Test
4
24.03.2018

Praxis

Klein und gemein…

Den ersten Anspiel-Check führe ich ohne Gehörschutz durch und bin richtig erschrocken, was mir da an Schärfe und Lautstärke um die Ohren zischt. Die drei Chinas mögen zwar klein aussehen, können aber richtig aggressiv sein, für Freunde von leisen und weichen Klängen sind die Mini Holy Chinas definitiv nicht das Richtige. 

Alle drei Chinas sprechen zügig und direkt an und klingen im Ausklang leicht modulierend. Je nachdem, wieviel Druck die Beckenfilze ausüben, lassen sich längere oder relativ kurze Klänge erzielen. Besonders das 12“ große Becken hat insgesamt eine ganz Portion mehr an Klangfülle zu bieten. Hier könnt ihr euch das anhören.

Aufeinander gestapelt bieten sich noch mehr Optionen

Zum Schluss probiere ich noch ein paar Stack-Kombination aus. Da offenbaren die drei Becken noch eine ganze Menge mehr an Sound-Varianten. Ist das kleinere Becken unter einem größeren Modell, wird der Sound kurz und trashig, mit dem größeren Becken auf der Unterseite klingt es dagegen länger und fauchiger. Hier könnt ihr euch ein paar Möglichkeiten anhören.

2 / 3
.

Verwandte Artikel