Test
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12.04.2021

Partybag 7 Wireless RX portable PA Speaker Test

Akkubetriebener tragbarer Bluetooth-Speaker mit diversen Ausbaustufen

Backpack-Party auf der Piazza

Vergesst die kleinen Bluetooth-Boxen: Partybag 7 Wireless DX der beiden Italiener Paolo Dallari und Fabio Coccomeri ist das ultimative Wearable in diesem Jahr. Party mit Abstand? Dann müssen eben die Boxen lauter sein. Partybag 7 kommt mit eingebautem Bluetooth-Speaker und USB-Player, ist 120 dB laut, netzunabhängig und bietet ein integriertes Mischpult für Mikrofone, Gitarren- und Line-Signale sowie eine optionale Mikrofonfunkstrecke ….

Details

Partybag 7 ist ein tragbarer Lautsprecher, gespeist von einem Akku und angetrieben von einem DSP-gesteuerten Class-D-Verstärker, der in einen leicht zu tragenden Rucksack integriert ist und einen Schalldruckpegel von satten 120 dB verspricht. 

Jede Partybag 7 verfügt über einen durch ein Metallgitter geschützten 8-Zoll-Tieftöner, einen Hochtöner, zwei Bassreflexöffnungen, ein integriertes Mini-Mischpult, zwei Seitentaschen, eine obere flache Tasche für Papierkram wie z. B. die Bedienungsanleitung und einen robusten Tragegriff. 

Das Minimischpult sitzt geschützt in der rechten Seitentasche. Optional kann in der linken Seitentasche ein Funkmikrofonempfänger eingebaut werden, denn den Power-Rucksack gibt es in mehreren optionalen Ausbaustufen.

Rucksack-Pack

Im Lieferumgang des Test-Backpacks befinden sich folgende Teile: ein 220/110 Volt-Netzteil, ein 3,5 mm Ministereoklinkenkabel, englischsprachige Gebrauchsanweisungen für Bag und Receiver-Modul, eine Regenschutzhaube und natürlich die Box selbst.

Der Partybag hat zwei große Seitentaschen. In diesen lässt sich allerlei Krimskrams aufbewahren. Vor allem aber verbergen sich dahinter gut geschützt auf der rechten Seite ein Minimischpult und (beim Testmodell) auf der linken Seite ein Funkmikrofonempfänger.

Darf’s ein bisschen mehr sein? 

Das „nackte“ Partybag 7 gibt’s bereits für 619 Euro, dann natürlich trotzdem mit Bluetooth-Connectivity, nur eben ohne drahtlose Funkmikrostrecke. 

Das hier im Test befindliche Partybag 7 Wireless RX kostet 819 Euro und verfügt, wie das Kürzel schon ahnen lässt, über einen drahtlosen Receiver für Mikrofone. 

Das optional erhältliche Partybag 7 Wireless TX kostet ebenfalls 819 Euro.

Hier steht „TX“ jedoch für „Transmission“, senden, statt empfangen. Hiermit lassen sich mehrere Partybags zu einem Gesamtsystem verbinden.  

Für nochmals 200 Euro on top gibt’s dann die Königsvariante: das Partybag 7 Wireless TX+RX kostet 1.019 Euro und kann beides, drahtlos senden und empfangen.

Modifikationen

Zusätzlich zu den verschiedenen technischen Varianten ist jedes Partybag in drei Farbvarianten erhältlich: schwarz, navyblau und curryfarben. Darüber hinaus sind aber noch weitere kostenpflichtige Modifikationen möglich.

Man kennt das von Apple-Computern: Der Basispreis ist noch ganz handzahm, aber wenn dann alle möglichen Optionen dazugeklickt werden, geht der finale Preis durch die Decke.

Der Reihe nach:

  • einfarbiges Custom-Logo auf dem Gitter: 35 Euro extra
  • farbiges Logo: 55 Euro
  • Radioempfänger für mehrere Kanäle: 50 Euro Aufpreis
  • Stutzen für einen Boxenständer: 15 Euro Aufpreis

So kostet der hier getestete Partybag 7 Wireless RX statt 819 Euro ganz schnell mal 939 Euro.

Aber auch andere Farben und Drucke, auch auf dem Bag selbst sind auf Anfrage (und natürlich mit Aufpreis) möglich.

Dazu kommen selbstverständlich noch mal eventuelle Mikros: Das Handheld-Mikro verfügt über einen eingebauten Sender im Griff. Das Headset kommt mit einem externen UHF-Transmitter-Bodypack, der das Signal an eine beliebige Anzahl von Partybag 7 Wireless RX-Empfängern senden kann. Ebenso verfügt der UHF-Transmitter über einen Miniklinkeneingang. Hier kann z .B. ein MP3-Player oder Tablet angeschlossen werden, aber auch der Ausgang eines DJ-Mischpults.

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