Test
4
10.04.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Wer Meinl bisher vor allem mit den trockenen oder komplex-rauchigen Klängen der Byzance Serie verbunden hat, bekommt mit den Pure Alloy Becken ein gänzlich anderes Konzept geliefert. Die komplett in Deutschland hergestellten, maschinell gehämmerten Bleche zeichnen sich vor allem durch klassische, klare und rockige Sounds aus. In diesem Segment, das u.a. schon ausgiebig von der Schweizer Schmiede Paiste bedient wird, stellen die Pure Alloy Becken eine weitere Alternative dar. Alle Becken sind makellos verarbeitet und preislich moderat angesetzt. Falls ihr nach brillanten und klaren Sounds sucht, die sich auch in höheren Lautstärken Gehör verschaffen können, solltet ihr die Pure Alloy ruhig mal antesten.

  • Pro
  • sehr gute Verarbeitung
  • klassische, klare Sounds
  • gute tonale Abstimmung der Crashes
  • sehr gut für lautere Musikrichtungen geeignet
  • moderate Preise
  • Contra
  • 20“ Medium Crash reagiert etwas schwerfällig beim Ancrashen
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Meinl
  • Bezeichnung: Pure Alloy
  • Legierung: keine Herstellerangabe (wahrscheinlich B12)
  • Hämmerung: maschinell
  • Herkunftsland: Deutschland
  • Modelle / Gewichte der Testbecken
  • 16“ Medium Crash: 980 Gramm
  • 18“ Medium Crash: 1353 Gramm
  • 20“ Medium Crash: 1925 Gramm
  • 14“ Medium Hi-Hat: 1001 Gramm (Top) 1162 Gramm (Bottom)
  • 15“ Medium Hi-Hat: 1119 Gramm (Top) 1132 Gramm (Bottom)
  • 20“ Medium Ride: 2222 Gramm
  • 22“ Medium Ride: 2778 Gramm
  • Preise: (Verkaufspreise April 2017)
  • 16“ Medium Crash: EUR 199,-
  • 18“ Medium Crash: EUR 239,-
  • 20“ Medium Crash: EUR 279,-
  • 14“ Medium Hi-Hat: EUR 299,-
  • 15“ Medium Hi-Hat: EUR 333,-
  • 20“ Medium Ride: EUR 279,-
  • 22“ Medium Ride: EUR 333,-

Seite des Herstellers: meinlcymbals.com

3 / 3

Auspackbilder findest du hier ->

Meinl Pure Alloy 22″ Medium Ride

Verwandte Artikel

User Kommentare