Test
2
14.08.2018

Fazit
(4.5 / 5)

Mit dem Soyuz SU-023 ist das mittlerweile wohl empfehlenswerteste Mikrofon des jungen Unternehmens erhältlich. Drei Gründe sprechen für einen Kauf: Der wohl wichtigste ist der Klang, der sich qualitativ wie charakterlich sehr weit vorne in die Riege der hervorragenden Studiomikrofone einreiht. Grund zwei: Es ist nicht so teuer wie seine Geschwister in Gold-Weiß. Grund drei: Man kann es auf einen Mikrofonständer setzen, ohne sich wie beim SU-017 und SU-019 für das eigene Stilbewusstsein schämen zu müssen. Wie gemacht ist es für Vocals, wenngleich man ein paar vermeintlich niederrangige Dinge in die Kaufüberlegung mit einbeziehen sollte: Der Sweet-Spot ist gering, die Halterung nicht die beste.

  • Pro
  • charaktervoll
  • hohe Auflösung
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • optisch angenehmer als andere Soyuz-Mikrofone
  • Contra
  • Bauhöhe des Stativgewindes
  • kleiner Sweet-Spot
  • Features und Spezifikationen
  • Membrangröße: groß
  • Empfängerprinzip: Druckgradientenempfänger
  • Wandlerprinzip: Kondensator
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 30 Hz – 18 kHz
  • Eigenrauschen: 18 dB(A)
  • maximaler Schalldruckpegel: 140 dB
  • Ausgang: XLR
  • Lieferumfang: Mikrofon, Holzschatulle, Pad, Halterung
  • Preis: € 1299,– (Straßenpreis am 24.07.2018)
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Auspackbilder findest du hier ->

Soyuz SU-023 Bomblet

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