NAMM 2026: Marleaux Bassguitars mit “kleinem Besteck”

Manchmal braucht es gar nicht so viel, um die Leute glücklich zu machen: Eine kleine, aber feine Auswahl aus lediglich drei Bässen präsentiert Marleaux Bassguitars aus dem schönen Harz auf der NAMM Show 2026. Firmenboss Gerald Marleaux ist diesmal nicht persönlich vor Ort, sondern lässt sich von dem New Yorker Bassisten und Marleaux-Endorser Christian Fabian würdig vertreten, der die drei Instrumente den neugierigen Messebesucherinnen und -besuchern vorführt und Fragen beantwortet.

Marleaux Basses NAMM 2026
Ein Marleaux Contra, ein Mbass, und ein Spock – die Auswahl an Marleaux-Bässen ist dieses Jahr klein, aber fein! (Bild: Lars Lehmann)

Marleaux Spock auf der NAMM 2026

Anhand dreier exklusiver Bassmodellen zeigen Marleaux, wie konsequent man High-End-Instrumentenbau mit eigenständigem Design und durchdachten Klangkonzepten verbindet. Der Marleaux Spock präsentiert sich als moderner Fünfsaiter mit 32-Zoll-Mensur, der gezielt auf Spielkomfort und ein überaus geringes Gewicht ausgelegt ist. Mit lediglich 3,1 Kilogramm gehört er zu den ausgesprochen leichten Vertretern seiner Klasse.

Der Korpus aus Esche wird von der berühmten Decke aus Marleaux Logic Mesh ergänzt, während ein Palisandergriffbrett für einen ausgewogenen Sound sorgt. Klanglich setzt der Spock auf einen Häussel-Pickup und eine aktiv wie passiv nutzbare BC3-Elektronik mit 3-Band-Klangregelung, die vielseitige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Optisch tritt das Instrument im Farbton “Wild Berry” auf und ist zu einem Verkaufspreis von 5.500,- Euro erhältlich.

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Marleaux Spock 5 Vulcan Blue
Marleaux Spock 5 Vulcan Blue Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Marleaux Contra auf der NAMM 2026

Noch luxuriöser präsentiert sich der Marleaux Contra in der fünfsaitigen Ausführung. Das Instrument kombiniert einen hohlen Korpus aus geflammtem Ahorn mit einer Fichtendecke im gealterten Old-Violin-Finish; der AHornhals trägt ein Griffbrett aus Ebenholz. Für die Klangformung kommt eine V2-Elektronik mit 2-Band-EQ zum Einsatz, ergänzt durch zwei Delano SBC5-Tonabnehmer.

Der Contra kann – wie in diesem Fall – optional mit “Heiko Jung”-Mikrofon ausgestattet werden, das den akustischen Klanganteil des Instruments zusätzlich einfängt, dafür aber auch mit einem Aufpreis von satten 900,- Euro zu Buche schlägt. Ebenfalls optional ist die Ebenholz-Ramp für 160,- Euro. In der hier gezeigten Konfiguration liegt der Verkaufspreis bei stattlichen 10.160 Euro – das Gewicht dafür aber immerhin nur bei 4,3 Kilogramm.

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Marleaux Contra 6 H. Jung
Marleaux Contra 6 H. Jung Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Marleaux MBass auf der NAMM 2026

Als echter Allrounder innerhalb des Marleaux-Portfolios positioniert sich der MBass. Der Bass setzt auf einen Mahagoni-Korpus mit Walnussdecke, kombiniert mit einem AHornhals mit Ebenholzgriffbrett. Auch hier kommt die bewährte V2-Elektronik mit 2-Band-Klangregelung zum Einsatz, und auch hier stammen die Pickups aus dem Hause Delano (SBC5 Driver). Das Instrument kommt im “Natural Satin”-Finish, bringt 3,8 Kilogramm auf die Waage und wird zu einem Gesamtpreis von 5.800,- Euro angeboten.

Mit diesen drei Modellen unterstreicht Marleaux einmal mehr seinen Anspruch, individuelle Klangästhetik, handwerkliche Präzision und hochwertige Materialien zu Instrumenten zu vereinen, die sich klar an professionelle Bassistinnen und Bassisten richten.

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Marleaux MBass 5 Chestnut
Marleaux MBass 5 Chestnut Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Weitere Infos gibt es hier: www.marleaux-bass.de

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