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15.11.2017

E-Drum-Vergleichstest: Elektronische Schlagzeuge für Einsteiger

Preisgünstige E-Sets von Roland, Millenium, Alesis, Yamaha und Behringer im großen Vergleich

Ihr habt das Schlagzeug spielen für euch entdeckt und wollt nun direkt loslegen, am liebsten in den eigenen vier Wänden? Und das, ohne ein Vermögen für das nötige Equipment ausgeben zu müssen? Dann seid ihr hier, bei unserem Vergleichstest der preisgünstigsten E-Drum Sets, genau richtig. Die folgenden Testkandidaten in der Preisspanne von 250 bis 600 Euro haben wir für euch in die Mangel genommen: Alesis Nitro, Behringer XD-80USB, Millenium MPS-150, Millenium MPS-150X, Millenium MPS-425, Millenium MPS-750, Roland TD-1KV und Yamaha DTX-450.

Man kann schon leicht die Orientierung verlieren im Dschungel der erschwinglichen E-Drum Sets. Worauf es wirklich ankommt, welche Sets für welchen Zweck die richtigen sind, und ob die großen Namen tatsächlich die Nase vorn haben oder aber die „No Name“-Konkurrenz fürchten müssen, erfahrt ihr hier in leicht verständlicher Form, mit umfangreicher Bebilderung und eigens eingespielten Soundfiles zum Reinhören. Natürlich haben wir nicht nur die inneren Werte und das Spielgefühl, sondern auch andere wichtige Aspekte wie die Anschlussmöglichkeiten sowie die mechanische Konstruktion beurteilt, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Aber lest (und hört) selbst...

Alesis Nitro

„Nitro“ lautet der markante Name des aktuellen Budget-Sets aus dem Hause Alesis. Das achtteilige Komplett-Set beinhaltet, neben dem bekannten DM7X-Modul, das beim Nitro Kit lediglich umbenannt wurde und nun in schwarz daher kommt, fünf Drum Pads, drei Becken-Pads sowie Hi Hat Controller, Fußmaschine und natürlich das Rack zum Anbringen der Komponenten. Ob das Kit so explosiv klingt wie der Name es verspricht, verraten wir euch in unserem Test.

Yamaha DTX450K

Aus der „kleinen“ Yamaha E-Drum-Serie, zu erkennen an der Anfangsziffer 4, haben wir die am umfangreichsten ausgestattete Modellvariante DTX450K getestet. Neben einem Drei-Zonen Snare Pad kommt hier, ganz im Sinne eines natürlichen Spielgefühls, statt eines Fuß-Controllers wie bei den preisgünstigeren Varianten, ein Bassdrum Pad zum Einsatz, welches mit einer herkömmlichen Fußmaschine gespielt wird. Ob der Klangeindruck ebenso authentisch ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Millenium MPS-150/MPS-150X

 

Das Millenium MPS-150 ist der preisgünstigste Einsteigerkandidat der Thomann Hausmarke Millenium. Für lediglich 259 Euro Verkaufspreis bekommt ihr ein vergleichsweise üppig ausgestattets E-Drum Komplettpaket inklusive gummierten Mono-Pads, einer Fußmaschine und einem flexibel justierbaren Rack. Für 60 Euro mehr gibt es das Kit als MPS-150X auch komplett mit Meshheads bestückt… gute äußere Voraussetzungen also. Ob der Sound des Moduls ebenfalls stimmt, erfahrt ihr hier.

Roland TD-1KV

Kompakt und handlich kommt es daher, das flüsterleise Roland TD-1KV in der Version mit Meshhead Stereo Snare Pad. Mit 15 fertig konfigurierten und nicht editierbaren Kits an Bord ist die Sound-Auswahl des Moduls als übersichtlich zu bezeichnen. Als Besonderheit gibt es beim TD-1KV, im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, die Möglichkeit, Erweiterungen der Hardware vorzunehmen.

Millenium MPS-425

Eines ist sicher: Mit dem schrägsten Modul - und das ist durchaus wörtlich zu nehmen - ist in unserem E-Drum Vergleich zweifellos das Millenium MPS-425 Set gesegnet. Autor Lars-Oliver Horl fühlt sich gar an die gleichermaßen geliebte wie gehasste Gibson Firebird Gitarre erinnert. Ansonsten sieht das Set eher klassisch aus, bietet aber immerhin ein Mesh Head Pad für die Snare. In unserem Test erfahrt ihr alles weitere.

Millenium MPS-750

Nicht mehr als 500 Euro muss man hinblättern für das Topmodell im Millenium E-Drum Portfolio. Damit liegt das MPS-750 etwa dort, wo bei anderen Herstellern die Einstiegsmarke verortet ist. Die Ausstattung umfasst Mesh Head Pads auf Toms und Snare, was einzigartig in dieser Preisklasse ist. 431 Sounds, organisiert in 40 Drumkits, hat Millenium dem Kit spendiert, und auf der Modul-Oberfläche findet sich sogar eine Fader-Sektion zur schnellen Anpassung der Lautstärken. Ob sich die Investition lohnt, erfahrt ihr in unserem Test.

Behringer XD-80USB

Der deutsche Hersteller Behringer, bisher bekannt für erschwingliche Studiotechnik, hat mittlerweile auch E-Drum Sets im Programm. Das XD80USB kommt mit einer vergleichsweise umfangreichen Ausstattung daher. So bietet das Ride-Becken Pad drei Spielzonen, und auch die Toms sind – nicht unbedingt üblich in dieser Preisklasse – mit jeweils zwei Zonen bestückt. Ob das Gerät das Zeug dazu hat, die Firma Behringer im E-Drum Sektor zu etablieren, erfahrt ihr in unserem Test.

Die Module: Ausstattung und Bedienungskomfort

Die Module der Einsteiger E-Drumsets ähneln sich in der Grundkonzeption, offenbaren aber auch mehr oder weniger deutliche Unterschiede. Während alle Sets über eine große Bandbreite interner Sounds verfügen, fällt die Anzahl der Preset Kits mit 10 bis 15 – ausgenommen das Millenium MPS-425 mit 30, und das Millenium MPS-750 mit 40 Kits (das Alesis Nitro kommt auf 24 Kits) – eher gering aus. Fast alle Testkandidaten bieten die Möglichkeit, aus den vorhandenen Sounds auch eigene User Kits zu kreieren, lediglich beim Roland TD-1KV Set schaut der kreative Sound-Bastler in die Röhre. 

Gerade wenn man als Anfänger (noch) nicht die Möglichkeit hat, in einer Band zu trommeln, freut man sich über coole Play-Along Songs zum Mittrommeln, auf die man auch bei keinem der getesteten Sets verzichten muss. Wenn diese allerdings nach „Alleinunterhalter anno 1982“ – so der Wortlaut unseres Autors Alex Höffken zum Behringer XD80USB – klingen, hält sich die Freude in Grenzen. Selbiges gilt übrigens auch für die MIDI-Songs des Alesis Nitro und MPS-150 bzw. MPS-150X von Millenium.

Mehr Spaß bieten, vor allem den jüngeren Trommlern, vermutlich die Trainingsfunktionen, die, abgesehen von den beiden Millenium-Sets, alle Testkandidaten an Bord haben. Hier können neben Präzisions- und Timing-Übungen auch regelrechte Geschwindigkeitswettbewerbe veranstaltet werden, die beim Yamaha DTX450K sogar per Stimmansage bewertet werden.

Die Bedienung der Module stellt, was die grundlegenden Schritte betrifft, im allgemeinen keine große Hürde dar und dürfte in einigen Fällen sogar ohne ausgiebiges Studium der Bedienungsanleitung klappen. Möchte man allerdings spezielle Einstellungen in den Untermenüs vornehmen, verliert man beim Yamaha DTX450K aufgrund des fehlenden Displays leicht die Orientierung, und auch das schnelle „Durchblättern“ der Sounds gestaltet sich hier etwas umständlich. 

Damit der aufstrebende Drummer zu Hause die Möglichkeit hat, zu seiner Lieblingsmusik zu trommeln, haben alle Module einen Audio-Eingang in Miniklinken-Ausführung, über den ein externes Signal, beispielsweise vom Smartphone oder MP3-Player eingespeist werden kann. Auch ein USB-Anschluss, über den externe Sounds aus dem Rechner angesteuert werden können, fehlt bei keinem der Geräte.

Die Sounds: Klangqualität und Dynamik

Recht deutlich fallen innerhalb des Testfeldes die Unterschiede bezüglich der Sound-Qualität aus. Die Schlusslichter sind hier das vergleichsweise teure Behringer XD80USB sowie die Millenium MPS-150 und MPS-150X Kits. Leider haben die Hersteller es bei diesen Modellen nicht geschafft, die Sounds auch nur halbwegs authentisch klingen zu lassen. Die Becken klingen kalt und schrill, die Bassdrums nach Plastik, die Toms steril und die Snares wie aus den Drummachines der 80er. Deutlich besser schneiden die Sounds der Alesis Nitro, Yamaha DTX-450K und Roland TD-1KV Module ab. Das zuletzt genannte konnte hier besonders durch die feine Abstimmung der Hi-Hat Sounds glänzen, und von den 380 Sounds des Millenium MPS-425 können viele schon fast mit den Gewinnern der Mittelklasse konkurrieren. Auch das MPS-750 von Millenium verfügt über reichlich Sounds, die aber zum Großteil sehr eindimensional klingen.

Fakt ist aber, dass ein guter Sound nur die halbe Miete ist, denn ebenso wichtig ist das Dynamikverhalten. Da sich bei einer akustischen Trommel der eigentliche Klang mit jeder Dynamikstufe leicht verändert, ist es praktisch unmöglich, diese Vielfalt auf einem E-Drum Set zu reproduzieren, da die Anzahl der erforderlichen Samples schnell den internen Speicher sprengen würde. So hört man unseren Testkandidaten auch an, dass mit maximal drei bis vier unterschiedlich klingenden Samples gearbeitet wird, die den kompletten Dynamikbereich abdecken müssen. Immerhin, kann man fast sagen, denn das Behringer Set sowie die beiden Millenium MPS-150 Sets sind mit einem bis maximal zwei Samples pro Sound meilenweit von einem realistischen Drumsound entfernt.

Soundfiles Acoustic Kits

Fakt ist aber, dass ein guter Sound nur die halbe Miete ist, denn ebenso wichtig ist das Dynamikverhalten. Da sich bei einer akustischen Trommel der eigentliche Klang mit jeder Dynamikstufe leicht verändert, ist es praktisch unmöglich, diese Vielfalt auf einem E-Drum Set zu reproduzieren, da die Anzahl der erforderlichen Samples schnell den internen Speicher sprengen würde. So hört man unseren Testkandidaten auch an, dass mit maximal drei bis vier unterschiedlich klingenden Samples gearbeitet wird, die den kompletten Dynamikbereich abdecken müssen. Immerhin, kann man fast sagen, denn das Behringer Set sowie das Millenium MPS-150 sind mit einem einzigen Sample pro Sound meilenweit von einem realistischen Drumsound entfernt. 

Auch die Anzahl der Lautstärkestufen erreicht selbst bei den Marken-Sets noch nicht einmal den zweistelligen Bereich, was zur Folge hat, dass ausdrucksvolles und variationsreiches Spiel nur sehr begrenzt möglich ist. 

Soundfiles Electro Kits

Latenzmessung

Schleppt der Trommler oder das Modul?

Ebenso wichtig wie das Dynamikverhalten ist die so genannte Latenz, die den zeitlichen Abstand zwischen Pad-Anschlag und erklingendem Sound beschreibt. Ist dieser Wert zu hoch, zumeist ab Werten über zehn Millisekunden, fühlt sich das eigene Spiel träge und irgendwie „falsch“ an. Erfreulicherweise gibt sich diesbezüglich keiner der Testkandidaten eine wirkliche Blöße. Es wurden überwiegend Werte zwischen fünf Millisekunden (Roland) und sieben bzw. acht Millisekunden (Yamaha und Millenium) gemessen. Mit neun Millisekunden Latenz teilen sich die Alesis und Behringer Sets den letzten Platz.

Die Pads und Pedale

Körperschall, Spielgefühl und Trigger-Zonen

Der große Vorteil von E-Drum Sets gegenüber akustischen Drumsets ist die geringe Geräuschentwicklung, die theoretisch einen Einsatz in der Wohnung ermöglicht. Leider sieht die Praxis etwas anders aus, denn nachbarfreundliches Trommeln ist nicht unbedingt garantiert. So können die Gummiflächen der Tom Pads von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Härtegrade aufweisen, was sich auch in der Lautstärke der Anschlaggeräusche äußert: je härter, desto lauter. 

Entscheidender allerdings sind die Bassdrum Controller bzw. -Pedale, die ja auf dem Boden stehen, welcher den Körperschall direkt in die untere Etage zum Mißfallen der lieben Nachbarn weiterleitet. Die geringsten Probleme sind diesbezüglich bei den Controllern des Roland TD-1KV zu erwarten, denen Tester Christoph Behm „gespenstisch wenig Eigengeräusche“ attestiert. Schwieriger wird es bei den restlichen Kits, die jeweils mit einem Bassdrum Pad in Kombination mit einer echten Fußmaschine ausgestattet sind. Hier werden Lautstärken erreicht, die vergleichbar mit dem Spielen eines Cajons sind, also für das Spielen in hellhörigen Mietwohnungen vermutlich die Grenze des Zumutbaren überschreiten. Klarer Vorteil dieser Konstruktion ist jedoch das Spielgefühl, das sich nicht allzu sehr vom Spielen einer echten Bassdrum unterscheidet. 

 

 

Bezüglich der Trommel-Pads werden sich die meisten Drummer am wohlsten mit Mesh Head Pads fühlen, wie sie bei den Modellen Millenium MPS-425 und Roland TD-1KV jeweils für die Snaredrum eingesetzt werden. Das Millenium MPS-750 Set hat Mesh Heads an allen Toms und der Snare, während das MPS-150X als absolute Ausnahme in der unteren Preisklasse sogar komplett mit Mesh Heads bestückt ist. Da diese speziellen Gewebefelle per Stimmschlüssel gespannt werden können, verhalten sie sich ähnlich wie handelsübliche Felle auf akustischen Drums. 

Die allgemein preisgünstigeren Gummi-Pads, die für gewöhnlich in der unteren Preisklasse anzutreffen sind, spielen sich ähnlich wie Übungs-Pads – nicht unangenehm, mit durchaus guten Rebound-Eigenschaften, aber definitiv härter als herkömmliche Felle.

Das Gefühl, auf ein echtes Becken zu schlagen, lässt sich am E-Drum Set bisher nicht adäquat reproduzieren. Alleine die fehlende Masse sowie die Tatsache, dass der Stick auf Gummi anstatt auf feinste B20-Bronze trifft, machen ein authentisches Spielgefühl praktisch unmöglich, und das trifft selbst auf die E-Drum Sets der höheren Preisklassen zu. So unterscheiden sich die Testsets in diesem Punkt auch kaum voneinander. 

Große Unterschiede gibt es allerdings bezüglich der Anzahl der Trigger-Zonen. Während beispielsweise das Yamaha DTX450K, das Alesis Nitro und die Millenium Sets sich im Falle der Ride-Becken Pads mit einer Spielzone begnügen, können beim Behringer XD80USB und beim Roland TD-1KV separate Sounds für Kuppe, Fläche und Rand erzeugt werden. Dafür kann das Yamaha DTX450K als einziges Kit im Vergleich mit einem Drei-Zonen Snare Pad punkten.

Die Hi-Hat Maschine im Akustik-Drumset darf durchaus als komplexes Instrument bezeichnet werden, da sie immens viele Klangvarianten bietet. An einer adäquaten elektronischen Umsetzung arbeiten sich die Spezialisten in den Entwicklungsabteilungen seit vielen Jahren ab, mit dem Ergebnis, dass es zwar mittlerweile gut funktionierende Modelle gibt, die aber meist auch sehr teuer sind. Bei den Einsteiger-Sets unseres Vergleichs handelt es sich durchweg um eine Kombination aus Hi-Hat Pad und separatem Controller ohne mechanische Verbindung. Der Controller dient dazu, dem Modul die Befehle „offen“, „geschlossen“ oder die entsprechenden Zwischenstufen zu übermitteln. Das funktioniert in der Praxis leider nicht immer zuverlässig, wie unser Autor Alex Höffken beispielsweise beim Test des Behringer XD80USB leidvoll erfahren musste. Auch die Hi-Hats der Millenium Sets leisteten sich mitunter Schwächen wie Aussetzer und Doppel-Trigger. Beim Yamaha DTX450K und Alesis Nitro waren in diesem Bereich keine Probleme zu verzeichnen, und das Roland TD-1KV Set hat als Spitzenreiter in dieser Disziplin durch einen Piezo-Trigger an Stelle des üblichen Schalters eine wesentlich fein abgestuftere Hi-Hat Ansprache und Sound-Vielfalt als die Konkurrenten.

Die Racks: Konstruktion und Aufbau

Zentraler Bestandteil eines jeden E-Drum Sets ist das Rack, an welchem, bis auf die Pedale und Bassdrum Pads, alle Komponenten befestigt werden. Es kommen hierfür im allgemeinen Aluminiumrohre und Verbindungsstücke aus Kunststoff zum Einsatz. Für den Aufbau brauchten unsere Autoren im Schnitt 30 bis 45 Minuten, wobei es hier und da schonmal etwas fummelig werden konnte. Da die Pads in dieser Preisklasse über Kunststoffgehäuse verfügen, hält sich deren Gewicht und somit die Belastung des Racks in Grenzen. Dennoch müssen die Kunststoffschrauben mitunter regelrecht „angeknallt“ werden, damit die Konstruktion auch bei harter Spielweise nicht in die Knie geht. 

E-Drum to go oder lieber flexible Einstellmöglichkeiten?

Auch wenn die meisten E-Drumsets für den Hausgebrauch einmal aufgebaut und anschließend nur an Ort und Stelle bespielt werden, möchte der eine oder andere sein Set auch gerne mal ins Auto packen. Am wenigsten Probleme dürften dabei die Leichtgewichte von Alesis und Roland verursachen, wobei dem TD-1KV dank seiner Mittelsäulenkonstruktion und einem Fliegengewicht von zwölf Kilogramm der erste Preis für das transportfreundlichste Set gebührt. Allerdings müssen die Käufer dieses Sets auch mit den eingeschränktesten Positionierungsmöglickeiten im gesamten Testfeld leben. Auch das Yamaha DTX450K ist für ungewöhnliche Aufbauten eher ungeeignet, kann aber mit etwas mehr Justierungsmöglichkeiten aufwarten. Während die etwas sperrigeren Konkurrenten von Behringer und Millenium teilweise an der 20-Kilo-Marke kratzen, bieten zumindest die drei Millenium Modelle als Gegenwert die flexibelsten Einstellmöglichkeiten der Trommel- und Becken-Pads. Das gilt zwar auch für das Alesis Nitro, jedoch gestaltet sich die Justierung hier leider schwergängig und fummelig.

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