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Test
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06.05.2009

Native Instruments - Traktor Scratch Pro Test

Fahren sich Trecker aus Berlin besser als andere?

Mit Traktor Scratch Pro, welches nun seit gut einem halben Jahr im Handel erhältlich ist, machte Native Instruments einen wichtigen Schritt hin zum Status eines Komplettanbieters für professionelle DJ-Systeme.

 

Als NI vor zwei Jahren Traktor Scratch veröffentlichte, ging die Software-Schmiede den  ersten und entscheidenden Schritt in Richtung Eigenständigkeit innerhalb ihres DJ-Departments. NI schickte sich an, die gesamte Produktion des DJ-Systems zu übernehmen, also auch die passende Hardware herzustellen. Stanton und Native Instruments gingen fortan wieder getrennte Wege und somit begann die lange Bestattungsfeier von Final Scratch 2. Viele User, die in diesem System ein zukunftsorientiertes DJ-Tool mit Perspektiven sahen, wurden bitter enttäuscht. Die Hardware, der Scratch-Amp Version 2, unterstützt derzeit nicht einmal mehr aktuelle Intel Dual Core-Prozessoren - bald wird er ganz vom Markt verschwinden.

NI bietet Hard- und Software im Paketpreis an und hat mit Traktor Scratch Pro (TSP) eine Software ins Rennen geschickt, die deutlich aufgeräumter aussieht als der Vorgänger und dabei sehr betriebssicher zu sein scheint. Dies kann man zumindest in den gängigen Foren lesen. Wir waren sehr daran interessiert, direkt das zweite oder dritte Update von TSP zu testen, damit wir uns nicht mit den typischen Kinderkrankheiten der ersten Version herumschlagen müssen.

 

Seit dem 26.03.09 ist Version 1.1.2 aktuell. Mitten in meiner Testphase kam das Update, welches als Hotfix deklariert wurde... schauen wir mal, wie „heiß“ die Nadel wirklich war, mit der es gestrickt wurde.

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