Hersteller_Studiologic
Test
3
27.09.2012

Fazit
(4.5 / 5)

Der Studiologic Sledge ist ein Synthesizer mit einem einfachen und deshalb überzeugenden Bedienkonzept: Direktzugriff. Das großzügige Bedienpanel im klassischen Analog-Stil ist wirklich unwiderstehlich. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Man kann die Finger einfach nicht von den vielen großen Knöpfen lassen. Das von Waldorf gespendete Sound-Dreigestirn aus subtraktiver Synthese, Wavetables und FM liefert dazu den amtlichen Retrosound der 70er und 80er. Zwar bietet der Sledge keine unbegrenzten Möglichkeiten, was Modulationen und Filter angeht. Auch gibt es keine Layer- oder Splitmöglichkeiten. Allerdings ist ja bekanntlich der Spielspaß entscheidend für die Kreativität. Und der Sledge ist schlicht und einfach: Inspirierend.

  • PRO
  • Sound
  • Bedienung
  • Preis/Leistung
  • hoher Spaßfaktor
  • CONTRA
  • wenig Modulationsmöglichkeiten
  • TECHNISCHE DATEN
  • 61 ungewichtete Tasten mit Aftertouch
  • 39 Drehpotis
  • 16-fach polyphon
  • 3 Oszillatoren mit klassischen Wellenformen, 66 Wavetables und FM
  • 1 Multimode-Filter (Lowpass, Highpass, Bandpass)
  • 999 Speicherplätze
  • 100 Preset-Sounds
  • Arpeggiator
  • Anschlüsse: Stereo-Out, Kopfhörer-Out, MIDI In/Out, Sustain- und Expression-Pedal, USB
  • Maße: 957 x 407 x 175 (B x T x H in mm)
  • Gewicht: 8,3 kg
  • PREIS
  • UVP: 1099,00 Euro
  • Straßenpreis: 998,00 Euro
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