Roland hat seine E-Drum Mittelklasse komplett überarbeitet und richtet den Fokus auf der NAMM 2026 – neben der großen, seit 2024 erhältlichen 7er-Serie – vor allem auf die 3- und 5 Series Kits. In beiden Serien gibt es jeweils drei Ausstattungsvarianten, die auf demselben Modul (V31 bzw. V51) basieren.

Professionelle Sounds auch schon im kleinsten Modul
Die Module sind mit denselben hochwertigen Sounds – darunter zahlreiche Samples der Top-Drumsets aus dem Hause DW – wie das Topmodell V71 bestückt, unterscheiden sich aber bezüglich der Anschlüsse und Ausstattungsmerkmale voneinander. So finden sich beim V51 Modul beispielsweise separate Fader für die Kanallautstärken sowie vielfältigere Ein- und Ausgänge. Neben einer Bluetooth-Konnektivität verfügen die Module auch über eine Steuerungsmöglichkeit per V-Drums Play App, erhältlich für iOS und Android.

Beide Modelle der 3er- und 5er-Serie gibt es in jeweils drei Ausbaustufen
Die sehr kompakt konstruierten Modelle TD313 und TD513 bilden mit ihren überarbeiteten Tompads und der bewährten, auf einem Stativ montierbaren Hi-Hat VH10 den Einstieg.
Für die nächsthöhere Kategorie TD316 und TD516 kommen kommen höherwertige Pads, im Falle des TD516 sogar die hervorragenden Roland Digitalpads für Snare und Ride, zum Einsatz.
Die VAD316 bzw. VAD516 V-Drums schließlich kommen im „Acoustic Design“, was bedeutet, dass hier Echtholzkessel verwendet werden, welche den Kits die Optik eines akustischen Schlagzeugs verleihen.
Alle weiteren Infos findet ihr unter roland.com
























