Test
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25.02.2012

FAZIT
(5 / 5)

Das Fireface UCX ist ein sehr gut klingendes und bis unter das Dach mit cleveren Features vollgestopftes, hochprofessionelles Audiointerface. Neben dem größeren, aber ansonsten annähernd identischen Fireface UFX prädestiniert sich das UCX vor allem für den ultra-mobilen Einsatz und etwas kleinere Recording-Studios, die dennoch keine Abstriche beim umfangreichen Monitoring mit den DSP-Effekten machen wollen. Projektstudios sollten mit den vielen Ein- und Ausgängen allemal hinreichend ausgestattet sein, zumal sich Surround ohne weiteres über die sechs symmetrischen Line-Outs realisieren lässt. Aber auch DJs und Laptopkünstler, mit genretypisch geringeren Ansprüchen an Kanalzahl und DSP-Effekthascherei, sind mit diesem Interface bestens beraten, da Performance und Stabilität seit jeher zu der Kernkompetenz von RME zählt. Und mit den hybriden USB/Firewire-Anschlüssen inklusive Class-Compliant-Mode, sowie der zusätzlichen Möglichkeit, mehrkanalig auf einem iPad aufnehmen zu können, ist man sowieso zukunftssicher, wenn man es sich denn leisten kann.

  • Pro:
  • umfangreiche Ausstattung
  • hervorragende Performance
  • hochwertige A/D & D/A-Wandler
  • sehr lineare Preamps
  • viele I/Os
  • DSP-Effekte für Monitoring
  • äußerst kompakt
  • Fernbedienung enthalten
  • Contra:
  • TotalMix FX GUI recht klein
  • Features:
  • Audio-Interface
  • USB 2.0 und Firewire 400, Firewire 800 über optionale Adapter
  • 36-Kanäle, 8 x Analoge I/O, 1 x ADAT I/O, 1 x SPDIF I/I
  • 2 x 65 dB Gain MicPres inkl. 48V
  • 2 x MIDI I/O
  • Wordclock I/O
  • Intelligent Clock Control, SyncCheck, SyncAlign, SteadyClock DigiCheck und TotalMix
  • TotalMix FX inklusive DSP-Effekten
  • Class-Compliant-Modus
  • inkl. Basic Remote
  • 9,5", 1 HE, 1,2 kg
  • Preis: EUR 1290,- (UVP)
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