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Test
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14.07.2011

Yamaha Oak Custom Drumset Test

Kesselsatz

Geeichter Klang aus alten Fässern

Am besten reift guter Wein immer noch in alten Eichenfässern. Dabei ist Fass aber noch lange nicht gleich Fass, denn besonders gut geeignet sind jene, die aus Eichenholz gefertigt dessen Wachstum nicht durch allzu kalte Winter und zu wonnige Sommer erschwert wurde. Ein solches Holz ist hart und kompakt und von einem Charakter, der sich eben auch positiv auf den Geschmack eines edlen Tropfens auswirkt. Nicht umsonst importieren auch berühmte Weinregionen der Südhalbkugel wie Südafrika oder Australien ihre Bottiche je nach Güteklasse des Weines aus Europa. Denn in südlichen Gefilden gepflanzte Eichen wachsen aufgrund des warmen Klimas zu schnell, sind nicht fest genug und geben eben nicht das gewünschte Aroma an das Endprodukt ab.

Aber auch im Trommelbau ist die Dichte des Materials entscheidend. Festes Kernholz klingt tief, weiches Holz hat einen guten Punch, lässt aber manchmal den tieffrequenten Bassanteil vermissen. Das Eichenholz des Yamaha Oak Custom Drumsets stammt aus Japan und hört dementsprechend auch auf den Namen „Japanische Eiche“.

Stellt sich automatisch die Frage: Was für einen Unterschied macht das bei diesem Drumset? Die Antwort lautet: einen Großen! Hört rein und lest selbst, was das Oak Custom Drumset von Yamaha in seiner seit vielen Jahren unveränderter Bauweise heutzutage noch so alles zu bieten hat. Viel Spaß!

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