Test
5
20.11.2018

Fazit
(4.5 / 5)

Mein Fazit fällt heute kurz aus: Bereits der SC5000 Mediaplayer war und ist eine ausgezeichnete Hardware, der SC5000M nagelt noch einen direkt angetriebenen, hinsichtlich des Torque einstellbaren Plattenteller oben drauf. Dual-Layer, Hi-Res-Audio, geballte Engine-Rechenpower mit Onboard-Analyse und ausgesuchte Live-Remix-Tools treffen auf exzellenten Klang und hervorragende Bedienbarkeit, nicht zuletzt dank des hochauflösenden, zügigen Touchscreens,  inklusive Netzwerkverbund für Sync und Data-Sharing. Angelegt um zu koexistieren können Turntablisten und Vinyl-Fans zum „Modell M“ greifen, die anderen zur Jogwheel-Variante. 

  • Pro
  • Design, Klang- und Verarbeitungsqualität
  • digitaler Workflow dank USB-Speicherung der Analysedaten
  • On-the-Fly Track-Analyse
  • 7-Zoll-Touch-Display mit virtueller Tastatur
  • Dual-Layer mit separaten Audioausgängen
  • direkt angetriebener Plattenteller
  • Performance-Pads
  • Link-Betrieb mehrerer Einheiten via Netzwerkbuchse
  • Datenspeichereinschub frontal und hinten
  • liest diverse Drittherstellersoftware-Bibliotheken (Player: rekordbox // Software: iTunes, Traktor, Serato)
  • Contra
  • (noch) keine HID-Unterstützung für Serato und Traktor
  • kein Scratching, Kick abwerfen etc., wenn Motor abgeschaltet und Track läuft
  • hervorragender Keylock

 

  • Features
  • 7-Zoll-Touch-Display mit Qwerty-Tastatur
  • multifunktionale Performance-Pads
  • Dual-Layer mit eigenen Audioausgängen
  • digitale Audioausgänge mit 24 Bit und 96 kHz
  • Synchronisation und Link-Betrieb mehrerer Einheiten
  • Datenspeichereinschub frontal und hinten
  • großzügiges Raumangebot
  • digitaler Workflow dank USB-Speicherung der Analysedaten
  • On-the-Fly-Analyse
  • Design und Verarbeitungsqualität
  • Audio- und Strompuffer
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Auspackbilder findest du hier ->

Denon DJ SC5000M Prime

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