Test
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12.11.2010

Olympus LS-5 Test

Frischer Wind

Der japanische Hersteller Olympus genießt nicht nur unter Fotografen ein gewisses Ansehen, sondern hat seit Jahrzehnten auch bei der Entwicklung und Weiterentwicklung mobiler Aufnahmegeräte die Finger im Spiel. Gerade dieser Sektor ist für uns Musiker natürlich hochinteressant, denn inzwischen bieten mobile Digitalrecorder eine Aufnahmequalität, die den Ansprüchen des anspruchsvollen Proberaumtonmeisters  oder des leidenschaftlichen Samplesammlers durchaus genügen kann.

Die Auswahl ist fast beängstigend groß, der Markt ist wie immer im Wandel, und auch Olympus hat offenbar seine Preispolitik in diesem Sektor neu überdacht. Der „große“ oder besser gesagt „teure“ LS-11 wurde seit seiner Markteinführung im Jahr 2009 um die runde Summe von 100,- Euro günstiger. Außerdem wird ab sofort auch der Vorgänger LS-10 durch den hier getesteten LS-5 ersetzt, der abgesehen von einigen Abstrichen in technischen Details und dem Lieferumfang baugleich mit dem LS-11 ist. Die wesentlichen Merkmale, die unter anderem ein Stereopärchen von hochwertigen Kondensatormikrofonen und eine hervorragend lange Betriebsdauer einschließen, bleiben erhalten. Das klingt doch schon einmal gut! In diesem Testbericht erfahrt ihr, wo genau die Unterschiede zum Geschwisterchen liegen und ob ihr euch die Extras des LS-11 ruhigen Mutes sparen könnt.

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