Test
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06.12.2008

AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN
Der creme-weisse Tischsynthesizer kommt in einer schlichten Pappschachtel, zusammen mit externem Netzteil, Bedienungsanleitung und CD-Rom. Auf der CD findet man neben dem Üblichen auch die "Waldorf Edition LE", ein Paket mit drei Plug-Ins im VST- und AU-Format: den Filter "D-Pole", den Softsynth "PPG V.2" und den Drumsynth "Attack". Alle PlugIns sind leicht limitiert, aber auf jeden Fall brauchbar! Besonders der D-Pole Filter macht Spaß!

Zurück zum Blofeld: auf der leicht angeschrägten Oberfläche seines metallenen Gehäuses findet man rechts eine aufgedruckte X/Y-Matrix, auf der man mit vier soliden Endlos-Drehgebern aus gebürstetem Stahl und vier Plastikdruckknöpfen navigiert. Im linken Teil sind das grau-weisse Display sowie vier weitere Drehpotis für die Display-Menüführung angeordnet.

Auf der Rückseite findet man neben dem MIDI-Eingang auch einen USB-Anschluss, der ebenfalls MIDI-Daten übertragen kann. Ein Stereo Line- und Kopfhörerausgang (beide 6,3mm Klinke) sowie der für Waldorf Geräte seltene Power-On/Off-Schalter für die 12V-Stromversorgung wären hier noch abschließend aufzuzählen.

 

Die Verarbeitung der Hardware und das Design des Blofeld hinterlassen bei mir einen sehr guten Eindruck! Schnell per USB-Kabel mit einem Keyboard verbunden und schon geht's los: Power on! Das Display begrüßt mich mit einer kleinen Animation und verrät damit ganz nebenbei, dass es grafikfähig ist!

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