Software
Test
10
10.06.2021

Fazit
(5 / 5)

Die neue Opus Edition bietet ein fast 1 TB großes Paket an Instrumenten aus den Bereichen Strings, Brass, Woodwind und Percussion an. Der Klang und die Anzahl an Instrumenten inklusive Spieltechniken und Variationen werden auch anspruchsvolle User zufriedenstellen. Die Integration des Opus Orchstrators schafft es damit, sowohl professionellen Usern ein Angebot zu machen als auch Quereinsteiger mit ins Boot zu holen. Auch, wenn dem ein oder anderen manches dabei wahrscheinlich zu weit gehen mag oder zu komplex sein wird, so wird doch beiden Gruppen wird etwas geboten. Die Bezeichnung „Hollywood“ deutet zwar auf den Fokus von Film-, Fernseh- und Jingle-Musik hin, und doch lässt sich die Opus-Edition für alle denkbaren Stilrichtungen verwenden. 799 US-Dollar sind für das Gesamtpaket und das, was es alles mitbringt, daher mehr als angemessen – das Warten hat sich also gelohnt.

  • Pro
  • Komplette Orchesterlibrary in hoher Klangqualität
  • Umfangreiches Angebot an Instrumenten & Artikulationen
  • Viele Spielhilfen, Keyswitches definierbar, MPE-fähig
  • umfangreiches Effekt-Rack
  • Hollwood Orchestrator
  • gelungene GUI
  • Preis
  • Contra
  • kein Contra
  • Features
  • EastWest Hollywood Orchestra Hollwood Edition
  • Orchester Samplelibrary und Orchestrator
  • Streicher, Blechbläser, Holzbläser, Percussion, Harfe, Solo Violin und Solo Cello
  • Über 500 spielfertige Orchesterpattern
  • 24-bit-Samples (teilweise 16 bit bei den Abo-Modellen)
  • 950 GB Volumen
  • Stand-alone oder als Plugin nutzbar
  • Preis
  • 795,- Euro Einführungspreis
  • 999,- Euro Regulär
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