Test
4
08.09.2019

Fazit
(5 / 5)

Die Ufip Experience Collection Blast Extra Dry Crashes und Hi-Hats präsentieren sich im Test als inspirierende Instrumente für Fans dunkler, trashigerer Sounds. Insbesondere die Crashes besitzen leichte China-Anteile, wie man sie auch bei einigen Serien der bekannteren Hersteller gehört hat. Gleichzeitig sorgt die spezielle Bauweise der Becken für einen eigenständigen, leicht mittigen und klaren Charakter, und auch die Abstimmung der Becken zueinander kann als gelungen bezeichnet werden. Die Hi-Hats schlagen eine Brücke zwischen den Sounds dünner Jazz Hats und der klaren Definition schwererer Instrumente. Fans von sauberer Modulation, deutlichem Ping und glockiger Tonalität werden in der Serie vermutlich nicht fündig, dafür gibt es – nicht nur im Ufip-Sortiment – bessere Alternativen. Mit ihrem stimmigen Konzept, einer exzellenten Verarbeitung und moderaten Preisen empfehlen sich die Teile als tolle Alternative zu den Angeboten der größeren Hersteller. 

  • Pro
  • stimmige Mischung aus trashigen Sound-Anteilen und Definition
  • durchaus vielseitig einsetzbar (gilt besonders für die Hi-Hats)
  • sehr zügige Ansprache
  • makellose Verarbeitung
  • gute Abstimmung
  • moderate Preisgestaltung
  • Contra
  • keins
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Ufip
  • Serie: Experience Collection Blast Extra Dry
  • Material: B20 Bronze
  • Klangcharakteristik: dunkel, trocken, schnelle Ansprache
  • Gewicht: Thin
  • Herstellungsland: Italien
  • PREISE (Strassenpreise September 2019):
  • Hi-Hats 14“: 364,00 EUR
  • Hi-Hats 15“: 379,00 EUR
  • Crash 17“: 259,00 EUR
  • Crash 18“: 269,00 EUR
  • Crash 19“: 279,00 EUR
  • Crash 20“: 329,00 EUR

Seite des Herstellers: ufip.it

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