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“Krautrock” – Die wichtigsten Songs eines missverstandenen Genres

Krautrock zählt zu den einflussreichsten und gleichzeitig missverstandenen Musikbewegungen des 20. Jahrhunderts. Sie entstand in den späten 1960ern bis frühen 70ern in Deutschland als Gegenentwurf zu etablierten Rock-Konventionen. Ihre Einflüsse lassen sich noch heute in elektronischer Musik, Post-Punk, Ambient und Indie wiederfinden. Jedoch ist kaum eine Musikrichtung so schwer definierbar und missverstanden wie der Krautrock. Dieser Artikel soll dazu dienen die Geschichte und Merkmale der Bewegung anhand 10 essenzieller Krautrock-Songs zu beleuchten.

© Discogs: U. Eichberger – Edgar Froese – Ralf Hütter – Bernhard Bendig – Gunther Wüsthoff, Uwe Nettelbeck – Neu!

“Krautrock” oder kosmische Musik?

Der Begriff “Krautrock” wirkt auf den ersten Blick alles andere als schmeichelhaft. Diese leicht beleidigende Bezeichnung stammt ursprünglich aus dem britischen Musikjournalismus. Während des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit wurde “Kraut” als klare Beleidigung gegen Deutsche verwendet. Entsprechend empfanden viele deutsche Musiker diese Bezeichnung als klischeehaften und von außen aufgedrücktes Etikett, das sie auf eine problematische Vergangenheit reduzierte.

Daher gibt es nur wenige Bands, die sich mit dem Genre “Krautrock” identifizieren, oft lehnten sie es ab, sich überhaupt einer Musikrichtung zuzuschreiben. Andere betitelten ihre Musik als “kosmische Musik”. Aber gerade diese Ablehnung vom einfachen Schubladendenken und der Wunsch nach Befreiung alter Konventionen steht im Kern der Bewegung. Krautrock war weniger ein Genre, sondern eine Ausdrucksweise, die in den verschiedensten Formen auftrat.

Geschichte hinter der Krautrock-Bewegung

Vorangetrieben wurde diese Bewegung von jungen deutschen Künstlern, geprägt vom politischen Klima der Nachkriegszeit und der Studentenbewegungen der 60er. Musik, Kunst, Literatur und Schauspiel war zu dieser Zeit von Avantgarde und Psychedelia beeinflusst, sowie dem Ziel sich von alten Mustern zu lösen. Die künstlerische und kreative Freiheit stand hierbei im Vordergrund.

Insofern könnte man auch die Krautrock-Bewegung als Art Protest verstehen, der gegen die britisch und amerikanisch geprägte Musiklandschaft spricht. Um so ironischer ist die britische Bezeichnung “Krautrock” für eben diese Gegenbewegung.

Krautrocks musikalische Merkmale

Was die diversen Stile des Krautrocks aber verband, ist die Grundlage der Improvisation, repetitiven Rhythmen und einem Fokus auf elektronischen Experimenten. Dabei erschufen die Bands eine Rock-inspirierte Klanglandschaft die sich langsam entwickelt, wobei die Lieder oft über 10 Minuten liefen und häufig ohne Texte funktionieren.

Während die britischen Prog-Bands Ende der 60er komplexe, epische Strukturen schufen, setzten die deutschen Bands stattdessen auf atmosphärische Einfachheit. Kennzeichen hierfür sind elektrische Drones, hypnotische Grooves und einem verzerrten Klangteppich, der als Grundlage für ambitionierte Improvisation dient.

Doch auch hier sollte beachtet werden, dass diese Merkmale nicht auf alle Gruppen zutreffen. Die Krautrock-Bewegung war divers und zeichnete sich eben dadurch aus, dass sie nicht einfach kategorisiert werden kann.

Die 10 essenziellen Krautrock-Songs

Faust – Krautrock (1974)

Einen wichtigen Schritt in der Entwicklung dieser Musikbewegung tätigte die Hamburger Band Faust. Die Band war zu diesem Zeitpunkt seit einigen Jahren aktiv und hatten bereits sich einen Namen in der Krautrock-Szene gemacht. Ihr viertes Studioalbum, passend betitelt Faust IV, erlangte jedoch nur geringen Erfolg, weshalb die Band sich nach der Veröffentlichung für die nächsten 15 Jahre auflöste.

Rückblickend wird das Album, insbesondere das Stück Krautrock, als ein Höhepunkt der deutschen Rockmusik verstanden. Mit Krautrock setzte die Band zudem ein selbstbewusstes und klares Statement. Faust nutzte den einst spöttisch gemeinten Begriff für diese Musikbewegung, übernahm und definierte ihn neu. Das Plattenlabel Virgin Records übernahm den Begriff anschließend als Genre-Bezeichnung für die deutsche Rockmusik.

Der Song repräsentiert dabei vieles, was auch die Krautrock-Bewegung definierte – hypnotische Klanglandschaften, experimentelle und von Drones geprägte Sounds, Ablehnung von klassischen Songstrukturen und eine Anerkennung des kreativen Chaos.

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Kraftwerk – Klingklang (1970)

Im Jahre 1970, vier Jahre bevor Kraftwerk mit ihrem Album Autobahn zu anerkannten Pionieren der elektronischen Musik wurden, erschient ihr Debüt Kraftwerk. Oft im Schatten der späteren Erfolge und Hits, bietet dieses Album eine etwas chaotische, aber nicht weniger ambitionierte Seite der Band. Es ist psychedelischer, progressiv, elektronisch und teils ziemlich düster.

Während die späteren Alben eher zum Synthpop gezählt werden, spiegelt die experimentelle Natur des ersten Albums die Denkart der neuen Krautrock-Bewegung wider. Ein perfektes Beispiel dafür ist der Opener Ruckzuck. Mit leichtem Flötenspiel und außergewöhnlichen Klängen entwickelt sich das Stück immer weiter in das absurde und chaotische. Das Ein- und Ausstiegsriff wurde übrigens auch als Titelmelodie der früheren ZDF-Sendung Kennzeichen D verwendet.

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Can – Halleluwah (1971)

Can wird häufig als wichtigste und einflussreichste Krautrockband aller Zeiten beschrieben, und das nicht ohne Grund. 1968 in Köln gegründet, definierte sich die Band durch einen Avand-Garde und Krautrock-beeinflussten Sound, wobei Can es stets ablehnte, sich einem konkreten Genre zuzuschreiben.

© Wikimedia Commons: Heinrich Klaffs

Im Jahr 1971 erschien ihr drittes Studioalbum Tago Mago, welches als Meisterwerk des experimentellen Rocks gefeiert wurde. Es war das erste Studioalbum mit ihrem neuen Sänger Kenji “Damo” Suzuku, der zuvor als Straßenmusiker spielte und so nur zufällig von der Band entdeckt wurde.

Das Herzstück des Albums ist der Song Halleluwah, der mit 18 Minuten eine ganze Plattenseite füllt. Während seiner heftigen Spielzeit zeiht das Stück die Hörer mit einem Groovy Rhythmus in einen tranceartigen Strudel aus fremden Klängen und kryptischen Vocals.

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Neu! – Hallogallo (1971)

Die Düsseldorfer Band Neu! wurde 1971 von Michael Rother und Klaus Dinger gegründet, die zuvor Teil von Kraftwerk waren. Ihr gleichnamiges Debütalbum Neu! erschien noch im selben Jahr. Alle Instrumente auf diesem Projekt wurden von Rother und Dinger gespielt und aufgenommen. Besonders der 10-minütige Opener Hallogallo zählt heute als einer der berühmtesten Lieder der Band.

Der Song wird von Klaus Dingers mechanischen Schlagzeugrhythmus angetrieben, der später als “Motorik-Beat” bekannt wurde. Michael Rothers Gitarrenspiel, bestehend aus verschiedenen Variationen eines einfachen E-Dur-Akkords, sind mit extremen Hall, Echoplex und teils rückwärts abgespielten Effekten versehen. Diese perfekte Kombination aus einem definierten Rhythmus und schwebenden Klangeffekten machte Hallogallo zu einem der wichtigsten Stücke und einen Meilenstein des Krautrocks.

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Embryo – Radio Marrakesh / Orient Express (1973)

Die von Christian Burchard gegründete Band Embryo ist eine der vielseitigsten Bands der kosmischen Musik. Der Sound von Embryo ist exotisch und eigenartig, weshalb er sich nur schwer kategorisieren lässt. Neben Elementen von Jazz-Rock und Fusion, lassen sich klare Einflüsse aus afrikanischer, arabischer und orientalischer Musik erkennen.

Ein klares Beispiel dieser kreativen Virtuosität findet sich auf dem 1973er-Album Steig aus. Der rasante Openingtrack Radio Marrakesh / Orient Express eröffnet mit einem orientalischen Gebetsgesang und wirft die Hörerschaft anschließend in eine groovige Jazz-Prog-Klanglandschaft. Der Song wird durch einen stetigen Rhythmus angetrieben während das Stück immer chaotischer wird und sich mit zahlreichen Gitarrensoli entfaltet.

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Tangerine Dream – Phaedra (1974)

Mit Phaedra veröffentlichten Tangerine Dream 1974 ein Album, das heute als Meilenstein der elektronischen Musik bezeichnet wird. Es ist das erste Projekt von Tangerine Dream, welcher durch einen starken Sequencer-Sound geprägt ist, der später zum zentralen Merkmal der Band werden sollte. Das Album feierte internationalen Erfolg und erreichte sogar Platz 15 der UK-Charts, wobei es kaum im Radio gespielt wurde.

© Wikimedia Commons: Attila Szász

Der berühmte, über 17 Minuten lange Titeltrack entstand ursprünglich aus einer Studio-Improvisation des legendären Moog-Synthesizers, sowie Sequencer-Bässen und Mellotron-Sounds. Jedoch funktionierte die Technik bei der Aufnahme anders als geplant. Die Hitze der Studiogeräte sorgte dafür, dass sich die wärmeempfindlichen Oszillatoren des Moogs allmählich verstimmten.

Dieser “Fehler” kreierte jedoch die auffälligen Klangverschiebungen, die sich in der zweiten Hälfte hören lassen. Die Band entschied sich dazu, die Aufnahme zu behalten.

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Popol Vuh – Vuh (1971)

Die musikalischen Einflüsse der Münchener Band Popol Vuh sind divers und reichen von Ambient, Space Rock und New-Age, bis hin zu indischer Musik und Klassik. Es ist daher auch hier umstritten, ob die Band tatsächlich dem Krautrock zuzuordnen ist. Doch gerade die ersten beiden Alben zeigen die bekannten Merkmale der Krautrock-Bewegung und entstanden dazu bei der Plattenfirma Liberty Records, bei der auch Can, Amon Düül und andere Krautrock-Bands unter Vertrag standen.

Das kreative Genie hinter der Band, Pianist Florian Fricke, experimentierte zu dieser Zeit mit der brandneuen Technologie des Moog-III-Sythesizers. Das Stück Vuh vom Album “In den Gärten Pharaos” zeigt genau, wie Fricke die Grenzen des Instruments testet. Aufgenommen in einer echten Kirche vermischt das 20-minütige Lied die Mellotron-Sounds mit den grandiosen Klängen einer Kirchenorgel und schafft dabei einen völlig neuen und einzigartigen Sound.

Fun Fact: Der exakt-selbe Moog-Sythesizer, der in Vuh zu hören ist, wurde später von Fricke an Klaus Schulze von Tangerine Dream übergeben, welcher das Instrument bei den Aufnahmen von Phaedra verwendete.

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Ash Ra Tempel – Amboss (1971)

Ash Ra Tempel ist eine der wichtigsten Bands für die Entwicklung der Krautrock-Bewegung in den frühen 70er Jahren. Gegründet von Manuel Göttsching, Hartmut Enke und Klaus Schulze, veröffentliche die Band ihr gleichnamiges Debütalbum im Jahr 1971. Das Album besteht aus lediglich zwei Liedern, Amboss und Traummaschine, die jeweils ca. 20 Minuten laufen.

© Wikimedia Commons: MS805 – Manuel Göttsching im Jahr 2022

Amboss entfaltet sich, ganz ohne klassische Songstruktur, Texten oder Melodien, zu einer fast spirituellen Erfahrung. Viele Stücke der Band sollten dazu dienen das Bewusstsein zu erweitern, was sich eindeutig auch in diesem Stück spüren lässt. Die Gitarrenarbeit von Göttsching ist dabei brutal, hypnotisierend und verzerrt – an manchen Stellen erinnert die Gitarre sogar eher an einen Synthesizer.

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Amon Düül II – Soap Shop Rock (1970)

Während Krautrock oft minimalistisch und atmosphärisch sein kann, zeigt Amon Düül II das exakte Gegenteil. Entstanden im Jahr 1968 in einer Münchener Kunstkommune, wird die Band oft als eine der frühsten Vorreiter des Krautrocks bezeichnet. Mit verzerrten Gitarren Riffs, donnernden Drums und komplexen Songstrukturen erinnert der Sound häufig an Prog-Rock – an manchen Stellen sogar an Hard Rock und Heavy Metal.

© Wikimedia Commons

Ein perfektes Beispiel hierfür bietet das Lied Soap Shop Rock. Der Eröffnungssong ihres zweiten Albums Yeti wirkt wie eine Art psychedelische Oper in vier Akten. Dabei bietet es eine ambitionierte Interpretation des amerikanischen Psychedelic-Rocks durch die Vermischung diverser Musikrichtungen. Alles in allem unterstreicht dieses Lied aber vor allem den Rock im Krautrock.

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Harmonia – Deluxe (Immer Wieder) (1974)

Harmonia war eine Krautrock-Gruppe, bestehend aus dem Neu!-Gitarrist Michael Rother und Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius, die zuvor für die Band Cluster spielten. Diese drei Musiker stammen allesamt aus erfolgreichen Bands und waren daher bereits bekannte Namen in der Krautrock-Szene. An ihrem zweiten Album Deluxe arbeitete sogar noch Guru Guru-Dummer Mani Neumeier mit – und das Ergebnis spricht für sich.

Mit einer starken Betonung auf Synthesizer schuf die Band einen neuen Sound, der seiner Zeit voraus war. Harmonia gibt hier einen Einblick in die Musik, die sich später zu Electronic Dance entwickeln würde. Um ein Gefühl für diesen futuristischen und gleichzeitig sehr angenehmen Klang von Harmonia zu bekommen, braucht man nur in den Titelsong Deluxe (Immer Wieder) reinhören. Der Rest erklärt sich von selbst.

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Fazit

Wenn aus dieser Liste ein zentrales Fazit gezogen werden soll, dann ist es die außergewöhnliche Vielfalt der Krautrock-Bewegung. Von den hypnotisch-elektrischen Klängen von Popol Vuh und Tangerine Dream, über die ambitionierten Rock-Improvisationen bei Can und Neu!, bis hin zu den komplexen Stücken von Embyro und Amon Düül II – Krautrock war nie dafür gedacht vollständig verstanden zu werden.

Vielmehr lebt die Bewegung durch ständiges Vorausdenken und das Brechen alter Konventionen. Das Ergebnis sind zahlreiche Alben, die genau so herausragend wie zeitlos sind.

Der kreative Mut dieser Bands ist bis heute spürbar und kann eine Inspiration für Musiker, Musikerinnen und Kunstschaffenden sein. Krautrock zeigt, was es bedeuten kann veraltete Muster zu brechen und kreative Freiheit an erste Stelle zu stellen. Im Falle dieser Bands hat sich der Sprung über den eigenen Schatten definitiv ausgezahlt.

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BadTicket sagt:

#1 - 30.01.2026 um 17:41 Uhr

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„Fun Fact: Der exakt-selbe Moog-Sythesizer, der in Vuh zu hören ist, wurde später von Fricke an Klaus Schulze von Tangerine Dream übergeben, welcher das Instrument bei den Aufnahmen von Phaedra verwendete.“ Hmm, da stimmt nun aber was nicht…

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