Hersteller_NativeInstruments Software
Test
10
12.08.2009

Native Instruments - Kore Soundpacks Test

Acht ausgewählte Klangpakete für den Rechner im Test

Von guten Sounds kann man eigentlich nie genug bekommen. Und Speicherplatz ist heute auch nicht mehr unbedingt ein Problem. „Pimp my Soundarchive“ lautet daher die Devise, wenn es darum geht, sein Klangsortiment den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Und Native Instruments sorgt mit einem stetig wachsenden Angebot an Kore Soundpacks dafür, dass niemand auf dem Stand von gestern bleiben muss.

Ein Soundpack ist ein Klangerweiterungspaket für Kore 2, den Workstation-Controller und das virtuelle Instrument von Native Instruments - oder auch für den kostenlosen Kore-Player. Bei bonedo gibt es übrigens Testberichte mit detaillierten Informationen zu Kore2 und Kore-Player!

Jedes Soundpack besteht aus einer Sammlung von Presets, die die Soundengine von Kore ansprechen. Jedes davon beinhaltet acht Soundvariationen, und dank vordefinierter Controller-Pages lassen sich feste Klangparameter der Presets in Kore nach Herzenslust verändern und morphen. Die Packs bedienen die unterschiedlichsten Genres und richten sich an Kunden, die ihren Klangfundus gezielt erweitern wollen. Sie sind ausschließlich im Native Instruments Onlineshop als Download erhältlich und kosten zwischen 49 und 99 Euro.Einige Soundpacks bringen zudem eigene Sample-Libraries mit, die allerdings durch ihre Dateigröße auch die Downloadzeiten erhöhen.

Derzeit stellt NI insgesamt 26 Soundpacks zum Download bereit, und das Angebot wächst ständig. Die Installation auf dem Rechner verläuft einfach, und nach Registrierung und Aktivierung sind die neu erworbenen Klänge sofort in Kore spielbereit.

Acht auserwählte Kandidaten wollen wir in diesem Test genauer unter die Lupe nehmen.

Absynth Spectral Expansion

Acoustic Refractions

Deep Reconstructions

Electronic Experience

Reaktor Animated Circuits

Reaktor Spark

True Strike Tension

Urban Arsenal 2


Zu jedem Soundpack gibt es fünf kurze Klangbeispiele. Damit man die Qualität im Einzelnen besser bewerten kann, haben wir bewusst auf das Erstellen von Songs oder das Layern von verschiedenen Sounds verzichtet.

1 / 3
.

Verwandte Artikel

User Kommentare