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Test
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13.04.2011

Details

Die Oxygen USB-Controller galten nie als besondere Design-Highlights, und das aktuelle Oxygen 49 nimmt unauffällig in dieser Ahnenreihe Platz. Man möchte es nicht hässlich nennen, dafür ist es einfach zu unscheinbar. Das Layout der Bedienoberfläche macht einen recht ungelenken Eindruck, die Bedienelemente sind wenig formschön und wirken beinahe durchgehend etwas zu groß – nein, eine optische Verlockung zum Drauflosspielen und Faderschieben bietet das Gerät wahrlich nicht.

Die Features umfassen weitestgehend das, was man erwarten würde: Rückseitig befinden sich Anschlüsse für USB und Sustain-Pedal sowie ein An-/Ausschaltknopf. Hier überrascht lediglich der Anschluss für ein Kensington-Lock, mit dem man das Keyboard auf der Bühne anleinen kann.

Neben dem 49-Tastenkeyboard bietet die Bedienoberfläche die normalen Spielhilfen (Pitchbend und Modulation), eine Sektion mit neun Schiebereglern und jeweils darunter angeordneten Buttons, acht Drehregler, eine Transportsektion zur DAW-Steuerung, einige Taster zur Anwahl diverser Funktionen (u. a. Oktav-Umschaltung, Transpose, Track) sowie ein leider recht plumpes LED-Display.

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