Test: Kurzweil K2088 – Beste Wahl für Live-Keyboarder?

Der Kurzweil K2088 ist die aktuelle Synthesizer-Workstation des renommierten US-Herstellers. Mit V.A.S.T.-Synthese, FM mit sechs Operatoren, Virtual Analog und KB3 Organ stellt er sich klanglich ziemlich breit auf. Anspruchsvolle Live-Keyboarder schätzen die hochwertige Fatar-Hammermechanik-Klaviatur samt Aftertouch und das haptisch angenehme Bedienfeld.

Wir haben den Kurzweil K2088 für euch angespielt und möchten unsere Begeisterung kurz und direkt weitergeben. Innerhalb der Riege aktueller 88er-Synthesizer-Workstations hat er einen guten Stand – mehr dazu hier im Test mit über 15 Minuten an Soundbeispielen!

Kurzweil K2088 im Test
Eine ultimative Maschine für traditionelle Live-Performer: Kurzweil K2088 mit 88er Fatar-Tastatur und V.A.S.T.-Engine.
Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • Exzellente 88er Tastatur mit AT
  • Ausgeklügelte Synthese-Engine
  • Gute Live-Performance-Sounds
  • Riesiges Preset-Angebot
  • Übersichtliches Panel
  • Masterkeyboard-tauglich
Contra
  • Komplexe Soundprogrammierung
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Test: Kurzweil K2088 – Beste Wahl für Live-Keyboarder?
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Kurzweil K2088 – Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist der K2088? Der K2088 ist eine 88-tastige Synthesizer-Workstation mit unterschiedlichen Synth-Engines
  • Welche Tastatur wurde verwendet? Zum Einsatz kommt ein vollgewichtetes 88-Tasten-Keybed von Fatar (TP/40L) mit Aftertouch, das sich besonders differenziert und dynamisch spielen lässt.
  • Welche Bedienmöglichkeiten gibt es für Live-Performer? 9 Regler, 9 Fader sowie ein Ribbon-Controller ermöglichen direkten Zugriff auf Klangparameter.
  • Wie ist die Klangerzeugung aufgebaut? Neben der V.A.S.T.-Engine stehen FM-Synthese, virtuell-analoge Klangerzeugung, Tonewheel-Orgel und String-Resonance zur Verfügung.
  • Polyphonie und Speicher des K2088: 256 Stimmen Polyfonie, ein 16-Zonen-Controller-Mode, sowie FlashPlay-Speicher mit jeweils 2 GB Factory- und User-Content ohne Ladezeiten.
  • Welche Performance-Tools sind integriert? Arpeggiator und Step-Sequenzer unterstützen rhythmische Klangstrukturen im Live-Betrieb.
  • Was sagt der K2088-Test? Der K2088 überzeugt als klar auf Live-Performance ausgelegte Workstation mit starkem Spielgefühl und musikalischen Presets. Im Bereich elektronischer, chart-orientierter Presets bleibt er soundmäßig hinter manchen Konkurrenten zurück.

Ergänzend zum Video „Kurzweil K2088 – Die ultimative Workstation für Bühne und Studio?“ fassen wir unsere Eindrücke kritisch zusammen:

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V.A.S.T.-Synthese und weitere Features – was steckt im Kurzweil K2088?

Unter der Haube walten enorme Kräfte: V.A.S.T. mit 256 Stimmen und 16 Multi-Parts plus KB3-Zugriegel-Orgel, Saitenresonanz bei den Pianos, klassische FM-Synthese mit sechs Operatoren und Import von DX7-Voices sowie die virtuell-analoge Engine VA1.

Jederzeit sind Multisamples im jeweils zwei Gigabyte großen Factory-/User-Flash-Speicher verfügbar. Mehr über die Historie und Besonderheiten der Synthese bietet das Feature über die V.A.S.T-Klangerzeugung.

Der Kurzweil K2088 ermöglicht umfangreiche Layer- und Split-Kreationen samt Effekte und Arp/Sequenzer.
Der Kurzweil K2088 ermöglicht umfangreiche Layer- und Split-Kreationen samt Effekte und Arp/Sequenzer.

Flexible Effekte mit überzeugendem Sound, aber auch mit Einschränkungen

Das Effekt-System des Kurzweil K2088 präsentiert sich mit über 1.000 FX-Ketten aus bis zu 16 klassischen Effekttypen pro Kette und erlaubt eine sinnvolle Echtzeit-Kontrolle über das Panel. Es klingt sehr überzeugend; bei kreativerem Sounddesign, etwa per Granular-FX, stößt man aber auf Grenzen.

Sequencer und Arpeggiator im K2088 und 2061

Nach Workstation-Manier findet sich ein MIDI-Sequenzer mit 16 Spuren an Bord – eher für kleinere Zuspielungen live und als musikalisches Notizbuch sinnvoll. Mehr praktische Bedeutung haben der klassische Arpeggiator, der MIDI-CC-Step-Sequenzer für Klangmodulationen oder auch der Riff-Generator mit fertigen Patterns. Jede der 16 konfigurierbaren Zonen umfasst ihren eigenen Arpeggiator, Riff-Generator oder Step-Sequenzer.

Direkter Zugriff: Tempo-Regler und Transport-Control-Tasten für den Sequenzer des K2088.
Direkter Zugriff: Tempo-Regler und Transport-Control-Tasten für den Sequenzer des K2088.

Die Hardware des Kurzweil K2088 – gut spiel- und bedienbar?

Über 22 Kilogramm bringt der Kurzweil-Gigant auf die Waage – für tourende, kräftige Musiker ist dieses Gewicht noch akzeptabel. Das Instrument fühlt sich mit seinen Bedienelementen insgesamt hochwertig an. Beide Tester-Daumen schnallen vor allem beim sehr differenziert bespielbaren 88er-Fatar-Keybed TP/40L samt Channel-Aftertouch nach oben. Es ist eine fantastische Allround-Tastatur, beziehungsweise ein guter Kompromiss zwischen Piano- und Synth-Performing.

Das exzellente Keybed mit 88 Tasten und ein großflächiger Ribbon-Controller sorgen für Performance-Spaß.
Das exzellente Keybed mit 88 Tasten und ein großflächiger Ribbon-Controller sorgen für Performance-Spaß.

Ebenso praktisch sind der große Ribbon-Controller mit drei Zonen sowie jeweils neun Knobs und Fader plus zehn Buttons. Gerade mit den Fadern kann man intuitiv ins Klanggeschehen eingreifen. So lässt sich beispielsweise schnell einmal die Filterfrequenz oder Effekt-Intensität regeln, und bei Orgelsounds fungieren die Fader als Zugriegel.

Der Farb-LCD mit 480 × 272 Punkten ist zwar vollkommen okay, lässt aber keine Fortschritte gegenüber dem früheren Modell K2700 erkennen.

Anschlüsse: Standards für Live und Studio

Auf der Rückseite sind die Standard-Anschlüsse zu sehen: Zwei Stereo-Ausgänge, ein Stereo-Eingang, MIDI In und Out (kein Thru), USB-MIDI, USB-Storage und natürlich eine Kopfhörer-Buchse. Externe Audio-Signale wie Vocals oder Live-Instrumente lassen sich einspeisen und bearbeiten. Ein USB-Audio-Interface integriert der K2088 aber nicht.

Fotostrecke: 3 Bilder Ein Panel zum Anfassen: Fader und Knobs bietet der Kurzweil K2088 reichlich.

Genau das, was sich Livemusiker wünschen: Master-Transportkontrolle, Transpose-Tasten, und auch ein dezidierter Tempo-Regler ist schnell zur Hand. Und auch das ist ein toller Service und auf der Kurzweil-Download-Seite gratis zu bekommen: Sound-Editor als Standalone und Plugin sowie Controller-Software für Mac und Windows gibt es ebenso wie einen iPad-Editor. Wer also tiefer in die Programmierung einsteigen möchte, erfährt durchaus Unterstützung. Die Lernkurve ist aber bei der Soundbearbeitung ziemlich steil.

Nur Mut - der Software-Editor zur Klangprogrammierung ist gratis.
Nur Mut – der Software-Editor zur Klangprogrammierung ist gratis.

Wo liegen die klanglichen Stärken des Kurzweil K2088?

Landläufig spricht man darüber: Kurzweil liefert den US-Sound. Was bedeutet das konkret? Mit rund 50 live angespielten Sounds des K2088 liefern wir eine praktische Antwort. Für Fusion- und Filmmusik sowie Pop, Rock und Jazz oder Musical sowie auch Ambient oder New Age ist er prädestiniert. Bei chart-orientierter und elektronischer Musik finden sich wenige Volltreffer unter den 2042 Programs und 587 Multis ab Werk.

Wie gut klingen die Piano-Varianten im K2088?

Die Klaviere, Flügel und E-Pianos in allen Varianten stellen selbst anspruchsvolle Player zufrieden. Die Symbiose aus Klang und Klaviatur ist beim K2088 einfach hervorragend. Im Audio-Demo sind diese Factory Sounds nacheinander angespielt: Bright Piano Pad, R&B Stack, Film Piano, Stereo Piano K26, Dark Piano Pad, Plucked Piano und Forgotten Piano.

Die E-Pianos überzeugen auf ganzer Linie, die Orgel-Variationen sind solide

Große Spielfreude kommt auch bei den E-Pianos auf. Als Beispiele sind der Reihe nach zu hören: Dyno E-Piano, Suitcase EP, EP Reed, Inside Out CP, FM EP, FM Square Bell, Express D-Clav. Gänsehaut-, aber nicht ganz so stark wie die Pianos, ist die Hommage an die Hammond-Orgel: Big Rotary B3, Hot Tube Gospel, Soul Perc Organ, Warmer B3 und 70s Drawbars.

Audio Samples
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Pianos E-Pianos Organs

Orchesterklänge im K2088 eher guter Durchschnitt?

Die Kategorien Strings, Brass und Ensemble gehen zwar in Ordnung, aber die entsprechenden Programme sind nicht so artikulativ spielbar wie etwa bei Yamaha Montage M/MODX M. Hier könnte Kurzweil einmal über neue Sampling-Sessions nachdenken.

Dennoch: Alle Sounds sind sehr angenehm spielbar und werden sicherlich vielen Musikern im Band-Kontext gefallen. Auch hier oder auch bei den soliden Gitarren und Bässen nimmt man diese organische Wärme beim Grundsound des Kurzweil-Synthesizers wahr. Mit den einschlägigen Sample-Bibliotheken und virtuellen Instrumenten der DAW können die Bläser und Streicher aber nicht mehr mithalten.

Unsere Auswahl an K2088-Strings: Expressivo Lead, Touch Thick Mix, Big LA Strings, London Spiccato, Full Pizzicato, Adagio Tutti Mix und Punchy Strings. Insgesamt vier Ensemble- und Brass-Sounds sind im nächsten Audio-Demo vertreten: Many Characters, Winds Horn & Strings, Lead Trumpet und Trombone Section.

Audio Samples
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Strings Ensemble und Brass

Hybride Synthesizer-Patches besser als Factory Multis

Auch ohne klangliche Beispiele ist klar: An klassischen Moog- und Oberheim-Sounds sowie FM-Voices mangelt es nicht, und ihre Qualität ist durchweg mindestens gut bis sehr gut. Bei den Pads gibt es einige wunderschöne Exemplare für Ambient, und auch die weiteren Synths sind klassisch auf qualitativ hohem Niveau. Für EDM und Co ist aber kaum Material zu ergattern – halb so tragisch, der typische Kurzweil-User von heute produziert sowieso kaum Dance/Electronic Music.

Zwar klingen die Pads in unserem Audio-Demo nicht gerade sensationell, platzieren sich aber musikalisch im Arrangement: Evolving Pad, 4 Pole Pad, FM Live Pad, Mirrored Bands und Dark&Slow. Die weiteren Synth- und Hybrid-Klänge des K2080 decken ebenso den Brot-und-Butter-Bedarf: Dirty Pluck Lead, SynBrass Comper, Ambience, Dream Dulce und E-Cross Waves.

Die Multis sind leider unspektakulär und eher altbacken, wie die letzten Hörproben andeuten. Rhythmische Grooves und Backing Tracks sind kaum vorhanden – wo bleibt eigentlich der Power-Einsatz von Arp/Sequenzer? Keine Frage, die japanische Konkurrenz zeigt in diesem Bereich viel mehr Elan. Fünf Beispiele aus dem K2088: MultiPad, Splitter Gloves, Creamy Piano, Lunar Sun und Chordal Passion.

Audio Samples
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Pads Synth + Hybr Multis

Kurzweil K2700 und K2088 – Studio versus Performance?

Das Testgerät konkurriert mit dem seit Ende 2021 erhältlichen Kurzweil K2700, der etwa 200 Euro mehr kostet. Beim FlashPlay hat der K2700 ein wenig die Nase vorn: Mit rund 4,5 GB Factory und 3,5 GB User Samples bietet er mehr als der K2088, der etwa 2 GB Factory und 2 GB User Samples bereitstellt. Ansonsten ist die Klangerzeugung sehr ähnlich. Ab Werk präsentiert sich der K2088 aber ein wenig frischer – er bietet mehr Factory Programs und Multis.

Ohne weitere Details miteinander zu vergleichen, ergibt sich ein klares Bild: Der K2700 integriert ein USB-Audio-Interface und bietet sich mehr für die Studio-/DAW-Integration an, während sich der K2088 auf die Live-Performance ausrichtet und auch ein Ribbon-Control ermöglicht. Geht es insbesondere ums Pianospiel, ist das zur NAMM 2026 vorgestellte Kurzweil SP8 Stage Keyboard eine günstige Option.

Worin unterscheiden sich Kurzweil K-2088 und K-2061?

Der kleine Bruder Kurzweil K2061 unterscheidet sich praktisch nur durch seine halbgewichtete 61er-Tastatur und ist entsprechend kompakter, leichter und auch rund 400 Euro preiswerter. Ansonsten sind der K2088 und K2061 identisch – vor allem klanglich.

Kurzweil K2061: kompakter, leichter und günstiger als der große Bruder K2088 mit den selben inneren Werten.
Kurzweil K2061: kompakter, leichter und günstiger als der große Bruder K2088 mit den selben inneren Werten.

Was macht das Kurzweil anders als Korg, Yamaha und Roland?

Der K2088 trifft vor allem auf die Mittelklasse-Workstations der japanischen Hersteller. Eine sehr gute Alternative aus Schweden können wir fairerweise nicht berücksichtigen: Der Clavia Nord Stage 4 88 spielt mit über 4.000 Euro finanziell in einer anderen Liga.

Im Grunde muss sich der Kurzweil K2088 drei etwas preiswerteren Konkurrenten stellen: Korg Nautilus 88 (2.100 Euro), Roland Fantom-08 (1.750 Euro) und Yamaha MODX M8 (1.850 Euro). Beim Vergleich sollte man nicht einfach auf blanke Zahlen oder Features schauen. Daher verzichten wir bewusst auf einen tabellarischen Vergleich. Die Frage lautet vielmehr: Möchte ich ein Optimum an Tastatur und Spielgefühl bei traditionellen Sounds im Band-Kontext? Falls ja, ist Kurzweil die richtige Wahl. Die anderen Synthesizer stellen sich moderner auf und inspirieren mehr bei aktueller Musik – vor allem Korg und Yamaha.

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FAZIT

Der Kurzweil K2088 überzeugt im Test als klassisches Performance-Instrument. Als hybride Synthesizer-Workstation ist er prädestiniert für den Bühneneinsatz und kann dort problemlos ein hochwertiges Stagepiano ersetzen. Mit seiner großartigen Fatar-Tastatur beschert er traditionellen Keyboardern einen besonders hohen Wohlfühlfaktor.

Ein fehlendes USB-Audio-Interface dürfte für Livemusiker verschmerzbar sein, und auch ein tiefer Einstieg in die V.A.S.T.-Architektur ist nicht zwingend nötig – schließlich steht eine Fülle hochwertiger, musikalischer Sounds zur Auswahl. Wer lieber mit einer Fünf-Oktaven-Tastatur tourt, kann beim Kauf des K2061 noch ein wenig Geld und Platz sparen. Am Preis gibt es bei beiden Modellen nichts zu beanstanden.

Kurzum: Unbedingt selber antesten! Der K2088 ist ein äußerst solider Performance-Synthesizer mit Seele und kommt in der Gesamtwertung locker auf vier Sterne.

Stärken auf der Bühne: Der Kurzweil K2088 punktet mit Tastatur, Bedienung und musikalischen Presets.
Stärken auf der Bühne: Der Kurzweil K2088 punktet mit Tastatur, Bedienung und musikalischen Presets.
  • Synthesizer-Workstation
  • Tastatur: 88 vollgewichtete Tasten mit Hammermechanik und anschlags- und druckempfindlichen (Aftertouch) einstellbaren Tasten (Fatar TP/40L)
  • Display: 480 × 272 Pixel hochauflösendes Farb-LCD mit einstellbarer Helligkeit
  • Polyfonie: 256-stimmige Polyphonie, dynamisch zugeteilt
  • Multimode: 16 Parts (einer pro MIDI-Kanal)
  • Klangerzeugung: Dynamisches V.A.S.T.: leistungsstarke Synthese-Engine mit benutzerprogrammierbaren DSP-Algorithmen und Routing, KB3 ToneReel Engine, FM-Synthese mit sechs Operatoren, VA1 Virtuell-Analog, Kurzweil Saitenresonanz
  • Flash-Speicher: je 2 GB Factory / User
  • Preset-Speicher: jeweils bis zu 4.000 Programs und Multis
  • Effekte: über 1.000 komplexe Effektketten, integriert in Programme, Reverbs, Delays, Chorus, Flanger, Phaser, EQs, Verzerrungen, Rotary-Speaker und mehr, insgesamt 32 FX-Einheiten
  • Controller: Aftertouch, Pitch-/Modulationsrad, Ribbon-Controller, je neun zuweisbare Schieberegler und Knöpfe, 10 zuweisbare Tasten, zwei Transponierungsschalter, Tempo-Regler, Arp-Steuerung, Transportkontrolle
  • Sequenzer: 16-Spur-Song-MIDI-Sequenzer, 16 MIDI-CC-Step-Sequenzer, 16 Riffs pro Multi, 16 Arpeggiatoren pro Multi
  • Anschlüsse: zwei Stereo-Out, ein Stereo-In, ein Kopfhörer-Ausgang, MIDI-USB, USB-Storage, je zwei Pedal- und Schweller-Anschlüsse
  • Abmessungen: 12 × 39,5 × 129,5 cm (H × T × B), 22,38 kg
  • Software: Editoren für Mac, Windows und iPad
  • Preis: (Verkaufspreis Januar 2026) EUR 2.399,-

Herstellerseite: https://kurzweil.com/de

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