Hersteller_Markbass Bass
Test
7
12.02.2014

Fazit
(4 / 5)

Die Vorteile des Markbass Mini Dist Bassverzerrers liegen auf der Hand - oder sollte ich besser sagen „in“ der Hand, denn kleiner und handlicher kann man ein solches Pedal nicht mehr gestalten.  Nachteil: kein Batteriebetrieb möglich. Vorteil: kompatibel mit 9 und 12 Volt Netzteilen. Ein solider, gut klingender und mittels zweier Toneshape-Regler sehr variabler Bassverzerrer. Das extrem starke Boostverhalten der Drive-Sektion ist zunächst gewöhnungsbedürftig, denn selten verfügen Verzerrerpedale über einen so potenten Output, allerdings stehen damit auch Türen und Tore für maximale Boost-Einstellungen offen. Von extremen Metalsounds bis zum dezenten Tubesoundcharakter ist eine breite Soundpalette realisierbar. Der MB Mini Dist ist vor allem für diejenigen interessant, die den Overdrive für die Westentasche  oder das übervölkerte Pedalboard suchen. 

  • Pro
  • kompaktes, stabiles Gehäuse im Miniformat
  • Ein- und Ausgangsbuchsen an der Stirnseite für Einbau auf engstem Raum
  • 12V Netzteil im Lieferumfang
  • kompatibel mit 9V und 12V Netzteilen
  • zwei Tone-Regler für sehr variable EQ-Einstellungen
  • True Bypass
  • Contra
  • kein Batteriebetrieb möglich
  • Spezifikationen
  • Technische Daten:
  • Eingangsimpedanz: 1,5 mOhm / 6 Vpp
  • Ausgangsimpedanz: 100 Ohm /6 Vpp
  • Drive: 0 bis 60dB (Maximum Gain) Markbass Websiteangabe
  • Drive: 0 bis 47dB (Maximum Gain) Bedienungsanleitung Angabe
  • Level: 0 to Max
  • Tone 1: 200 Hz bis 2,5 kHz
  • Tone 2: 0 bis -20 dB Absenkung bei 800 Hz
  • Stromversorgung: +9/+12 V Gleichstrom
  • Maße (B x H x T): 48,4 x 38,2 x 104,2 mm
  • Gewicht: 174 g
  • Preis: 149,00 Euro UVP
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