Test
2
25.01.2017

Fazit
(4 / 5)

Der SPL Pro-Fi Director ist ein minimalistischer DA-Wandler und Vorverstärker der Hi-Fi-orientierten Pro-Fi-Serie und macht als Fünffach-Weichensteller eine gute Figur. Er gehört nicht zu den Receiver-Schlachtschiffen, konzentriert sich aber auf das Wesentliche, und das ist hochwertiger Klang dank 120-Volt- aka VOLTAiR-Technik. Außerdem kann der Herr Direktor mit einer sehr ansprechend-schlichten Optik punkten sowie durch seine einfache Bedienung überzeugen. Das lässt sich SPL allerdings auch gut bezahlen.

  • Pro
  • transparenter, feiner Klang
  • sehr guter DA-Wandler
  • IR-fernbedienbar
  • 120-Volt-Technik
  • Contra
  • hoher Preis
  • Features
  • VOLTAiR-Technologie
  • vier digitale Eingänge: USB, AES/EBU, koaxial, optisch
  • DAC: bis zu 384 kHz (PCM) und DSD2 (Double Rate, DSD128)
  • Win-Treiber, Apple Class compliant
  • separate symmetrische und unsymmetrische Ausgänge (XLR, Cinch)
  • Avago Dot-Matrix-Display: Anzeige des gewählten Eingangs und der Abtastrate bei digitalen Eingängen
  • Frequenzgang (analog): 4 Hz bis 300 kHz
  • Klirrfaktor: 0,0008% (analog 0 dBu), 0,0004% (digital -1 dBfs)
  • Rauschen (A-bewertet): -105,1 dB (analog), -96,8 dB (digital)
  • Dynamikumfang: 137,6 dB (analog), 120,8 dB (digital)
  • AMP CTR-Verbindung mit Performer-Endstufe für gekoppeltes Ein-/Ausschalten
  • Linear-Netzteil mit Ringkerntransformator
  • Leistungsaufnahme: max. 40 VA, Stand-By Stromaufnahme: 0,7 W
  • Front und Deckel aus Aluminium
  • Gehäuse aus gepulvertem Stahlblech
  • Abmessungen (B x H x T): 278 x 57 x 328 mm
  • Gewicht: 3,3 kg
  • Farbe: Schwarz
  • hergestellt in Deutschland
  • Preis
  • EUR 2599,- (UVP)
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Auspackbilder findest du hier ->

SPL Pro-Fi Director black

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