Feature
3
10.04.2017

Die Geschichte der E-Piano Clones

Rhodes- und Wurlitzer-Emulationen im Vergleich

Von der Schwierigkeit ein Imitat zu imitieren

Das Fender Rhodes und das Wurlitzer Piano sind Legenden unter den elektromechanischen Tasteninstrumenten. Seit Jahrzehnten arbeiten die Produzenten von Sample Librarys und digitalen Hardware-Instrumenten daran, die Sounds dieser Klassiker überzeugend zu imitieren. Welches ist der beste digitale Rhodes Sound? In unserem Feature zeigen Xaver Fischer und Christian Radtke, wie sich die E-Piano Clones entwickelt haben, und stellen einige aktuelle Top-Kandidaten vor.

Ein Klavier ist ein schönes Instrument. Darüber dürfte in der Fachwelt wohl Konsens herrschen. Leider ist ein akustisches Klavier jedoch für die laute Rock'n'Roll-Bühne kein unkomplizierter Begleiter, vom Gewicht mal ganz abgesehen. Selbst wenn es gelingt, einen gestimmten Flügel auf eine Clubbühne zu hieven, wird dieser von Natur aus viel zu leise sein. Das Prozedere, ihn ausreichend zu verstärken, bringt einigen Mikrofonierungsaufwand und so manche Rückkopplungs-Tücke mit sich. Dies sind sicherlich Gründe gewesen, über Alternativen nachzudenken. Tatsächlich ausschlaggebend für die Entstehung des Fender Rhodes war dies jedoch nicht!

Die Geschichte des "echten" Rhodes

Der ursprüngliche Gedanke des Rhodes bzw. Fender Rhodes war, verletzten Soldaten, die aus dem zweiten Weltkrieg zurückkamen, über das Musizieren zur schnelleren Genesung zu verhelfen. So begann Harold Rhodes (geboren 1910) Mitte der 1930er Jahre, aus alten Wrackteilen von Flugzeugen Piano-ähnliche Instrumente zu bauen. Kurze Zeit später war das „Army Air Corps Piano“ geboren. Mit diesem noch rein akustischen Mini-Piano rehabilitierte Harold Rhodes dank des von ihm entwickelten Lehrprogramms unzählige Menschen.

Nach technischen Weiterentwicklungen (z.B. Tonabnehmer) wurde 1946 das elektrische Rhodes Pre-Piano auf der NAMM Convention vorgestellt. Weitere Instrumente waren später der „Fender Rhodes Piano Bass“ (1959), das Sparkle-Top Rhodes (1969) sowie die heute weit verbreiteten Mark I (ca. 1970 – 1980) und Mark II (ca. 1980 – 1982).

Schon zur Blütezeit des Rhodes beschwerten sich aber viele Musiker, dass das Instrument zu schwer sei. So wurde der Versuch gestartet, ein leichteres Rhodes zu entwickeln. Herausgekommen sind das Mark V (1984), wovon es sogar drei Modelle mit integrierter MIDI-Leiste gab, von denen Chick Corea heute noch eines spielt, sowie das EK-10, welches ein völliger Misserfolg war.

In den 80er Jahren tauchten zudem auch noch die digitalen Konkurrenten auf, die es der Firma Rhodes sehr schwer machten. In Folge dessen wurde Rhodes im Jahre 1987 an Roland verkauft. Für die Instrumente, die Roland dann als „Rhodes“ verkaufte (MK-60 & MK-80) schämte sich Harold und verkündete seine Unschuld.

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Rhodes-Sound jedoch schon so weit in der Musikszene etabliert und vom akustischen Klavierklang emanzipiert, dass man es sich nicht leisten konnte, auf den Sound zu verzichten. Es begannen die bis heute andauernden Versuche anderer Hersteller, den Rhodes-Sound zu imitieren, der auf Grund seines immensen Dynamikumfangs und variablen Obertonspektrums mit der subtraktiven Synthese typischer analoger Synthesizer nicht nachzubauen war. 

(Hinweis: Mehr zur Geschichte des Rhodes und anderer elektromechanischer Tasteninstrumente findet ihr in unserem Feature Musik und Strom - Die Geschichte der elektronischen Musik #6)

Das FM Electric Piano

Erst nachdem die FM-Synthese erfunden war und Yamaha 1983 mit dem DX7 einen erschwinglichen FM-Synthesizer auf den Markt gebracht hatte, kam man dem Ziel ein Stück näher. FM-Sounds können anschlagsabhängig äußerst variabel sein, von sinusähnlich bei softem Anschlag, bis brillant-glockig oder knarzend-verzerrt bei hartem Spiel. Aus heutiger Sicht klingen FM E-Piano-Sounds zwar auch mit viel Wohlwollen nicht wirklich wie ein Fender Rhodes, aber das hielt Leute wie David Foster (u.a. Produzent von Whitney Houston) in den Achtzigern nicht davon ab, mit ihnen Millionen zu verdienen.

Wie angesagt diese Art Sounds damals waren, zeigt sicher auch die Tatsache, dass Top-Pianisten wie Dave Grusin diese im Jazzkontext einsetzten und sogar damit solierten – eine Sound-Ästethik, die rückblickend vielleicht etwas seltsam erscheinen mag und sicher einer der vielen Gründe ist, warum die Eighties heutzutage geschmacklich umstritten sind.

Sampling-Technologie

Nachdem man erkannt hatte, dass der DX7 zwar seine Qualitäten hat, aber auch nicht in der Lage war, den echten Rhodes-Sound zu imitieren, versuchte man es mit der neu erfundenen Sampling-Technologie. Um die Klangdynamik eines Fender Rhodes per Sampling abzubilden, braucht man natürlich mehr als nur ein Sample pro Taste. So haben beispielsweise der Kurzweil K1000 aus dem Jahr 1988 und auch sein erfolgreicher Nachfolger, der K2000, ein Patch mit der Bezeichnung “Dual Elec Piano“, das jeweils ein softes und ein hartes Sample enthält. Es klingt ganz nett, aber der Sprung zwischen den beiden Layern ist schon sehr drastisch.

Yamaha brachte es dann 2001 in der Motif Serie immerhin auf drei Layer, aber so richtig überzeugend war das auch hier noch nicht. Für den Live-Einsatz interessant wird es ab vier Layern. Hier sind die Sprünge beim Spielen nicht mehr ganz so offenkundig hörbar. Vier Layer bietet beispielsweise das 2006 erschienene SRX12 E-Piano Expansion Board von Roland, womit man diverse Roland ROMpler der damaligen Zeit nachrüsten kann, z.B. XV2020, XV3080, Fantom X, RD700 etc. Das unscheinbare SRX12 klingt authentischer nach Rhodes als alles, was bis dahin in sämtlichen Workstations und Digitalpianos erhältlich gewesen war, und obwohl es mit relativ wenig ROM auskommen muss, liefert es schon eine Menge Rhodes-Feeling.

Mit fortschreitender Technik gab viele Versuche, dem Ur-Sound durch detaillierteres Sampling näher zu kommen. Besonders erfolgreich wurden die Nord-Serie mit Nord ElectroNord Piano und Nord Stage und das Korg SV-1, die beide sieben Velocity Layer bieten. Hier ist die Auflösung dann schon so fein genug, das Sprünge von einem Layer zum nächsten nicht mehr wirklich stören. 

 

Yamaha probierte es bei den Stagepianos der CP-Serie mit einer Klangerzeugung, die zum Teil auf dem Prinzip des Physical Modellings basiert. Auch der Korg Kronos baut auf dieses Prinzip und produziert damit sehr anständig klingende Rhodes-Sounds (ganz im Gegensatz zu vorherigen Versuchen von z.B. GEM mit dem Promega oder Rolands ARX2). Ein Vorteil bei Physical Modelling ist, dass quasi kein Speicherplatz verbraucht wird. Der Sound wird in Echtzeit berechnet und es wird eben kein Sample abgespielt. Auch Loops gibt es hier im Gegensatz zu Sampling-Lösungen nicht. Durch das unterschiedliche Ausschwingverhalten der Klangstäbe und die leichten Tonhöhenschwankungen klingt ein Akkord, den man auf einem echten Piano gedrückt hält, lebendig und voll. Und hier wird dann auch die Schwäche der oben genannten, rein Sample-basierten Imitate deutlich, bei denen die Samples einige Sekunden lang ausklingen und dann in Loops übergehen. Hält man einen Akkord etwas länger (wie in der zweiten Hälfte der Audiobeispiele), klingt dieser statisch, mit wenig Schwebungen – unterm Strich also etwas dröge. Man kann das zwar mit Effekten wie z.B. Tremolo kaschieren, aber angenehmer wäre es natürlich, würde der Sound auch “trocken” funktionieren.

Deutlich besser wird es, wenn man die Samples voll ausklingen lässt. Ein längeres Sample benötigt jedoch mehr Speicherplatz. Will man einen Rhodes-Ton ganz ausklingen lassen, braucht man dafür ca. 1,6 MB. Das macht bei acht Velocity-Layern und 73 Tasten knapp 1000 MB (bei 24 Bit in mono). Und da den Hardware-Herstellern soviel Sample-ROM offensichtlich auch heute noch zu teuer ist, bleibt demjenigen, der den ultimativen Rhodes-Sound möchte, nur der Einsatz eines Laptops mit der entsprechenden Software.

Rhodes Software Libraries

Auf dem Rechner gibt es heute kaum noch Beschränkungen, was den zur Verfügung stehenden Speicherplatz und die Rechenleistung angeht. Inzwischen gibt es eine große Zahl ambitionierter Librarys, die sich dem Rhodes-Sound widmen. Während wir hier nicht alle davon vorstellen können, möchten wir die verbreitetsten und für uns besten Plug-ins hervorheben.

Die Scarbee Library / Native Instruments Vintage Keys

Der Däne Thomas Skarbye, so sein ursprünglicher Familienname, tat das Naheliegende: Er schnappte sich ein Fender Rhodes und nahm jeden Ton in zwölf verschiedenen Anschlagstärken und voller Länge auf, dazu noch Hammergeräusche und Key-Off-Samples. Heraus kamen dabei 1953 Samples mit insgesamt ca. 2,5 GB, die man in einen EXS24, Halion oder Kontakt Software-Sampler laden konnte. Später wurde die Scarbee Library von Native Instruments aufgekauft und wird nun unter dem Namen „Vintage Keys“ vertrieben. Das Scarbee-Rhodes ist das wohl am häufigsten verwendete Imitat bei Studioproduktionen und überzeugt in Sachen Dynamik und Authentizität. Die langen Samples sorgen auch bei stehenden Akkorden für eine gewisse Lebendigkeit.

Spectrasonics Keyscape

Gerade frisch erschienen, macht Keyscape ebenfalls eine äußerst gute Figur. In bester Spectrasonics-Tradition enthält das Plug-in eine gigantische Kollektion qualitativ hochwertiger Samples von elektrischen bzw. elektromechanischen Instrumenten. Neben Rhodes, Wurlitzer und Clavinet ist z.B. auch das Yamaha CP70 vertreten. Derzeit gehört Spectrasonics Keyscape zu den authentischsten Software Librarys auf dem Markt.

Premier Sound Factory Mark I

Kaum einer kennt es, aber ich persönlich kann es nur empfehlen. Das Mark I aus der Premier Sound Factory hat eine exzellente Dynamikumsetzung und viel „Biss“, der anderen Plug-ins oft fehlt. Hilft man hier noch mit einer Amp-Simulation nach, kann man richtig schöne Rhodes-Sounds aus dem Computer herauskitzeln. Mit $200 für ein einzelnes Instrument ist das Premier Mark I kein Schnäppchen. Aber es lohnt sich! Das Instrument besteht aus 1086 Samples und maximal 21 (!) Velocity-Layer pro Taste. Da kann wohl derzeit kein Stagepiano mithalten. Im Vergleich zu Keyscape ist das Premier-Rhodes etwas „muffiger“ und rauscht mehr, hat aber bei hohen Velocity-Werten etwas mehr „bottom“. 

Auch im Softwarebereich gibt vermehrt Ansätze, Sounds auf Basis von Physical Modelling zu kreieren. Der bekannteste Kandidat ist hier sicherlich das schon ältere Lounge Lizard. Überzeugen kann dieses Plug-in jedoch nicht. Gerade neu erschienen ist das Stage-73 V von Arturia. Leider wird aber auch hier schon beim ersten Anspielen klar, dass auch dieser neueste Versuch eines Physical Modelling Rhodes nicht wirklich gelungen ist.

Ob Sampling oder Physical Modelling: Die meisten von mir gespielten Rhodes-Sounds (es dürften im Laufe der Zeit ungefähr 30 verschiedene Soft- und Hardware-Emulationen gewesen sein) haben eines gemeinsam: Im unteren Dynamikbereich klingen sie ganz gut bis schön. Aber wenn man in den Dynamikbereich geht, wo es auf einem echten Rhodes anfängt Spaß zu machen, werden die Schwächen deutlich. Die meisten Rhodes Clones lassen bis heute „Biss“ vermissen. Und selbst wenn sie ihn haben (Nord macht das ganz gut) verlieren sie an Tiefe und „Fatness“, werden dünn und steril. Keyscape scheint diese Problematik zwar aktuell am besten zu kaschieren, verhält sich aber grundsätzlich ähnlich. 

Elektromechanische Neuauflagen: Rhodes Mark VII und Vintage Vibe Piano

Im Jahre 2008 ging ein Raunen durch die Keyboarderszene. Nachdem Harold Rhodes im Jahr 1997 mit Hilfe seines Kollegen Joseph Brandstetter die Namensrechte von Roland zurückgekauft hatte, wurde kurz darauf die Rhodes Music Corporation gegründet. Das Rhodes sollte neu aufgelegt werden. Leider verstarb Harold Rhodes im Jahre 2000, sodass er sich kein Bild mehr von dem Rhodes Mark VII machen konnte, welches 2007 / 2008 vorgestellt wurde.

Kurzum: Es war eine Enttäuschung. Vom fehlenden Support ganz abgesehen gab es sowohl mechanisch als auch elektrisch einiges zu bemängeln. Durch einen Fehler in der Schaltung gingen im Laufe der letzten Jahre alle mir bekannten aktiven Mark VII kaputt. Mittlerweile gibt es hierfür eine Lösung, die jedoch nicht von der Rhodes Music Corporation stammt, sondern von einem Berliner Techniker, der sich die Mühe gemacht hat, den Schaltplan aufzuzeichnen (offizielle Datenblätter waren nicht zu bekommen) und so den Fehler fand.

Vom Klang her war das Mark VII dabei gar nicht so schlecht. Sogar eine Ausführung mit MIDI gab es... sofern es denn funktionierte. Marketing, Preis, viele Halbwahrheiten und nicht zuletzt das Gewicht (denn es war mit 40kg nicht wesentlich leichter als ein Mark I / II) haben dann der Rhodes Music Corporation das Genick gebrochen, sodass diese Instrumente heute nicht mehr erhältlich sind und die Firma Insolvenz angemeldet hat.

Vintage Vibe, eine Firma, die sich seit Jahrzehnten damit beschäftigt, Rhodes Pianos zu reparieren und vor allem Ersatzteile neu zu produzieren, stellte 2014 auf der Frankfurter Musikmesse das Vintage Vibe Piano vor. Die Specs klingen bombastisch: 24kg, echte Rhodes-Mechanik / -Elektrik, stylisches Aussehen. Der Haken? Nur der Preis. Denn der hat sich mit momentan $4399 Grundpreis für das klassische 73er Modell gewaschen. Auch wenn das Vintage Vibe E-Piano einen eigenen Klangcharakter hat, bekommt man hier wohl den derzeit besten Rhodes-Nachbau. Leider wurde der Vertrieb der Pianos in Deutschland auf Grund zu geringer Nachfrage eingestellt. Möchte man eines haben, kann man allerdings über den niederländischen Händler ep-service.nl ein solches Modell bestellen.

Das Wurlitzer Elektro Piano

Ein echtes Wurlitzer ist zur Zeit gebraucht nur recht schwierig zu bekommen, und fast ebenso schwierig ist es, gute Sound-Plagiate zu finden. In den Digitalpianos und Workstations aller Hersteller der letzten 20 Jahre wurden Wurlitzer-Sounds leider oft stiefmütterlich behandelt. Die meisten Menschen denken bei Wurlitzer an den hart angeschlagenen, dünnen und knarzigen Supertramp-Sound, und so klingen auch die meisten Workstation-Presets, die den Namen “Wurlitzer” tragen. Soft angeschlagen kann es aber auch ganz anders klingen, nämlich wunderbar weich und mittig. Im Mix setzt sich dieser Sound perfekt zwischen Bass und Gitarre und stört keinen von beiden, sondern füllt nur auf sehr angenehme Art und Weise die Mitten auf.

Leider gibt es im Hardware-Bereich bis heute nur wenige Kandidaten, die diese Qualität vorweisen können. Der Korg Kronos macht hier noch mit die beste Figur. In der Regel sind gerade die Pianissimo-Bereiche unterbelichtet. Und auch beim Wurlitzer klingen lange Samples natürlich angenehmer als kurz geloopte, weshalb die Software Librarys tendenziell im Vorteil sind. So klingt das in Vintage Keys enthaltene Wurlitzer sehr gut (wieder mal Ex-Scarbee). Es bietet 16 Layers, eine volle Ausklangphase und Key-Off Samples. Mein persönlicher Favorit ist allerdings das Acoustic Samples Wurlie, und auch hier sei wieder das neue Spectrasonics Keyscape positiv erwähnt.

Schlusswort

Es ist interessant zu beobachten: Erst wird das echte Rhodes geboren. Dann wird es von der digitalen Ära abgelöst und nun gibt es doch wieder Versuche, elektromechanische Neuauflagen zu etablieren. Es gibt eben nach wie vor keine Simulation, die ein Rhodes oder Wurlitzer hundertprozentig imitieren kann. Man darf allerdings nicht vergessen, wer diese „Wertung“ anstellt. Selbst für Keyboarder dürfte es bei den meisten heutigen Studioproduktionen und der Qualität der großen Software Librarys schwer herauszuhören sein, ob es sich um ein echtes Rhodes oder um eine Emulation handelt. Worum geht’s also? Es geht um das Spielgefühl und um die Seele des Instruments. Aus dem gleichen Grund ist es auch nicht möglich, einen Flügel oder ein Clavinet originalgetreu nachzubilden, denn die Instrumente leben eben auch von ihrem Spielgefühl und nicht nur vom Klang. Für den Hörer ist der Unterschied marginal, für den Spieler jedoch immens.

Vor einiger Zeit habe ich dazu einmal einen Versuch unternommen: Ich besaß ein Rhodes, das mit einer MIDI-Leiste ausgestattet war. Am Nachmittag kam ein Keyboarder-Kollege vorbei und ich lud ihn ein, auf dem Instrument ein paar Chords zu spielen. Es war begeistert vom Sound. Dass kein Audio-Kabel in dem Piano eingesteckt war, fiel ihm dann erst später auf...  

Verwandte Artikel

User Kommentare