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Test
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07.04.2010

Denon HC 1000S Test

Ein schwerer Junge im Westentaschenformat

Intro

Lange genug mussten Scratch Live-User auf einen preiswerten dedizierten MIDI-Controller warten, zumindest wenn sie nicht selbst Hand an die Konfiguration legen wollten. Nun tut sich was im Lager Serato. Der Controllerism hält auch hier endlich Einzug. Wenn auch zunächst noch gemächlich. Rein quantitativ liegt das Angebot im Vergleich zu manchen Konkurrenten auf den hinteren Rängen. Neben drei Rane-Mixern werden gerade mal sieben weitere Fremdkonsolen von Numark, Pioneer und Denon nativ unterstützt.

 

Mein heutiger Testkandidat Denon HC1000S ist einer der Auserwählten. Er kommt ohne Transportsektion, wendet sich primär an Turntablisten, und schreibt sich unter anderem auf die Fahne, Scratch-Lives Browser- und Loop-Funktionen zu hardwaregesteuerten Ehren zu verhelfen. Der Straßenpreis von 170 Euro liegt knapp unter Natives Kontrol X1, das bekanntlich ein SSL-Setup mitbringt. Die beliebten hochportablen Faderfüchse kosten etwa 250 Euro.

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