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22.12.2009
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Spectrasonics Trilian Test

Bässer geht’s kaum!

Seit 2002 ist Spectrasonics Trilogy-Plugin der De-facto-Studiostandard für Bass-Sounds aller Art. Das Instrument aus der US-Soundwerkstatt von Sampling-Legende Eric Persing, der unter anderem auch für die Kult-Librarys Liquid Grooves, Burning Grooves und Symphony of Voices verantwortlich ist, überzeugte mit elektrischen und akustischen Bässen, die in Sachen Realismus und Druck lange unerreicht blieben. Darüber hinaus bot Trilogy eine große Auswahl an individuellen Synth-Bass-Klängen. Nach sieben Jahren Erfolgsgeschichte wirkte Trilogy zuletzt jedoch etwas betagt – so war es zum Beispiel nur über Umwege zur Zusammenarbeit mit Intel-Macs zu überreden. Mit Trilian legt Spectrasonics nun den lange erwarteten Nachfolger vor.

 

Wie schon der Vorgänger bietet Trilian eine große Auswahl an elektrischen und akustischen Bass-Sounds. Neben den klassischen Trilogy-Klängen finden sich darunter auch zahlreiche völlig neue Sounds. Die Library wird durch eine breite Palette an Synth-Bass-Klängen komplettiert, die zudem laut Spectrasonics später noch erweitert werden soll. Dazu kommen verschiedene Neuerungen und Performance-Modi, die in Trilogy nicht enthalten waren. Wir sind gespannt, ob unsere hohen Erwartungen erfüllt werden und der Neue an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen kann.

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