Test
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08.10.2008

KONZEPT UND AUFBAU
In Sachen Konstruktion weist auch dieses Pedal keine Besonderheiten auf.
Die Elektronik steckt im typischen Dunlopgehäuse, das seit Mitte der Sechziger Jahre nahezu unverändert gebaut wird und an dem es eigentlich nichts zu verbessern gibt. Der einzige Schalter des Gerätes befindet sich unter dem vorderen Ende des mit rutschfreiem Gummi belegten Pedals. Er dient dem Einschalten des Wah Wah Effekts.

Nach dem Entfernen des Bodenblechs erblickt mein geschultes Auge eine kleine grüne Platine, die mit einer sehr übersichtlichen Population elektronischer Bauteilchen versehen ist. Im Gegensatz zur Classic Version geht es hier sehr spartanisch zu. Damit befindet sich das GBC95 in bester Gesellschaft zu fast allen klassischen Pedalen in diesem Testfeld. Die Buchsen sind direkt mit der Platine verlötet, und ein kleiner schwarzer Fingerhut ist in seiner Eigenschaft als Spule für den Quak Sound zuständig. Die mechanische Übertragung geschieht , wie beim Urmodell, mittels Zahnstange und staubgekapseltem Poti.

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