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Test
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02.02.2012

Stanton 520 V3 Test

Headshell-Tonabnehmer mit sphärischer Diamantnadel

Back to the Old School?

Stantons 520 V3 ist ein Headshell-Tonabnehmer mit sphärischer Diamantnadel. Sein Design erinnert stark an das legendäre 500-AL Modell aus gleichem Hause, das in den achtziger Jahren gerade im Kreise der Hip-Hop-DJs das Non-Plus-Ultra war. Auch dieses System wird mit absoluter Battle-Tauglichkeit beworben und könnte daher für Einsteiger wie Pros gleichermaßen geeignet sein.

Unser Testkandidat steht mit unverbindlichen 66 Euro in der Preisliste und sieht sich unter anderem den Konkurrenten Numark Groovetool für extrem günstige 24 Euro, dem Klassiker Shure M44-7 für 71 Euro und dem Komplett-System Stanton Discmaster V3 für 79 Euro gegenüber.  

„Back to the Old School“ – und zurück zu den Erfolgen der achtziger Jahre mit dem Stanton 520 V3? Die Antwort verrät euch der folgende Testbericht.

DETAILS

In einer schlichten Kunststoffverpackung präsentiert sich Stantons 520 V3 dem interessierten Kunden. Darin ein Tonabnehmer inklusive Nadel, ein Montageset und ein Zusatzgewicht aus Metall. Die englischsprachige Anleitung liegt als Faltblatt bei und erklärt sehr ausführlich die richtige Montage und die technischen Daten des Tonabnehmers. Das Aufbauset beinhaltet auch zwei praktische Kunststoffhalterungen sowie drei verschiedene Paar Schrauben. Damit ist man für die Montage an verschiedene Headshells und Plattenspieler bestens gerüstet. Die Nadel lässt sich beim Transport mit einer Kappe vor Beschädigungen schützen. Die Kontaktstifte zum Befestigen der Verbindungskabel sind qualitativ hochwertig, zeigen eine vergoldete Oberfläche und eine Länge von fast fünf Millimetern. Farbliche Kennzeichnungen unterstützen die korrekte Montage. Die Weiterleitung der Audiosignale funktioniert optimal. In dieser Hinsicht – schon mal alles bestens!

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