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09.07.2011

Fulltone Mini Deja Vibe Test

Modulation vom Feinsten

Böswillige Zeitgenossen mit dem Hang zu Verschwörungstheorien teilen Endorser von Musik-Equipment ja gerne in zwei Kategorien ein: Solche, die die Teile geschenkt oder dauerhaft geliehen bekommen und sie aus diesem Grund benutzen (und ihren Namen für die Werbung hergeben). Und solche, die es aus reiner Überzeugung tun. Die Wahrheit liegt, wie so oft, wahrscheinlich irgendwo dazwischen!

Auch die Produkte der amerikanischen Boutique-Effektschmiede Fulltone können mittlerweile auf eine ganze Reihe von prominenten Benutzern verweisen. Und die auf der Website aufgelisteten Damen und Herren, so lässt es zumindest Fulltone verlauten, spielen diese Geräte natürlich aus reiner Überzeugung, und viele von ihnen haben selbstverständlich auch dafür bezahlt. Logisch, ein John Mayer, der sich vor einem Konzert Gedanken darüber macht, welche seiner zehn Edel-Uhren er für das erste Set anziehen soll, kann sich locker mehrere Fulltone-Pedale leisten. Beim normalen User sieht das anders aus, denn die Boutique-Pedale tummeln sich auf einem höheren Preislevel, als die üblichen Treter aus Fernost - sind dann in der Regel aber auch eine Anschaffung für´s Leben. Und jetzt, wo der Euro bald immer weniger wert sein soll, lohnt es sich vielleicht in Effektpedale zu investieren...wer weiß!

Im Modulations-Pedal Testmarathon haben wir für euch das Fulltone Mini Deja Vibe, eine Nachbildung des legendären Uni-Vibe, unter die Lupe genommen und gecheckt, ob sich die Investition auch aus klanglicher Sicht lohnt!

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