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Test
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16.04.2010

Softube Passive-Active Pack Test

Wie hätten sie´s denn gern: aktiv, passiv oder fokussiert?

Die 2003 gegründete Firma Softube genießt den Ruf, die besten Plug-In-Nachbildungen großer Klassiker herzustellen. Man denke da nur an das Abbey Road Brillance Pack oder auch aktuell den EQ aus der Trident A-Series. Der FET-Kompressor aus der schwedischen Software-Schmiede gilt jetzt schon zu Recht als absolut outstanding. Wen wundert's da, dass auch solch renommierte Hersteller wie TC Electronic, Tube-Tech oder Marshall gerne auf das Know-how der Firma zurückgreifen. Nicht schlecht für eine vierköpfige Mannschaft, die sich ursprünglich einmal aus reiner Liebe zur Musik dazu entschlossen hat, ihren Teil zur Weiterentwicklung der virtuellen Welt beizutragen.

Beim Passive-Active Pack handelt es sich um eine Zusammenstellung aus drei Equalizer Plug-Ins, jedes für einen ganz bestimmten Aufgabenbereich zuständig. Denn wir wissen ja: Equalizer ist nicht gleich Equalizer, da gibt es schon massive Unterschiede.

Zwei der drei EQs sind Nachbildungen alter Klassiker. Die Bedienungsanleitung beschreibt den „Active EQ“ als “active design made somewhere in the swiss alps in the seventies“. Lange Rede, kurzer Sinn: hier geht es natürlich um einen Filtek Labo Mk5 Desk EQ. Der „Passive EQ“ ist eine Nachbildung des Neumann PEV 930-00. Bleibt uns noch der Focusing Equalizer, bei dem es sich um ein von Softube selbst entwickeltes EQ-Konzept handelt, das beide EQ-Typen in einem Plug-In kombiniert - quasi best of both worlds.

Aber eins nach dem anderen.

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