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Darkglass Alpha·Omega 900 Test

Fazit

Das neue Darkglass-Topteil ist im Grunde die Kombination zweier bewährter Produkte aus dem Darkglass-Portfolio, denn letztendlich haben die Finnen “nur” ihren beliebten Alpha·Omega-Preamp mit ihrer Amp-Plattform zusammengefügt. Das Resultat kann ich nur als gelungen bezeichnen: Der Alpha·Omega 900 liefert die tollen Overdrive-Sounds des ungeheuer flexiblen Alpha·Omega-Peamps in einem attraktiven und kompakten Amp-Format, das in Sachen Ausstattung keinerlei Wünsche offen lässt. Der Amp ist allerdings nicht nur für Overdrive-Fans interessant, denn auch der cleane Sound des Alpha·Omega 900 ist schon fantastisch und kann mit der hervorragenden Klangregelung und einem erstklassigen Kompressor an sämtliche Einsatzbereiche angepasst werden. Über die Leistung muss man sich dank des bewährten Endstufen-Moduls von Icepower ohnehin keine Sorgen machen. Der Alpha·Omega 900 ist mit effektiven Boxen laut genug für große Gigs, und der Basssound wird auch bei brachialen Pegeln noch klar und fundamentstark wiedergegeben. Uneingeschränkte Empfehlung!

Unser Fazit:
Sternbewertung 5,0 / 5
Pro
  • ansprechendes, edles Design
  • tolle Materialqualität, tadellose Verarbeitung
  • satte Leistung / Performance
  • transparenter, direkter Clean-Sound
  • flexibler, effektiver Sechsband-EQ
  • jede Menge erstklassige Overdrive-Sounds
  • drei Speicher für Impulsantworten
  • viele Anschlussmöglichkeiten
Contra
  • -/-
Artikelbild
Darkglass Alpha·Omega 900 Test
Für 1.195,00€ bei
Darkglass_Alpha_Omega_900_005_FIN
… schon einmal eine Menge her, versprüht das Topteil doch …
Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Darkglass Electronics
  • Modell: Alpha·Omega 900, Basstop mit Class-D-Endstufe und Schaltnetzteil
  • Herstellungsland: Finnland
  • Leistung: 900 W @ 4/2 Ohm, 450 W @ 8 Ohm
  • Regler/Schalter: Comp, Drive, Mod, Level, Blend, Gain, Master, Passive/Active, Distortion, Growl, Bite, Bass/250Hz/500Hz/1,5kHz/3kHz/Treble, Mute, Ground-Lift, Min Load 2/4 Ohm, Power, Headphone Volume, Cab Select
  • Anschlüsse: Input Klinke, Send / Return Klinken, symmetrischer XLR Pre Out, symmetrischer XLR Post Out, Footswitch Klinke, 2 x Speakon/Klinke für Boxen, Mini-USB, Aux-In Miniklinke, Kopfhörer Klinke, Midi, Netz
  • Effekt: Alpha·Omega Engine Overdrive, Kompressor
  • Sonstiges: Lüfterkühlung, Fernbedienung mit Fußschalter
  • Zubehör: Netzkabel, Manual, Fußschalter
  • Maße: 26,7 x 7 x 25,5 cm (B x H x T)
  • Gewicht: 2,9 kg
  • Preis 1124,- Euro (Ladenpreis im August 2019)
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von Rainer Wind

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Darkglass Alpha·Omega 500 Test
Bass / Test

"Reduced to the max" - das könnte das Motto beim Darkglass Alpha·Omega 500 gewesen sein! Wir testen den neuen Bassamp-Spross aus dem Hause Darkglass aus Finnland.

Darkglass Alpha·Omega 500 Test Artikelbild

Im Jahre 2017 brachten Darkglass mit dem Alpha·Omega ihren bisher flexibelsten Bass-Preamp auf den Markt. Im Unterschied zu den anderen Pedalen der finnischen Company bietet der Alpha·Omega zwei sehr unterschiedlich klingende Overdrive-Schaltungen, die sich mit einem Regler ganz einfach stufenlos mischen lassen. Entwickelt wurden die Schaltungen übrigens in Zusammenarbeit mit Jon Stockman, der die dicken Saiten bei der australischen Progrock-Band Karnivool malträtiert. Der extrem flexible Preamp stieß in der Szene auf großen Zuspruch - viele Tieftöner wünschten sich sogar sehnlichst ein Alpha·Omega-Bassverstärker-Topteil. Und siehe da: die Wünsche wurden erhört - zeitgleich mit der zweiten Generation des erfolgreichen Microtubes 900 stellten Darkglass das leistungsstarke Alpha·Omega 900 vor. Nun bekommt die Alpha·Omega-Familie erneut Zuwachs, denn mit dem Alpha·Omega 500 präsentieren die Finnen eine leicht abgespeckte 500 Watt starke Version ihres beliebten Topteils. In welchen Details sich der jüngste Alpha·Omega-Spross vom älteren Modell unterscheidet, erfahrt ihr in diesem Test!

Darkglass Alpha•Omega Photon Test
Bass / Test

Letztes Jahr präsentierten Darkglass Electronics aus Finnland mit dem A.D.A.M. den ersten Bass-Preamp der Firmengeschichte, der komplett auf digitaler Technik beruht. Im Vergleich zu den analogen Darkglass-Pedalen legt das A.D.A.M. aufgrund der Möglichkeiten der Digitaltechnik eine kräftige Schippe drauf...

Darkglass Alpha•Omega Photon Test Artikelbild

Letztes Jahr präsentierten Darkglass Electronics aus Finnland mit dem A.D.A.M. den ersten Bass-Preamp der Firmengeschichte, der komplett auf digitaler Technik beruht. Im Vergleich zu den analogen Darkglass-Pedalen legt das A.D.A.M. aufgrund der Möglichkeiten der Digitaltechnik eine kräftige Schippe drauf und bietet beispielsweise unterschiedliche Overdrive-Geschmacksrichtungen, Speicherplätze für Sound-Presets und Impulsantworten, eine Audio-Interface-Funktion und noch einiges mehr. Viele Tieftöner begrüßten die neuen Features, die von Darkglass ohne Frage wie gewohnt ausgezeichnet umgesetzt wurden und in der Praxis wirklich Sinn machen. Was lag für Darkglass also näher, als auch andere Pedale ihres Portfolios mit der neuen Technik auszurüsten und auf den Markt zu bringen? Gesagt, getan: Der jüngste Sprössling hört auf den Namen "Alpha•Omega Photon" und kommt mit der derselben Bauform und denselben Features des beliebten A.D.A.M. - für die Zerrabteilung wurden allerdings die Sounds der flexiblen Alpha•Omega-Schaltung digital nachgebildet. Klingt interessant, oder?

Darkglass Electronics The Exponent 500 Test
Test

Mit dem The Exponent 500 präsentiert Darkglass erstmals ein Basstopteil, das in der Grundausstattung ohne fest installierte Overdrive-Schaltungen auskommt. Der digitale Amp dient als offene Plattform für Effekte und wird via Smartphone an die Bedürfnisse des Users angepasst.

Darkglass Electronics The Exponent 500 Test Artikelbild

Fällt der Name "Darkglass", so denken die meisten Bassisten sofort an brachiale Zerrsounds. Verwunderlich ist das nicht, denn schließlich hat die finnische Firma mit diversen Overdrive-Pedalen den Grundstein für ihre bemerkenswerte Erfolgsgeschichte gelegt. Mit dem brandneuen Bassverstärker-Topteil The Exponent 500 präsentiert Darkglass nun erstmals ein Produkt, das in der Grundausstattung ohne fest installierte Overdrive-Schaltungen auskommt. Der komplett digitale Amp dient vielmehr als offene Plattform für Effekte und kann flexibel an die Bedürfnisse des Users angepasst werden. Im Angebot sind momentan diverse EQs und die wichtigsten „Brot-und-Butter“-Effekte für Bass. Außerdem stehen natürlich auch die Darkglass-Preamps in digitaler Form zur Verfügung – der E500 kann also bei Bedarf auch „böse“! Bedient wird das Ganze - nicht wie gewohnt - mit unzähligen Reglern und Schaltern am Amp, sondern „auf die nerdige Art“ über das Smartphone. Ich finde das futuristische Konzept ehrlich gesagt hochinteressant und freue mich sehr auf die Testfahrt mit dem Darkglass The Exponent 500!

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Der B7K-Preamp kam bereits vor mehr als zehn Jahren auf den Markt und war zu diesem Zeitpunkt das Flaggschiff im Portfolio von Darkglass Electronics aus Finnland. Wenig später präsentierte Darkglass dann die Ultra-Version des populären Pedals, die mit zusätzliche Anschlüssen und einem flexibleren Equalizer ausgestattet war.

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Der B7K-Preamp kam bereits vor mehr als zehn Jahren auf den Markt und war zu diesem Zeitpunkt das Flaggschiff im Portfolio von Darkglass Electronics aus Finnland. Wenig später präsentierte Darkglass dann die Ultra-Version des populären Pedals, die mit zusätzliche Anschlüssen und einem flexibleren Equalizer ausgestattet war.

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