Test
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23.07.2010

Beim RME Fireface UC stimmt vom Klang über die technischen Werte bis hin zum mitgelieferten Softwarepaket und der Bedienung einfach alles. Das Fireface UC genügt auch sehr hohen Ansprüchen und ist dank der vielfältigen Anschlüsse auch in der Lage, größere Projekte zu stemmen.

Bei einer Kaufentscheidung für das RME Interface mag vielleicht  im ersten Moment der Preis etwas hoch erscheinen. Der Käufer bekommt aber extrem viel dafür und es stimmt der Klang, die Werte, die Bedienung und das mitgelieferte Softwarepaket, das eine komplette Studiohardware eigentlich per Software ersetzt.

Wurde früher gerne der Begriff aus der Technikwelt „Plug and Play“ mit  „Reinstecken und geht“ etwas volksnah übersetzt, so müsste man beim RME Fireface UC vielleicht die Begriffe etwas verändern: Mein Vorschlag wäre da: „Reinstecken und klingt“.

  • Pro
  • kompakte Bauweise
  • Mic-Eingang mit Phantomspeisung in Hi-End Qualität
  • sehr hochohmiger Instrumenteneingang
  • umfassende auch mobile Einsatzmöglichkeiten
  • extrem gute und kompakte Verarbeitung
  • Contra
  • Spezifikationen
  • 36-Kanal USB 2.0 Audio-Interface
  • 18 Ein- und Ausgänge gleichzeitig nutzbar
  • 24-Bit / 192 kHz AD/DA Wandler
  • 2 Micpreamps mit digital kontrolliertem Gain und einzeln zuschaltbarer Phantomspeisung 48V in Hi-End Qualität
  • 2 Lineingänge als Instrumenteneingang schaltbar
  • 8x Analog I/O
  • ADAT I/O
  • SPDIF I/O oder AES/EBU Format
  • 2x MIDI I/O
  • Word Clock In/Out
  • Intelligent Clock Control
  • SyncCheck
  • SyncAlign
  • SteadyClock
  • Software: Treiber, DIGICheck und Totalmix
  • Bauart: 9,5”, 1HE
  • Preis: EUR 974,61 (UVP)
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