Test
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01.12.2010

STFJ SynthPond Test

Eine runde Sache?

Unter dem Namen “SynthPond” kann man sich eine Menge vorstellen, beispielsweise eine interaktive Syntheseform, die durch Koi-Karpfen im Gartenteich gesteuert wird. O.k., das ist Spinnerei. Ganz weit davon entfernt ist das App von STFJ-Programmierer Zach Gage aber nicht: Auf einer zweidimensionalen Fläche kann der Anwender kleine “Nodes” setzen, die konzentrische Kreise aussenden und von solchen getriggert werden. Das Prinzip ähnelt ins Wasser geworfener Steinchen, die auf der Oberfläche Ringe bilden.

Mit einem einfachen Fingerzeig kann man derartige Nodes einfügen, verschieben und editieren. Externe Klangerzeuger sind im Grunde nicht notwendig, da jeder dieser Nodes eine Voice selbst generiert. Ob SynthPond zu mehr als nur zum Zeitvertreib im verspäteten Personennahverkehr taugt, habe ich ausführlich untersucht.

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