Test
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02.06.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Mit dem 624 AVB rundet MOTU sein Portfolio konsequent ab. Warum allerdings eine solche Nähe zu den Ultralites ohne Verwendung deren Namen gegeben ist, erschließt sich mir nicht ganz. Wie dem auch sei, man erhält hier ein zukunftsfähiges, sehr gut und einfach zu bedienendes Interface, das mit reichlich DSP-Effekten und Routing-Optionen punkten kann. Der Klang ist top, die Preamps klanglich sehr sauber, nur nicht besonders kräftig. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut.

  • Pro
  • sehr guter Klang
  • zwei Preamps
  • AVB-Interface
  • USB und Thunderbolt
  • viele EQs und Kompressoren
  • Wireless-Steuerung via WLAN/iPad
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Contra
  • „nur“ 63 dB Gain
  • Effekt-Reihenfolge nicht änderbar
  • Update nur über Netzwerk möglich
  • Effekte im Grafik-Mode nicht vollständig mit Maus bedienbar
  • Features
  • Audiointerfaces
  • mit Thunderbolt, USB 3.0 sowie AVB-Anbindung
  • 24 Bit, 192 kHz
  • ESS Sabre32 DAC-Technologie
  • Kompressor (modeled LA-2A)
  • EQ (modeled British Analog Console EQ)
  • 324 x 24 LCD Display
  • 2x Instrument Input 1/4" TS
  • 2x Mic In (XLR)
  • 4x Line-Eingang 6.3 mm Klinke
  • 4x Line-Ausgang symmetrisch 6.3 mm Klinke
  • 2x Main Out symmetrisch 6.3 mm Klinke
  • 2x ADAT Ein- und Ausgang mit S-MUX
  • Word Clock Ein- und Ausgang
  • Web App Control (Fernsteuerung über Laptop, Tablet oder Smartphone möglich)
  • AVB Ethernet Port
  • inkl. Audiodesk 4 Software
  • Preis
  • EUR 899,- (UVP)
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Auspackbilder findest du hier ->

MOTU 624 AVB

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