Software
Test
10
23.07.2019

Fazit
(5 / 5)

Monoment versteht sich als virtuelles Bassinstrument und liefert dabei gnadenlos ab. Durch die besonderen Samplequellen erhält man keine Standardsounds. Die Presets klingen warm, weich und rund und haben viel Druck. Das Bedienkonzept geht für all diejenigen auf, die nicht ewig „rumschrauben“ wollen, sondern schnell gute und production-ready Basssounds suchen. In vielen Bereichen des Plugins wird eine Ein-Regler-Lösung angeboten, die verschiedene Schritte zusammenfasst, Zeit spart und das intuitive Bedienen fördert. Im Vergleich zur oben aufgeführten Konkurrenz ist der reguläre Preis von 95,- Euro als durchaus sportlich zu bezeichnen, macht aber natürlich auch das Selbstverständnis von Softube klar.

www.softube.com/monoment/

  • Pro
  • runde, warme und weiche Basssounds mit viel Druck
  • Individualität der Sounds durch besondere Samplequellen
  • Ein-Regler-Bedienkonzept sorgt für schnellen Workflow
  • Contra
  • kein Contra
  • Features
  • virtuelles Bassinstrument
  • ausschließlich seltene Hardware-Synths als Samplequellen
  • schneller Workflow durch Ein-Regler-Bedienkonzept
  • 13 Attack- und Noise-Wellenformen
  • Anpassungen des Sounds durch Punch und Aging
  • Filter mit Hüllkurve und LFO
  • fünf Effekte: Drive, Ambience, Equalization, Multiband und Spatialization
  • Presets von bekannten Produzenten der Szene
  • Systemanforderungen: für Windows ab Win 7 und ab MacOSX 10.12 in 64-Bit in den Formaten VST, VST3, AU und AAX / iLok-Account nötig
  • Preis
  • Softube Monoment: 95,- EUR (Straßenpreis am 22.07.2019)
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