Hersteller_Korg
Test
3
20.12.2016

Fazit
(4.5 / 5)

Korg ist mit dem monologue ein hervorragend klingender und preislich sehr attraktiver Bass- und Lead Synthesizer gelungen. Sein Klang ist fett, warm, knackig und modern. Er kann herrlich wummern, drücken, rocken und kreischen. Viele gute Modulationsmöglichkeiten, eine tolle Drive-Einheit, ein kräftiges 2-pole Filter und ein vielseitiger Step-Sequenzer machen den kleinen Monophonen zu einem respektablen elektronischen Musikinstrument. Freunde von MiniBrute und Bass Station II sollten sich den monologue unbedingt mal anschauen! Mit Minitasten sollte man aber kein Problem haben.

  • PRO
  • fetter und vielseitiger Klang
  • Drive-Einheit
  • 16-Step Sequenzer
  • analoges Sync Interface
  • Batteriebetrieb möglich
  • solide Konstruktion
  • CONTRA
  • Slider etwas klapprig
  • kein mitgeliefertes Netzteil
  • Klangerzeugung: analog, subtraktiv
  • Polyphonie: monophon
  • VCO 1: Sägezahn, Dreieck, Rechteck, Shape
  • VCO 2: Oktave, Sägezahn, Dreieck, Noise, Osc Sync, Ringmodulation, Pitch, Shape
  • Filter: 2-Pole 12dB/Oktave, Cutoff, Resonance
  • Mixer: VCO1, VCO2
  • Hüllkurve: A/D, A/G/D, Gate. Attack, Decay, Int. Target: Pitch, Pitch 2, Cutoff
  • LFO: Sägezahn, Dreieck, Rechteck. Mode: Fast, Slow, 1-Shot. Rate, Int. Target: Pitch, Shape, Cutoff
  • 16-Step Sequenzer: monophon, Aufzeichnung von bis zu vier Motion-Sequenzen
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder optionaler 9V Adapter
  • Abmessungen: 35 x 27,6 x 7,6 cm
  • Gewicht: 1,7 Kg
  • PREIS
  • ca. 330 Euro
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