Hersteller_Fender
Test
7
16.02.2015

Fazit
(5 / 5)

Der Adam Clayton Jazz Bass ist einige Hundert Euro teuer als ein normaler Jazz Bass aus der American Standard-Serie, unterscheidet sich jedoch hinsichtlich seiner Konstruktion, der Ausstattung und letztendlich auch seines Sounds nur unwesentlich. Da stellt sich natürlich für die Frage, ob sich dieser Mehrpreis für ein Signature-Instrument eigentlich lohnt. Die Antwort darauf ist nicht einfach und hängt natürlich vom Geschmack und der Investitionsbereitschaft jedes Einzelnen ab. Wer sich aber für den Adam Clayton-Bass entscheidet, bekommt für sein hart erarbeitetes Geld einen zweifellos ausgezeichneten Bass, der sich sogar noch eine Spur hochwertiger anfühlt und sorgfältiger verarbeitet ist als ein American Standard-Modell - und der sich zudem mit seiner exklusiven Optik deutlich von allen anderen Jazz Bass-Modellen im Fender Line-Up absetzt. Wer per se bereit ist, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen, kann bedenkenlos zuschlagen und wird nicht enttäuscht werden!

  • Pro
  • klasse Optik
  • tadellose Verarbeitung
  • toller Sound / Soundvielfalt
  • gute Austattung mit hochwertiger Hardware und Deluxe-Koffer
  • Contra
  • Keins
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Fender
  • Herstellungsland: USA
  • Modell: Adam Clayton Jazz Bass
  • Mensur: 34“
  • Korpus: Erle, Gloss Urethane Finish, weißes Pearloid-Pickguard
  • Hals: geschraubt, Ahorn, grafitverstärkt, Palisander-Griffbrett, 20 medium Jumbo-Bünde, weiße Pearloid Block Inlays, Satin Urethane Finish, Matching Headstock, Custom Adam Clayton C-Profil
  • Hardware: Fender/Hipshot Vintage Lollipop-Tuner, Fender Hi-Mass-Bridge (String Trough Body), Saitenniederhalter, Kunststoff-Sattel
  • Tonabnehmer: zwei Custom Shop 60s-Singlecoils
  • Regler: Volume/Volume/Tone
  • Gewicht: ca. 4,2 kg
  • Zubehör: Deluxe-Koffer, Kabel, Gurt, Einstellwerkzeuge
  • Preis (UVP): 2.378,81 €
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