Yamaha hat mit dem EAD50 den Nachfolger des EAD10 vorgestellt. Das neue Modell bietet dasselbe Konzept seines Vorgängers, wurde aber bezüglich der Features deutlich erweitert. Die im Lieferumfang befindliche Mikrofon-/Sensoreinheit DSU50 ist auch separat erhältlich.


Die Sensoreinheit ist auch separat erhältlich
Das EAD50 bietet vielfältige interne Verarbeitungsmöglichkeiten des über das von der Sensoreinheit DSU50 empfangene Signal. Dabei besteht das Konzept des DSU50 darin, durch eine Montage am Bassdrum-Spannreifen oder an einer beliebigen anderen Stelle innerhalb des Drumkits den Sound des kompletten Schlagzeugs einzufangen. Im EAD50 Modul gibt es dann zahlreiche Presets und Effekte, um den Sound zu verfeinern, zu verfremden oder mit Samples anzureichern, sodass beispielsweise bei einer Übertragung über eine PA per Knopfdruck völlig unterschiedliche Schlagzeugsounds abgerufen werden können. Schließt man einen Kopfhörer an, kann das Modul auch hervorragend für Übungssessions im Proberaum verwendet werden.

Was hat das Yamaha EAD50 an neuen Features zu bieten?
Im Gegensatz zum Vorgänger ist es beim EAD50 nun auch möglich, fünf zusätzliche Mikrofone oder auch Trigger anzuschließen und die Signale über acht Einzelausgänge an die PA zu leiten. Für die Echtzeitsteuerung von frei definierbaren Parametern stehen sechs Modifier-Regler zur Verfügung. Zur Steuerung über ein Mobilgerät wurde die EAD Touch Editor App entwickelt, und mit Hilfe der Rec’n’Share-App können auf einfache Weise professionelle Performance-Videos für Social-Media-Inhalte erstellt werden.

Was wird das neue Yamaha EAD50 kosten?
Ganz günstig ist der Neuzugang nicht. Im Netz kursieren Preis von 1500 Pfund für das kombinierte System aus Modul und Sensoreinheit. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.
Weitere Infos unter yamaha.com
