Gitarre Hersteller_TC_Electronic
Test
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17.11.2014

Praxis

Sound/Bedienung:

Ich habe das Alter Ego V2 mit dem Effekteinschleifweg meines Marshall TSL 100 verbunden und nehme diesen wie gewohnt mit einem SM 57 ab. Als Box kommt ein 2x12" Cabinet aus gleichem Hause zum Einsatz.

Ich beginne mit Single-Hits, die über den cleanen Kanal des Amps laufen.

Ich denke, die Soundfiles sprechen für sich und zeigen recht gut, wie sich die verschiedenen Delay-Typen klanglich unterscheiden. Die Entwickler haben es wirklich geschafft, diese Besonderheiten authentisch klingen zu lassen, daher folgen einige Riffs. Ich habe dafür vorwiegend den Crunch-Kanal des Marshalls verwendet.

Auch hier zeigt das Alter Ego V2 eindrucksvoll, was es draufhat. Das Pedal inspiriert und es macht Spaß, sich durch die Presets zu schalten. Natürlich lassen sich diese mithilfe des Editors am Rechner feintunen, aber ich denke, in der gebotenen Auswahl wird jeder brauchbare Presets finden. Den weiter oben erwähnten Buffer Dip-Schalter habe ich testweise einmal umgelegt, danach aber keinerlei klanglichen Unterschiede ausmachen können - so soll es sein. Abschließend noch ein kleines Audiofile, bei dem ich die Wiederholungen durchgeschaltet habe. Es geht los mit Vierteln, es folgen Achtel und es endet mit der Kombination aus beiden.

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