Empress Effects Bass ParaEQ Test

Equalizer gehören zu den eher unspektakulären Werkzeugen im Effektarsenal und lösen selten große Begeisterung oder gar einen Wow-Effekt aus. Dennoch sind sie gerade für Bassleute häufig entscheidend, geht es beim Bass doch meist weniger um spektakuläre Klangverfremdung als darum, den tiefen Frequenzbereich kontrolliert in den Raum zu transportieren, sich im Bandgefüge durchzusetzen und problematische Frequenzen gezielt in den Griff zu bekommen. Daher ist es wichtig, dass ein EQ konsequent für Bass und die entsprechenden Frequenzbereiche entwickelt wird. Exakt diesen Anspruch verfolgt der Bass ParaEQ von Empress Effects! Aufbauend auf dem Erfolg des ParaEQ MKII und des vielgelobten Empress Bass Compressors präsentiert sich der Bass ParaEQ als hochwertiger bassspezifischer Equalizer im Pedalformat – mit angepassten Frequenzbereichen, einem wählbaren 10-MΩ-Hi-Z-Eingang für Piezo-Tonabnehmer oder Kontrabass, Hochpass-, Tiefpass-, Low-Shelf- und High-Shelf-Filter und, und, und … Wie sinnvoll sich ein derart präzises Werkzeug im Bass-Alltag einsetzen lässt und welche Sounds mit dem Pedal möglich sind, klären wir im Test.

Empress Effects Bass ParaEQ
Ein wahrer Klangzauberer für Bass: Der Empress Effects Bass ParaEQ im ausgiebigen Test

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Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • extrem flexibler, vollparametrischer EQ speziell für Bass
  • umfangreiche Filtersektion (HPF, LPF, High- und Low-Shelving)
  • sehr transparenter Sound
  • Hi-Z-Eingang für Piezo-Systeme und Kontrabass
  • Advanced Mode mit separat nutzbarem Boost
  • automatische Erkennung für symmetrischen Ausgang
  • hoher interner Headroom
  • hochwertige Verarbeitung und durchdachtes Bedienkonzept
Contra
  • -/-
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Empress Effects Bass ParaEQ Test
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Empress Effects Bass ParaEQ – das Wichtigste in Kürze

  • analoges EQ-Pedal für Bass
  • drei durchstimmbare parametrische Bänder
  • Hochpass-, Tiefpass-, Low-Shelf- und High-Shelf-Filter
  • wählbarer 10-MΩ-Hi-Z-Eingang für Piezo-Tonabnehmer oder Kontrabass
  • Boost-Funktion: +30dB
  • automatische Erkennung für symmetrischen Ausgang
  • True Bypass

Empress Effects Bass ParaEQ: Erster Eindruck

Der Bass ParaEQ von Empress Effects kommt im Empress-typisch robust wirkenden Metallgehäuse daher. Das Pedal bewegt sich größenmäßig im klassischen Standard-Pedalformat: Die genauen Maße betragen 66 x 122 x 64 mm. Die Verarbeitung ist tadellos, sämtliche Bedienelemente vermitteln einen hochwertigen Eindruck.

Optisch setzt Empress auf das bekannte dezente Blau mit einem „ParaEQ“-Schriftzug auf der Oberseite sowie dezente weiße Beschriftungen der Regler. Das Herzstück des Pedals ist der parametrische Equalizer, der mit insgesamt neun (!) Reglern eine ungewöhnlich umfangreiche Kontrolle bietet.

Empress Effects Bass ParaEQ
Fotostrecke: 3 Bilder Mit seiner auffälligen Farbgebung und …

Welche Frequenzbereich deckt der Empress Effects Bass ParaEQ ab?

Der Bass ParaEQ arbeitet mit drei vollständig parametrischen EQ-Bändern, die sinnvoll auf unterschiedliche Frequenzbereiche verteilt sind und sich zudem deutlich überlappen. Das Low-Band deckt den Bereich von 35 Hz bis 500 Hz ab, das Mid-Band arbeitet von 100 Hz bis 1,6 kHz, und das High-Band reicht von 350 Hz bis hinauf zu 9,7 kHz. Jedes der drei Bänder lässt sich dabei um bis zu ±15 dB anheben oder absenken, wodurch auch sehr massive Eingriffe in den Klang möglich werden.

Zusätzlich kann für jedes Band die Bandbreite der Bearbeitung stufenlos eingestellt werden. Der Q-Faktor reicht dabei von breitbandigen Eingriffen („wide“, ca. 1,5 Oktaven) bis hin zu sehr schmalbandigen Einstellungen („narrow“, etwa 1/3 Oktave). Die silbernen Regler für die Frequenzwahl und Gain fallen angenehm groß und griffig aus, während die darüberliegenden schwarzen Q-Regler deutlich kleiner geraten sind und etwas Fingerspitzengefühl erfordern, was logischerweise dem kompakten Pedalformat geschuldet ist.

Damit ist in Sachen Klangformung beim Bass ParaEQ allerdings noch nicht Schluss! Zusätzlich zum parametrischen EQ steht ein weiterer Filterbereich zur Verfügung, der über vier kleine schwarze Regler bedient wird: Auf der linken Seite arbeitet ein High-Pass-Filter, mit dem sich tiefe Frequenzen im Bereich von 10 bis 200 Hz gezielt beschneiden lassen. Rechts davon befindet sich der Low-Pass-Filter, der den oberen Frequenzbereich zwischen 215 Hz und 22 kHz begrenzt.

Zwischen diesen beiden Filtern sitzen ein Low-Shelf- und ein High-Shelf-Filter, mit denen sich die entsprechenden Frequenzbereiche jeweils um bis zu ±15 dB anheben oder absenken lassen. Beim Low-Shelf setzt Empress auf einen modifizierten Baxandall-Filter, der laut Hersteller besonders musikalisch auf Eingriffe reagieren soll. Konkret bedeutet das, dass sich die Übergangsfrequenz abhängig vom eingestellten Gain dynamisch verschiebt: Je stärker der Eingriff, desto größer wird der beeinflusste Frequenzbereich im Bassfundament. Der High-Shelf-Filter arbeitet dagegen als klassischer Baxandall-EQ mit fester Einsatzfrequenz und sanfter Flankensteilheit. Er greift oberhalb von 1 kHz und erlaubt eine Anhebung oder Absenkung der Höhen um bis zu 15 dB.

Empress Effects Bass ParaEQ
Fotostrecke: 2 Bilder Das Cockpit des Empress Effects Bass ParaEQ ist …

Wozu dienen die beiden Fußtaster des Empress Effects Bass ParaEQ?

Im vorderen Bereich des Pedals finden wir zudem einen kleinen schwarzen Regler sowie zwei nebengeräuscharme Soft-Touch-Fußschalter. Der linke Fußschalter ist mit Boost beschriftet und dient zum Aktivieren beziehungsweise Deaktivieren der Boost-Funktion. Deren Stärke lässt sich über den erwähnten schwarzen Regler um bis zu 30 dB einstellen. Voraussetzung ist allerdings, dass das Pedal selbst aktiv ist, was über den rechten Bypass-Fußschalter geschieht.

Im Auslieferungszustand arbeitet der Bass ParaEQ im True-Bypass-Modus, und die Boost-Sektion lässt sich ausschließlich gemeinsam mit dem Equalizer nutzen. Über ein internes Schaltsystem kann dieses Verhalten jedoch angepasst werden: So lässt sich das Pedal wahlweise auf Buffered Bypass umstellen und die Boost-Funktion unabhängig vom EQ betreiben. Der Zugriff auf diese Optionen erfolgt über den sogenannten Advanced Mode, der aktiviert wird, indem man beide Fußschalter gedrückt hält, während das Pedal mit der Stromversorgung verbunden wird.

Empress Effects Bass ParaEQ
Die beiden Fußtaster des Empress Effects Bass ParaEQ

Für welche Bass-Instrumente ist der Empress Effects Bass ParaEQ geeignet?

Im Advanced Mode steht aber auch noch eine weitere Einstellung zur Verfügung: So kann der Input des Pedals über den Bypass-Fußschalter zwischen 1 MΩ und 10 MΩ umgeschaltet werden, um das Pedal optimal an herkömmliche E-Bässe, Piezo-Systeme oder Kontrabässe anzupassen. Über den Boost-Fußschalter wechselt man zudem zwischen dem normalen Betriebsmodus und dem Independent Mode, in dem der Boost unabhängig vom Equalizer arbeitet.

Das klingt zunächst vielleicht etwas komplex, wurde in der Praxis jedoch logisch umgesetzt und die Betriebszustände werden durch zwei helle LEDs eindeutig angezeigt. Im beiliegenden Manual sind die Vorgänge in knapper Form logisch erklärt.

Welche Anschlüsse besitzt der Empress Effects Bass ParaEQ?

Damit sind wir bei den Anschlüssen des Bass ParaEQ angekommen, die sämtlich auf der Rückseite des Pedals untergebracht sind. Hier finden wir die Input- und Output-Klinken sowie den Anschluss für ein externes Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten). Benötigt wird ein Standard-9-Volt-Netzteil mit Minuspol innen. Intern arbeitet der Bass ParaEQ allerdings mit einer Betriebsspannung von 27 Volt, was für reichlich Headroom sorgt und auch bei pegelstarken aktiven Bässen Übersteuerungen zuverlässig verhindert.

Eine Besonderheit bietet die Ausgangssektion des Pedals: Der Bass ParaEQ erkennt automatisch, ob eine symmetrische Verbindung anliegt – etwa wenn ein TRS-Klinkenkabel verwendet wird – und konfiguriert den Ausgang entsprechend. Im symmetrischen Betriebsmodus wird das Ausgangssignal um +6 dB angehoben. Wird keine symmetrische Verbindung erkannt, so schaltet das Pedal automatisch auf einen unsymmetrischen Ausgang um. Eine separate „Bal Out“-LED informiert zuverlässig über den aktuellen Betriebszustand. Zweifellos ein cooles Feature – so lässt sich das Pedal bei Bedarf direkt mit einem Mischpult verbinden und übernimmt quasi nebenbei auch die Funktion einer DI-Box.

Empress Effects Bass ParaEQ
Fotostrecke: 2 Bilder Blick auf die Anschlussfelder des …

Ist die Bedienung des Empress Effects Bass ParaEQ kompliziert?

Wie ihr schon erkennen könnt, ist der Empress Effects Bass ParaEQ ein vergleichsweise komplexes Pedal und setzt ein gewisses Grundverständnis für Equalizer voraus, wenn man seine umfangreichen Möglichkeiten wirklich effektiv nutzen möchte. Man sollte also zumindest mit den gängigen EQ-Typen vertraut sein – oder bereit sein, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, falls man in Sachen Filter noch am Anfang steht. Dem Pedal liegt zum Glück aber auch ein kompaktes Manual bei, in dem die grundlegenden Funktionen verständlich erklärt werden und das einen guten ersten Überblick verschafft.

Darüber hinaus ist allerdings auch Experimentierfreude gefragt – und genau das macht mit dem Bass ParaEQ enorm viel Spaß! Zwar liegen die Regler aufgrund des kompakten Pedalformats recht dicht beieinander, die Bedienbarkeit leidet darunter jedoch nur geringfügig. Die größeren Gain-Regler des parametrischen EQs verfügen über eine Mittenrastung und laufen angenehm leicht, während sich die übrigen Regler etwas schwergängiger, dafür aber sehr sahnig anfühlen. Dadurch lassen sich auch über die kleinen schwarzen Regler sehr feine und präzise Einstellungen vornehmen.

Empress Effects Bass ParaEQ
Empress Effects Bass ParaEQ

Für mich hat sich in der Praxis folgende Vorgehensweise bewährt: Zunächst forme ich den Grundsound mithilfe der Low-Pass-, High-Pass- und Shelving-Filter je nach Bedarf, bevor ich anschließend mit dem parametrischen EQ gezielt eingreife. In dieser Kombination eingesetzt, erweist sich das Pedal als enorm effektiv und ausgesprochen flexibel. So lässt sich etwa der Bassbereich mit dem Low-Shelf-Filter breitbandig für mehr Fülle anheben, während gleichzeitig der Tiefbass mit dem High-Pass-Filter kontrolliert beschnitten wird.

In akustisch schwierigen Räumen können anschließend mit dem parametrischen EQ störende oder „nölige“ Tiefmitten gezielt aufgespürt und reduziert werden. Für vintageartige Sounds lassen sich die Höhen mithilfe des Low-Pass-Filters sanft zurücknehmen, während man mit dem parametrischen EQ eine Mittenfrequenz betont, die dem Klang zusätzliche Wärme verleiht.

Auch Feedback-Probleme bei akustischen Instrumenten lassen sich dank der sehr präzise arbeitenden Filter schnell in den Griff bekommen. Die Einsatzmöglichkeiten sind extrem vielfältig – und die Resultate dabei nahezu immer musikalisch! Aufgrund der vielseitigen und überzeugenden Klangmöglichkeiten habe ich mir in der einen oder anderen Situation tatsächlich gewünscht, dass sich beim Bass ParaEQ Presets abspeichern lassen. Aber bei einem rein analogen Pedal ist das natürlich nicht ohne Weiteres realisierbar …

Empress Effects Bass ParaEQ
Empress Effects Bass ParaEQ

Wie nebengeräuscharm arbeitet der Empress Effects Bass ParaEQ?

Darüber hinaus arbeitet das Pedal im Vergleich zu vielen anderen Equalizern bemerkenswert nebengeräuscharm und bleibt stets ausgesprochen transparent. Abgesehen von den bewusst vorgenommenen Eingriffen wird der Klang des Basses weder verfärbt noch maskiert – in etwa so, wie man es von hochwertigen Studio-EQs kennt.

Als sehr praxisnah empfinde ich zudem die Möglichkeit, den Boost im Advanced Mode unabhängig vom EQ nutzen zu können. Auf diese Weise lässt sich der Bass ParaEQ problemlos auch als reiner Pegelbooster einsetzen, etwa um unterschiedliche Ausgangspegel verschiedener Instrumente auszugleichen. Je nach Anwendung kann das Empress-Pedal damit durchaus einen separaten Booster auf dem Pedalboard ersetzen.

Empress Effects Bass ParaEQ
Der Empress Effects Bass ParaEQ ist ein enorm wandlungsfähiges Tool!

Sound: Wie klingt der Empress Effects Bass ParaEQ?

Der enorme praktische Nutzen der extrem flexiblen Filter, insbesondere bei der Anpassung an unterschiedliche Raum- und Bühnensituationen, lässt sich in Audiobeispielen leider naturgemäß nur eingeschränkt abbilden. Ich habe deshalb zwei Beispiele mit Loops aufgenommen, die das Spektrum der verschiedenen EQs abbilden. Zusätzlich habe ich einige der von Empress Effects bereitgestellten Quickstart-Einstellungen aus der Bedienungsanleitung als Ausgangspunkt genutzt, sie leicht an meine Bässe angepasst und anschließend aufgenommen.

Mit Ausnahme des verzerrten „Doom-Bass“-Beispiels sind alle Clips ohne weiteres zusätzliches Equipment entstanden, sodass ihr euch einen möglichst unverfälschten Eindruck von den klanglichen Möglichkeiten des Bass ParaEQ machen könnt. Viel Spaß beim Reinhören!

Audio Samples
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Low Pass, High Shelf, Low Shelf, High Pass Parametric EQ Slap Scoop Bass Growl Pick like Buttery Bass Doom Bass Gnarly Synth Passive Punch
Empress Effects Bass ParaEQ
Empress Effects Bass ParaEQ

Empress Effects Bass ParaEQ – Fazit

Der Empress Effects Bass ParaEQ ist ein ausgesprochen mächtiges Werkzeug, das klar zeigt, wie viel Sinn ein konsequent für Bass entwickelter parametrischer EQ machen kann. Wer lediglich ein bisschen Höhen oder Bässe nachregeln möchte, wird den Funktionsumfang vermutlich nicht ausschöpfen – und auch nicht zwingend brauchen!

Für Bassleute, die ihren Sound gezielt formen, problematische Räume in den Griff bekommen oder ihr Signal präzise im Mix platzieren möchten, eröffnet der Empress Effects Bass ParaEQ dagegen enorme Möglichkeiten – nicht zuletzt auch durch die hervorragend abgestimmten Low-Pass -, High-Pass -, und Shelving-Filter.

Klanglich arbeitet das Pedal absolut transparent, vergleichbar mit einem hochwertigen Studio-EQ. Die Vielzahl an Filtern und Eingriffsmöglicheiten wirkt dabei zu keiner Zeit willkürlich, sondern stets ausgesprochen durchdacht und praxisnah. Features wie der Hi-Z-Eingang für Piezo-Systeme oder der Advanced Mode mit separat nutzbarem Booster unterstreichen den professionellen Anspruch.

Der Preis ist kein Schnäppchen – angesichts der gebotenen Qualität, der klanglichen Flexibilität und des realen Nutzwerts aber definitiv angemessen. Ein Spezialwerkzeug für anspruchsvolle Bassistinnen und Bassisten – und ein sehr gut gelungenes noch dazu!

Empress Effects Bass ParaEQ
Empress Effects Bass ParaEQ
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Empress Effects
  • Modell: Bass ParaEQ
  • Typ: parametrischer EQ + Boost
  • Anschlüsse: In, Out, Netzteil
  • Regler/Schalter: low q, mid q, high q, low freq, mid freq, high freq, low gain, mid gain, high gain, boost, low-pass, high-pass, low-shelf-high-shelf, bypass (true bypass)
  • Stromversorgung: 9-V-Netzteil (nicht im Lieferumfang)
  • Stromaufnahme: 300 mA
  • Abmessungen: (B x H x T) 66 x 122 x 64 mm
  • Gewicht: 318 g
  • Ladenpreis: 399,- Euro (Ladenreis im März 2026)

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