Marke - Spector

Ab sofort gibt es unter www.spectorbass.de alle Infos rund um die legendären Spector-Bässe in deutscher Sprache! Wer schon immer wissen wollte, was an Spector-Bässen so außergewöhnlich ist, oder wie die Marke den Bassbau und die Musikgeschichte beeinflusste, der sollte sich unbedingt auf der neuen deutschsprachigen Homepage umschauen.

Der von Ned Steinberger entwickelte Spector NS-Bass ist längst Kult und wird heutzutage noch von Bass-Superstars wie Guy Pratt oder Doug Wimbish gespielt. Mit den Bässen aus der Euro-Classic-Serie lässt Spector das legendäre 80er-Bassmodell nun wieder aufleben.

Mit dem NS Dimension schlägt die US-Company Spector einen neuen Weg ein: Multi-Scale-Mensur und Fluence-Tonabnehmer und -Elektronik von Fishman bescheren dem Instrument eine unerreicht feine Auflösung.

Ende 2019 erhielt die Spector Legend Standard-Serie ein Update. Wieviel "Spector" man hier für den attraktiven Preis erhält, wollen wir im Test herausfinden!

Wer sich keinen der höherpreisigen Spector-Bässe aus den USA der Tschechien leisten kann oder will, wird vielleicht bei der Performer-Serie fündig.

Wenn einer der Väter des modernen Edelbasses auf einmal einen Akustikbass herausbringt, lässt das schon aufhorchen. So geschehen beim Spector Timbre - wir sind gespannt!

Der Spector Euro5 LX vertritt die europäische Linie des amerikanischen Edelbass-Herstellers, muss sich aber vor seinem doppelt so teueren USA-Vorbild keinesfalls verstecken, wie unser Test beweist.

Die Spector-Instrumente "handmade in USA" sind heutzutage leider nahezu unbezahlbar geworden. Gut bedient ist man aber auch mit den günstigeren Bässen aus tschechischer Fertigung. Rainer Wind testete für euch einen fünfsaitigen Rebop Deluxe.
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