Test
2
11.11.2018

Fazit
(5 / 5)

DPA hat es mit den neuen Subminiaturmikrofonen d:screet 6060 und d:fine 6066 tatsächlich geschafft, Gutes noch besser zu machen. Das neue Finish mit der PVD-Beschichtung ist unauffälliger und gleichzeitig strapazierfähiger als die bisherigen Modelle, und die weitere Miniaturisierung macht die Mikrofone nunmehr tatsächlich so gut wie unsichtbar. Gleichzeitig dürfte der neu entwickelte Kopfbügel wirklich das Nonplusultra unter den heute verfügbaren Headsets darstellen. Die wahre Sensation jedoch ist die neue 3mm-Kapsel der neuen Mikrofone. Eine derart kleine Kondensatormikrokapsel, die bei hervorragenden Rausch- und Dynamikwerten klanglich echte Studioqualitäten erreicht, hat es bisher nirgendwo gegeben. 5 Sterne – ohne Wenn und Aber – für diese konstruktive Glanzleistung!

  • Pro
  • hochwertige 3mm-Miniatur-Kondensatorkapsel
  • hervorragendes Headsetsystem und geringes Gewicht
  • hohe Dynamik
  • grosse Übersteuerungsfestigkeit
  • hochauflösendes, neutrales Klangbild
  • Contra
  • keins
  • Features und Spezifikationen
  • Miniatur Headsetmikrofon/Lavaliermikrofon
  • Wandlerprinzip: Kondensator
  • Empfängerprinzip: Druckempfänger
  • Richtcharakteristik: Kugel
  • Empfindlichkeit: 6 mV/Pa / 20 mV/Pa
  • Grenzschalldruckpegel: 134 / 144 dB für 1 % THD
  • Preise:
  • Headset DPA d:fine 6066: € 735,–
  • Lavalier DPA d:screet 6060: € 469,–
  • (Straßenpreise am 20.10.2018)
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