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26.01.2017

Vocals mischen – so bringt ihr eure Vocals in Mix und Mastering

Tipps für den Gesang in der Mischung

Crashkurs Vocal-Production: Workshop #4 - Vocal Mixdown

Der letzte Teil dieses Workshops thematisiert häufige Notwendigkeiten sowie einen Teil der quasi unendlichen Möglichkeiten, Gesangsspuren in einer Musikproduktion stilsicher zur Geltung zu bringen. Wie immer gilt: Erlaubt ist, was gefällt! Allerdings gibt es eine Reihe etablierter Vorgehensweisen, die zu einem - nach professionellen Maßstäben - gelungenen Ergebnis führen. Um es vorwegzunehmen: In den letzten zehn Jahren habe ich nur noch im Ausnahmefall ein richtiges Mischpult samt Outboard Equipment zum Mixdown eingesetzt. Dementsprechend werde ich im Folgenden meine DAW-basierte Arbeitsweise mit Plug-ins beschreiben, welche sich natürlich bis zu einem gewissen Grad auf das Arbeiten mit Hardware übertragen lässt.

Keine Schande: Vocal Sound vergleichen

Der erste Schritt zu einem gelungenen Vocal Sound ist häufig der Vergleich zu Referenzproduktionen. Das geschieht nicht, weil man prinzipiell zu blöd für eigene Sound-Entscheidungen ist, sondern weil man möglicherweise schon "bis zum Hals" in der Produktion involviert ist, was eine objektive Beurteilung und sinnvolles Handeln erschwert. Das Arbeiten mit Plug-ins endet nicht selten in ausufernden Plug-in-Ketten auf Gesangsspuren, sodass ich des Öfteren mein Handeln selbstkritisch in Frage gestellt habe. Da ich in letzter Zeit mehrfach einem mit einem Grammy ausgezeichneten Engineer über die Schulter schauen durfte, bei dem es genauso aussah, scheint der inflationäre und auf den ersten Blick vielleicht etwas chaotische Einsatz von Plug-ins keine ungewöhnliche Vorgehensweise zu sein.

Nicht selten verwendet man mehrere EQs, Kompressoren und weitere Arten von Plug-ins, auf deren Einsatz ich im Folgenden eingehen werde.

Equalizer für die Bearbeitung der Vocal-Tracks aussuchen und verwenden

Was spricht dafür, mehrere EQs zu verwenden? Es gibt unterschiedliche Arten von Equalizern mit verschiedenen Einsatzgebieten. Ich unterteile EQs für meine persönliche Arbeitsweise in zwei Gruppen:

1) Technischer EQ

2) "Feenstab"

Technisches Equalizing bedeutet für mich überwiegend das gezielte und präzise Absenken unerwünschter Frequenzen und Resonanzen. Hierzu verwende ich gerne phasenlineare Plug-ins mit regelbarer und bei Bedarf hoher Filtergüte. Eine grafische Darstellung meines Eingriffs oder sogar ein Analyzer sind hierbei eine willkommene Hilfe.

Die Königsklasse des technischen Equalizers ist der Dynamic EQ, welcher eine Absenkung einzelner Frequenzbänder per Threshold - ähnlich einem Multiband-Kompressor - ermöglicht, allerdings mit regelbarer Güte für "chirurgische", pegelabhängige Eingriffe ins Frequenzspektrum. In der oberen Abbildung ist der C6 von Waves zu sehen, bei dem es sich generell um einen Multiband Kompressor handelt. Allerdings bietet dieser zwei Bänder für dynamisches Equalizing.

Im Gegensatz zum technischen oder meinetwegen auch analytischem Equalizing steht der Einsatz des Equalizers als "Feenstab", welcher meine Gesangsspuren durch einen Hauch von Magie verschönert. Klassisches Beispiel hierfür sind Emulationen der legendären Pultec EQs. Hier verfährt man salopp gesagt nach dem Prinzip "ein paar Höhen rein und schon geht die Sonne auf"! Mit derartigen EQs formt, verschönert und poliert man sein Signal eher nach kreativen Gesichtspunkten.

Somit liefern uns unterschiedliche Einsatzzwecke bereits einen Grund, mehrere EQs auf einer Spur zu verwenden. Einen weiteren Grund liefert der Signalfluss. So sehe ich wenig Sinn darin, dass ein Kompressor auf unerwünschte Frequenzen reagiert, wenn ich diese bequem per EQ VOR dem Kompressor absenken kann. Anders herum betrachte ich das Verteilen von "Feenstaub" auf einem durch Kompression homogenisierten Signal häufig als sinnvoller - somit verwende ich entsprechende Equalizer hinter dem Kompressor. Hierbei handelt es sich natürlich nur um Standards, die sich bei meiner Arbeit aber häufig bewährt haben.

Kein Vocal-Mix ohne Kompressor

Der Einsatz von Kompressoren beeinflusst nicht nur die Lautstärke des Gesangs, sondern prägt auch den Gesangssound in vielen Fällen maßgeblich mit! In vergangenen Jahrzehnten wurde eine Vielzahl legendärer (und auch teurer) Vertreter dieser Gerätegattung entwickelt, welche jeweils ihre eigene Klangsignatur haben und zum Teil als besonders geeignet zur Verwendung auf Gesangsspuren gelten. In der heutigen Zeit findet man diese häufig als Emulationen in Form von Plug-ins wieder, wodurch deren inflationärer Einsatz möglich ist.

Wie beim EQ ist auch die Verwendung mehrerer Kompressoren in einer Spur nicht ungewöhnlich. In der Regel ist es das Ziel, dass sich eine Gesangsspur gegenüber einer Vielzahl instrumentaler Spuren durchsetzt, wozu in der Popularmusik das Mittel der Kompression - teilweise auch in starker Form - unverzichtbar ist. Andere Lösungen, wie etwa die Lautstärken-Automation, ersetzen diese Vorgehensweise nicht, sondern sind eher als Ergänzung zu betrachten. Wenn man nun ein Signal "kräftig" komprimieren muss, damit es überall - auch an fragilen Stellen - genügend Präsenz besitzt, besteht natürlich die Gefahr, dass man sich unerwünschte Kompressionsartefakte oder schlicht einen platten Sound einhandelt. Nach meiner Erfahrung gelangt man über eine stufenweise Kompression mit verschiedenen, moderat eingestellten Kompressoren am leichtesten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis.

Das in letzter Zeit immer populärer werdende Prinzip der Parallelkompression, bei dem ein regelbarer Anteil des unkomprimierten Signals stets hörbar ist, bietet zu dieser Vorgehensweise eine sinnvolle Ergänzung oder auch Alternative. Besonders praktikabel sind Lösungen, bei denen man das Verhältnis von bearbeitetem zu unbearbeitetem Signal direkt im Plug-in einstellen kann.

Ein weiterer Sonderfall, der sich ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreut, ist die Verwendung von Multiband-Kompressoren auf Gesangsspuren. Manchmal ist eine Gesangsspur nicht nur seitens der Lautstärke sehr dynamisch ist, sondern auch sehr inhomogen in ihrem Klang. Dies kann sowohl an einer besonders ausdrucksstarken Performance als auch an einem großen Tonumfang liegen. Häufig habe ich Schwierigkeiten, auf herkömmlichem Wege eine optimale Einstellung für den Gesangssound zu finden. Manchmal bietet sich eine Aufteilung in verschiedene Audiospuren an, jedoch ist dies nicht immer eine Lösung. Mithilfe eines frequenzselektiven Multiband-Kompressors gelingt es häufig, einen viel homogeneren und "funktionierenden" Sound zu formen, der sich gut in den Mix einfügt.

Der folgende Clip zeigt die prinzipielle Vorgehensweise und die Plug-ins, die ich zum Mix der Lead Vocals eingesetzt habe:

Weitere Tipps bezüglich der Anwendung von Kompressoren könnt ihr dem speziellen Workshop "Die 10 größten Fehler bei der Kompressor-Einstellung" meines Kollegen Andreas Ederhof entnehmen.

Fast nie ohne: Hall auf dem Gesang

Die Qualität heutiger Hall-Plug-ins ist über jeden Zweifel erhaben, wodurch man sich mit einer gut ausgestatteten DAW im Land der unbegrenzten Möglichkeiten befindet und schlicht der eigene Geschmack sowie der Produktionskontext darüber entscheiden, in welche Art von Raum man den Gesang einbettet. Der klassische und häufigste Weg ein Hallgerät (egal ob Hard- oder Software) anzusteuern, ist per FX-Send/Auxweg (post fader) des Audiokanals.

Beim Einsatz von Hall ist stets darauf zu achten, dass die Verständlichkeit und die als natürlich empfundene Tiefenstaffelung der Vocals nicht durch übermäßigen Einsatz (Lautstärke, Halllänge, Frequenzverlauf) leidet - spätestens der Vergleich mit einer Referenzproduktion sollte den Weg weisen, welche groben Schritte zum Erreichen der angepeilten Ästhetik führen. Weiterhin sollte man die folgenden Punkte beachten:

1) Zischlaute: Sie sind der klassische Problembär, auf den ich noch an späterer Stelle eingehen werde. Wenn man Zischlaute wie "s", "t", "ts", "sch" in der Gesangsspur zu intensiv unterdrückt, kann es schnell unnatürlich klingen, wohingegen eine angemessene Bearbeitung dazu führen kann, dass diese Laute zu einer auffälligen und störenden Hallfahne führen. Die Lösung ist einfach: Das Einschleifen eines beherzten De-Essers direkt vor dem Hall-Plug-in im Effekt Return.

2) Nur in seltenen Fällen führt eine statische Einstellung des Halls zu einem befriedigen Ergebnis. Ein gleichbleibender Hallanteil könnte dazu führen, dass der Gesang in einer spärlich instrumentierten Strophe zu "nass", im üppig arrangierten Refrain dagegen zu "trocken" klingt. In einem solchen Fall kann man sich entweder per Automation (Send oder FX Return) behelfen oder aber verschiedene Halleffekte verwenden.

3) In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, Hall zu insertieren. Es gibt Produktionen, in denen mir Early Reflections und ein Hauch Lebendigkeit fehlen, was oftmals an einem zu trockenen Aufnahmeraum liegt. Dies kann dazu führen, dass sich Backing-Stimmen nicht richtig mischen wollen und es Lead Vocals am letzten Bisschen Authentizität mangelt. Hierzu schleife ich in die Einzelspuren einen Effekt mit im Idealfall getrennter Regelung von Hallfahne und Early Reflections ein und wähle per Wet/Dry-Regler eine dezente Einstellung.

Weitere Effekte auf Gesangsspuren

Fast genauso häufig wie Hall- werden Delay-Effekte in ihren zahlreichen Spielarten zur Vocal-Production verwendet. Vom dramatischen BPM-Delay bis zum "Andicken und Breitmachen" mit kurzen, im Stereopanorama verteilten Delays sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Im folgenden Audiobeispiel hören wir eine Kombination aus Hall und Delay:

Weiterhin kommt kaum eine Produktion ohne Doubling-/ADT-Effekte aus - trotz eventuell vorhandener Dopplungen! Der subtile Einsatz derartiger Effekte sorgt oftmals für den letzten Schliff einer Gesangsproduktion. Im nächsten Hörbeispiel ist dieser zu Demonstrationszwecken teilweise etwas zu prominent und unnatürlich.

Bandmaschinen-Emulationen und vergleichbare Sättigungs-Plug-ins sind letzter Zeit schwer in Mode gekommen. Durch in der Regel gut dosierbare Verfärbungen/Obertöne können derartige Plug-ins dem Gesang noch das gewisse Etwas hinzufügen oder bei Bedarf zu einem authentischen Vintage Sound oder Lo-Fi-Charakter verhelfen.

Über die genannten Beispiele hinaus sind die Möglichkeiten der kreativen Formung und Verfremdung des Gesangssounds unerschöpflich und keinen Regeln unterworfen.

Letzte Säuberung der Vocal-Spuren

Wenn man den passenden Gesangssound für seine Produktion gefunden hat, gilt es noch einmal Bilanz zu ziehen, ob es einer finalen Säuberung der Gesangsspuren bedarf. Durch Kompression und möglicherweise eine spürbare Anhebung hoher Frequenzen machen sich möglicherweise ein paar Dinge bemerkbar, die vorher nicht als störend wahrgenommen wurden:

  • immer noch störende Zischlaute
  • tieffrequente Plopp-Laute
  • auffallend perkussive Konsonanten (b, g, k, p, d, t...)
  • Schmatzer

Ob man zur Mängelbehebung Automation, Schere, Clip Gain oder ein Plug-in (Realtime oder destruktiv) nutzt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich, allerdings kann ich mich an keine Produktion erinnern, in der ich ohne den Einsatz eines oder sogar mehrerer De-Esser auf einer Gesangsspur auskam. Hier gilt es, das richtige Maß zu finden, um kein unnatürlich klingendes Ergebnis zu erzeugen - frische Ohren sind hier außerdem von Vorteil!

Tipp: Bounct man das Audiofile inklusive aller insertierten Plug-ins, erkennt man meistens sofort anhand der Wellenform, wo finale Nacharbeiten erforderlich sind!

Gar nicht so einfach: Lautstärke von Gesang im Mix regeln

Dieser banal erscheinende Punkt ist auch für den gewieftesten Profi immer wieder eine Herausforderung. Auch hier ist der Vergleich mit einer Referenzproduktion eine große Hilfe, das Verhältnis von Gesang und Playback optimal einzustellen. Dabei ist es sehr wichtig, dass das Vergleichsobjekt in der gleichen Lautstärke abgespielt wird und ein zügiger Wechsel zwischen beiden Mixes möglich ist. Weiterhin sollte man sich bewusst sein, dass das Lautstärkeverhältnis von Gesang zum Playback bei variierender Abhörlautstärke sehr unterschiedlich empfunden wird. Aus diesem Grund empfehle ich, dass man sich an das Arbeiten mit vielleicht zwei bis drei verschiedenen Lautstärkeneinstellungen (beispielsweise Volumeregler auf 9, 12 und 2 Uhr) gewöhnt. Eine meiner Marotten ist es, wichtige Entscheidungen bezüglich Mix und Lautstärken zu treffen, indem ich im Raum umhergehe oder mich sogar im Nebenraum (bei geöffneter Tür) aufhalte. Falls elementar wichtige musikalische Elemente in dieser, zugegebenermaßen indirekten Abhörsituation untergehen, bessere ich dementsprechend nach. Es gibt Mischungen, in denen man am Anfang den Fader der Lead Vocal hochzieht und es kurioserweise bis zum Ende des Songs passt, sehr häufig ist allerdings eine detaillierte Automation der Lautstärke notwendig, um dem Gesang an jeder Position des Songs das richtige Gewicht zu geben.

Stereo-Panorama für Doubles und Chorsounds: Panning

Die Lead Vocal sollte man stets mittig positionieren, es sei denn, man möchte bewusst gewisse Reminiszenzen an die Frühzeit von Stereo-Produktionen erzeugen. Bei mehreren Leadsängern positioniere ich beide Sänger bei gleichzeitigem Gesang im Stereopanorama leicht gegenüber und positioniere einzelne Sänger bei längeren Solopassagen per Automation wieder mittig. Das Gegenüberstellen erfolgt ausschließlich, um beiden Sängern etwas mehr Luft im Mix zu geben. Falls man es hiermit übertreibt und man den einzelnen Sänger eindeutig links oder rechts orten kann, könnte man bei einem TV-Aufritt (Playback) eine böse Überraschung erleben, wenn beide genau anders herum auf der Bühne stehen.

Die Verteilung der Backingvocals im Stereobild hängt davon ab, welche Wirkung man damit erzielen möchte (natürlich vs. effektartig, subtil vs. plakativ). Häufig ist es erwünscht, dass der Refrain als Höhepunkt eines Songs quasi "aufklappt". Dementsprechend verteilt man die Spuren sehr breit im Panorama. Einige Kollegen pannen gerne extrem, also beispielsweise x Spuren hart links und x Spuren hart rechts, wogegen ich einzelne Backingspuren gerne wie einen Fächer aufteile, was sich meiner Meinung nach etwas natürlicher in den Mix integriert - sofern dies stilistisch so gewünscht ist.

Finale Korrekturen am Vocal-Sound im Mastering

Nun sitzt man im Mastering Studio und stellt erschrocken fest, dass der Gesang irgendwie doch zu zaghaft im Mix eingebettet ist - keine ungewöhnliche Situation! Aus diesem Grund bouncen erfahrene Engineers häufig eine oder sogar mehrere Vocal + Mixes, auf denen der Gesang beispielsweise in einer +1dB und +2dB Variante vorliegt. Doch auch ohne derartige Alternativen besteht noch Hoffnung! Ein aufgeräumter Mix kann durch simples EQing deutlich präsentere Vocals erhalten. Nach meiner Erfahrung ist ein Bell-Filter mit einer je nach Einzelfall variierenden Center-Frequenz von etwa 2 bis 4 kHz gut geeignet, den Gesang aus dem Mix hervorzuholen. Gelingt dies nicht, weil andere Mixelemente den Gesang im gleichen Frequenzbereich verdecken, sollte man den Mix mit einem entsprechenden M/S Plug-in in Mitten- und Seitensignal aufteilen und die Bearbeitung ausschließlich mit dem Mittensignal durchführen. Das funktioniert natürlich nur, wenn "störende" Instrumente entsprechend im Stereopanorama verteilt wurden.

Im nächsten Audiobeispiel ist gut erkennbar, dass die ausschließliche Bearbeitung des Mittensignals die Lead Vocal in positiver Weise gegenüber den etwas zu laut geratenen Backings herausarbeitet.

Fazit

Von der Vorbereitung der Session bis zur Nachbearbeitung aufgenommener Gesangsspuren ist oftmals viel Mühe erforderlich, um bei der Vocal-Production professionellen Maßstäben gerecht zu werden.

Aber die Arbeit lohnt sich, denn mit gut produzierten, "tighten" Vocals ist der größte, schwierigste und häufig auch zeitaufwendigste Schritt zu einer gelungenen Musikproduktion bereits getan. Alle hier beschriebenen Arbeitsschritte lassen sich übrigens in hohem Maße auf sämtliche Instrumentengruppen übertragen. Des Weiteren freue ich mich über Resonanz und Anregungen, welche Teilbereiche man vielleicht in Form eines separaten Workshops vertiefen könnte.

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