkanaligkeit. Das ist nicht nur bei Surround-Recordings notwendig, oftmals bietet es sich an, verschiedene Mirkofonierungstypen simultan zu verwenden oder einen späteren Mix aus Stereomikrofon und verschiedenen Einzelmikrofonen zu verwenden. Für eine Waldatmo kann man zum Beispiel Baumkronenrauschen, das Glucksen eines Rinnsals und diverse erdnahe Geräusche (Knacksen) separat mikrofonieren.

Laptop und Audio-Interface

Einen Laptop mit einem Audio-Interface zu benutzen, ist sicher eine der naheliegendsten Optionen, da so gut wie jeder Recording-Interessierte über derartige Systeme verfügt. Insofern ist das auch eine preiswerte Lösung. Aber es gibt nicht unerhebliche Nachteile. Je mehr Geräte, desto mehr Kabeverbindungen, desto immobiler ist man bei der Aufnahme. Die Bedienbarkeit ist im Vergleich zu kleinen, handlichen und spezialisierten Geräten auch oft eher schlecht. Das Kontra mit dem größten Gewicht ist aber die Spannungsversorgung. Zum Einen ist ein Laptop-Akku irgendwann leer, selten gibt es noch Austausch-Akkus. Und größere Audio-Interfaces benötigen in der Regel Netzspannung. Und wenn nicht, dann saugen sie fleißig den Laptop-Akku mit leer.

Atmo: Mono, Stereo oder Mehrkanal?

Mono-Atmos gehören der Vergangenheit an, weil ein einkanaliges Audiofile die wichtigste Aufgabe schlecht erledigen kann: das „Einlullen“. Da im Film oft mit Mehrkanalformaten gearbeitet wird, ist die Atmo-Aufnahme in diesem Format natürlich ideal. Gerade Atmo-Sounds eignen sich besonders gut, die weiteren Kanäle gezielt zu nutzen. Natürlich erfordert das Multichannel-Recording nicht nur bei der Aufnahme, sondern auch bei Bearbeitung und dem späteren Einsatz in der Post-Production die entsprechende Audio-Infrastruktur.

Welcher Mikrofon-Typ eignet sich für Atmo-Aufnahmen?

Das perfekte, universelle Mikrofonsystem zur Atmo-Aufnahme kann es nicht geben, da es je nach Anwendung unterschiedliche Aspekte gibt, die wichtiger als andere erscheinen. 

Als Mikrofone werden für die Atmo-Aufnahme im Regelfall Kondensatormikrofone eingesetzt. Diese sind sehr detailliert und hochauflösend, gleichzeitig sind sie nicht so empfindlich im Handling wie Bändchen. Tauchspulenmikrofone scheiden aus, weil sie zu träge sind und zu stark verstärkt werden müssen – was das Rauschen begünstigt. Aufgrund der besseren Darstellung der Höhen werden dennoch Kleinmembranmikrofone beim Atmo-Recording gegenüber Großmembranern bevorzugt, obwohl sie prinzipbedingt im Mittel ein wenig mehr rauschen.

Druckempfänger im AB-Stereo

Druckempfänger, also „echte“ Kugeln, werden sehr gerne für Atmo-Aufnahmen genutzt. Die Eigenschaften dieser Mikrofone kommen Atmos besonders zugute. Da wäre einmal der Frequenzgang: Als Druckempfänger ist die untere Grenzfrequenz nur durch die Dimension der Kapillare (weit unterhalb von 1 Hz!) definiert oder durch den Impedanzwandler und Verstärker (dann oft noch im Infraschallbereich). Auch in den Höhen performen Druckempfänger („DE“) sehr gut. Druckempfängermikrofone sind weniger anfällig für Wind- und Trittschalgeräusche als Druckgradientenempfänger, was besonders bei Außenaufnahmen ein wirklicher Pluspunkt ist. Dazu kommt: AB-Aufnahmen mit DE-Kugeln verfügen über die Möglichkeit, die Raumtiefe sehr gut einzufangen, dafür ist die Schärfe der Stereoortbarkeit durch die komplexen Phasenbeziehungen schnell etwas indifferent oder sogar schwammig. Für Atmo-Aufnahmen sind das aber durchaus vorteilhafte Eigenschaften, denn schließlich sollen diese den Hörer umgeben, anstatt ihm alles klanglich plakativ vorzuhalten. Die Natürlichkeit und der angenehme Höreindruck werden unter anderem dadurch erklärt, dass ja unser Gehör auch auf dem Druckempfängerprinzip beruht. Nachteile: AB-Mikrofone müssen einen gewissen Mindestabstand zueinander haben, um nicht allzu „wolkig“ zu klingen. Tiefe Signale (Motorengeräusche, Triebwerke etc…) können sich negativ bemerkbar machen. Zudem ist dieser Mikrofontypus etwas teurer. Und natürlich lassen sich Störsignale so gut wie nicht ausblenden, außer vielleicht in den absoluten Höhen, in denen auch DE-Kugeln leicht richtend werden.  

One-Point-Stereo und äquivalentstereofone Verfahren

Andere Mikrofontypen werden für One-Point- und äquivalentstereofone Verfahren benötigt, nämlich richtende. Während beispielsweise für ORTF- und NOS-Verfahren die Polar Patterns, die Abstände und die Winkel vorgegeben sind, lassen sich natürlich auch freie Kombinationen wählen. Mit XY lässt sich bequem und nachvollziehbar der Aufnahmebereich über den Öffnungswinkel bestimmen, außerdem können auch Breite Nieren, Supernieren, Achten und andere Richtmikrofontypen verwendet werden. Im Vergleich zu AB klingen derartige Verfahren meist etwas knackiger, mittiger und bilden konkreter ab. Vorsicht mit Wind und Trittschall!

Audio-Vergleich Atmo in AB und Atmo in XY:

Richtendes, matriziertes Stereoverfahren

Das MS-Verfahren benutzt ein Mittensignal M und ein Seitensignal mit einer quer liegenden Acht. Praktisch: Als M-Signal kann jede Charakteristik verwendet werden, etwa die Niere, aber auch eine Acht, eine Keule und sogar eine Druckempfängerkugel sind möglich. Vorteile gibt es einige, etwa den kompakten Aufbau und die Möglichkeit, den Aufnahmewinkel bis in den Mix (!) offen zu halten. Die Monokompatibilität ist hervorragend. Allerdings gibt es auch Nachteile: Es muss zum Abhören immer eine MS-Matritze verwendet werden, die viele Aufnahme- und Abhörsysteme nicht besitzen. Außerdem wird MS-Stereo gerne als etwas streng, leblos und flach wahrgenommen. Das sind Eigenschaften, die man mit Atmos eigentlich nicht verbunden wissen möchte. Daher wird die aus dem Broadcast stammende MS-Technik eher für Geräusche und Dialoge verwendet als für Atmo-Recordings.  

Surroundverfahren

Wird für mehrkanalige Formate aufgenommen, werden die gängigen Verfahren eingesetzt. Besonders eignen sich solche, die in großen Häusern wie Konzerthallen vielfach erprobte Raumklangaufnahmen sind, etwa das IRT-Kreuz, das Hamasaki-Square und Doppel-ORTF. Aber auch Doppel-MS, INA5 und andere Verfahren sind natürlich möglich. Üblicherweise werden bei Mehrkanalrecordings separate Stereoaufnahmen mit aufgezeichnet, denn aus Mehrkanalstereofonieverfahren generierte Stereofiles können selten mit optimierten Stereoverfahren mithalten.

Spezialmikrofone

Spezialmikrofone gibt es für Stereo- und Mehrkanalanwendungen. Bekannt ist der Kunstkopf, der bei Lautsprecherwiedergabe allerdings eher nachteilig ist. Auch Multikapselmikrofone wie Rode/Soundfield oder Sennheiser Ambeo können verwendet werden. Doppel-MS, Multikapselmikrofone wie von Sonible oder Zylia und dergleichen spielen eine eher kleine Rolle. Von Zoom gibt es den H3-VR, einen kleinen Ambisonics-Digitalrecorder.

Atmos aufnehmen: Vorbereitung 

Material bereithalten:

  • AufnahmesystemMikrofone (s.o.)
  • Windschutz
  • stabile Stative
  • Kabel (evt. verschiedene Längen)
  • evt. Batterien/Akkus
  • Speicherkarten (schnell und groß genug)
  • geschlossener Kopfhörer (ausreichende Dämpfung, ausreichender Pegel)
  • unkomplizierte Transportmöglichkeit
  • evt. Schilder, die Passanten abhalten oder das Tun erklären
  • evt. Assistent

Planung:

  • Orte suchen, begehen oder mit Karte/Google Maps vorerkunden (auch nach Störquellen)
  • Begehbarkeit (auch rechtlich!) prüfen
  • Setup zusammenstellen
  • Setup ausprobieren, dabei Akku-Laufzeiten testen!

TYPISCHE PROBLEME BEI DER ATMO-AUFNAHME – UND LÖSUNGEN

Problem: ungewollte Geräusche und Atmobestandteile

Die Liste an ungewolltem Schall ist verdammt lang. Typisch und häufig sind vor allem Verkehrsgeräsuche, also Autos, Motorräder überfliegende Flugzeuge. Das kann frustrierend sein, besonders bei Naturatmos hierzulande. Ebenfalls problematisch sind technische Anlagen, die sich nicht einfach ausschalten lassen, etwa Klimaanlagen oder Generatoren. Und nicht zu vergessen: Es stören immer wieder Menschen die Aufnahmen, selbst dann, wenn sie informiert sind, was man dort gerade tut. Nichts ist auffälliger, als ein bewusst leise flüsternder Mensch auf dem Atmo-File.

Lösung:

Zeit und Geduld sind wohl die wichtigsten Lösungsansätze. Irgendwann überfliegt kein Flugzeug die Szene, macht der Bauer auf dem Trecker eine Pause, hat der laut telefonierende Mensch sein Gespräch beendet. Es ist nicht unüblich, dass man eine geschlagene Stunde Material aufzeichnet, um nachher ein paar Minütchen nutzbare Atmo zu erhalten. Hier helfen Zettel und Stift, um Notizen zu machen, welche Abschnitte infrage kommen. Vorsicht beim Markersetzen an All-in-one-Digitalrecordern, denn die Taster erzeugen oft Körperschall, der seinen Weg auf die Aufnahme findet.  

Manchmal helfen richtende Mikrofone, doch selbst dann ist es erstaunlich zu erkennen, wie selbst im Außenbereich Reflexionen ihren Weg auf Aufnahmen finden. Mit Filterungen und dergleichen kommt man meist nicht sonderlich weit, höchstens Multimikrofonierung und das spätere Zusammenmischen kann Abhilfe schaffen.

Problem: Wind

Windgeräusche zerstören Aufnahmen. Es gibt eigentlich keine vernünftige Lösung, da nachträglich etwas zu retten. Wind ist Luftbewegung, die mit hohem Pegel auf die Membran trifft. Im Ergebnis „rappelt“ es durch das gesamte Spektrum, außerdem werden oft digitale Clips im A/D-Wandler erzeugt.

Lösung:

Nicht umsonst bieten Mikrofon-, Handheldrecorder- und Zubehör-Hersteller verschiedene Windschutze an. Diesen sollte man besitzen und anwenden. Vorher einmal ausprobieren, wie stark die Höhenbedämpfung tatsächlich ist, das hilft beim Abwägen. Aber sicher ist sicher: Auch bei geringem Verdacht sollte man Windschutz verwenden – sonst ist die Aufnahme eventuell hin. Druckempfänger sind unempfindlicher gegenüber Schall, ein weitere Pluspunkt für diese Bauart. Und ganz selten mal lassen sich vereinzelte Windgeräusche im Editing entfernen.  

Audio-Vergleich Atmo--Aufnahme mit und ohne Windschutz:

Problem: geringe Batterielaufzeiten

Akkus sind irgendwann leer, da hilft dann nur noch ein neuer, aufgeladener Akku. Wirklich professionelle Akkupacks kosten viel Geld, Systeme, die auch 230V AC bereitstellen können sind schwer, groß und teuer.

Lösung:

Ausreichend planen, Ersatz bereithalten sind die einzigen wirklichen Dinge, die man in der Hand hat. Laufzeiten verlängern kann man, indem man Displaybeleuchtungen herunterfährt oder sie ausschaltet.

 

Problem: keine ausreichenden Längen

Besonders durch Störgeräusche kann es sein, dass man kaum ausreichende Längen hinbekommt.

Lösung:

Im Editing versuchen, mit nicht zu kurzen und nicht zu langen Equal-Power-Crossfades (10 – 100 ms als Ausgangspunkt) einen unhörbaren Übergang zu schaffen.

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