Gitarre
Test
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19.08.2015

Praxis

Sound/Bedienung:

Das Soul Press parkt vor meinem Marshall und wird mit diversen Gitarren bespielt, los geht es clean mit einer Strat und dem Wah-Modus.

Ziemlich knackig geht es zu Werke und lässt sich trotz der geringen Abmessungen sehr komfortabel und gezielt bedienen. Beim Aktivieren kommt kein Knacken aus den Speakern, klanglich erinnert es in der Tat an das Cry Baby von Dunlop, dessen Sound es ja auch für sich reklamiert.

Ich bleibe bei der Strat und spiele eine Single Line:

Auch hier gefällt mir der Klang und das Ansprechverhalten ausgesprochen gut, durch den recht kurzen Regelweg sind größere Sprünge natürlich leichter zu realisieren.

Es wird Zeit für mehr Gain. Dazu verwende ich jetzt eine Music Man Reflex:

Ein leichtes Brummen ist zu hören, was schade ist, denn ansonsten klingt das Wah mit dem etwas angezerrten Amp schön fett und setzt sich sehr gut durch.

Bevor es mit dem Volume-Modus weitergeht, noch ein Beispiel im High-Gain-Kanal des Marshalls. Hierzu verwende ich eine Les Paul:

Ich schalte jetzt in den Volume-Modus, wobei ich den Regler zum besseren Heraushören auf ca. 30% eingestellt habe.

Abschließend das Soul Pressure als Expressionpedal mit einem Dunlop Univibe:

Auch diese Aufgabe meistert das Soul Press Wah tadellos - wie gesagt wird dazu keine Stromversorgung benötigt, da es lediglich als Fernbedienung agiert.

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