Genre_Metal Hersteller_Marshall
Test
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06.08.2009

Marshall MHZ40C Haze-Comboamp Test

Vintage meets Modern - Teil 3

Schaut man sich die Releases der letzten Jahre an, scheint sich bei Marshall ein klarer Trend abzuzeichnen. Best of both worlds heißt die Devise und meint die Kombination traditioneller Röhrentechnologie mit moderner Digitaltechnik. Der erste große Wurf gelang den Engländer in dieser Disziplin mit dem Flaggschiff der JVM-Serie, dem 100er Topteil. Und auch das Vintage/Modern Top fand in der Gitarristenwelt großen Anklang. Basis für den Erfolg bildete die Tatsache, dass man zu keinem Zeitpunkt versuchte, das Rad neu zu erfinden, sondern auf den Bühnen nachschaute, welche Marshall-Amps beliebt sind und warum … Dann wurden die Teile mit dezent, aber sehr effektiv eingesetzter Digitaltechnik (Speichermöglichkeiten, digital Reverb) aufgepeppt – einfache Bedienung inklusive. Das war´s.

 

Zur Musikmesse 2009 wurde mit den Haze-Amps und -Boxen eine neue Serie vorgestellt, die genau dieses Konzept fortsetzt. Allerdings handelt es sich diesmal nicht um „große“ Amps, sondern eher um was Kleines zum Üben oder den Clubgig. Haze-Amps gibt es in zwei Darreichungsformen: als 15 Watt starker Mini-Stack mit zwei 1x12 Boxen oder als 1x12 Combo mit einer Leistung von 40 Watt. Letztgenannter steht hier und heute auf dem Test-Prüfstand und wird im Folgenden ordentlich in die Mangel genommen. Ob das Konzept Vintage meets Modern auch diesmal wieder funktioniert hat?

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