Mit einer Auswahl zusätzlicher Lackierungen – Satin Natural, Satin Ebony und Satin Honey Burst – für die Modelle der Serien J-45 Special, L-00 Special und Hummingbird Special erweitert Gibson Acoustic die Farbpalette der noch jungen, aber erfolgreichen Special-Serie. Die Instrumente werden allesamt in Montana gefertigt und sind zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen erhältlich. Ein näherer Blick lohnt sich daher.

J-45 Special
Die Gibson J-45 Special orientiert sich am Klassiker von 1942 und ist nun auch in den Lackierungen Satin Natural und Satin Ebony erhältlich. „The Workhorse“ ist der Bestseller unter den Akustikgitarren von Gibson.
Die Konstruktion der Round-Shoulder-Akustikgitarre setzt auf eine Rückseite und Zargen aus massivem Mahagoni sowie eine Decke aus massiver Sitkafichte. Der Korpus fällt dabei leicht schlanker aus als bei der regulären J-45. Beim Hals mit Slim-Taper-Profil setzt Gibson auf Utile sowie ein Griffbrett aus Palisander mit 20 Bünden und Perlmutt-Dot-Inlays.

Laut Hersteller liefert die Gitarre einen ausgewogenen, warmen Grundton sowie eine dynamische Ansprache, wodurch sie sich für unterschiedlichste Genres eignet.
Die Hardware besteht aus einem Belly-Up-Steg aus Palisander und Grover-Rotomatic-Mechaniken. Für Aufnahmen und den Bühneneinsatz ist ein Tonabnehmersystem von L.R. Baggs (Element Bronze) verbaut, dessen Steuerung über das Schallloch erfolgt.
Gibson L-00 Special
Auch die kompaktere Gibson L-00 Special, die sich auf das Original von 1932 bezieht, ist zusätzlich in den Lackierungen Satin Natural, Satin Ebony und Satin Honey Burst erhältlich.
Der doppelt eingefasste Korpus kombiniert ebenfalls Rückseite und Zargen aus massivem Mahagoni mit einer massiven Decke aus Sitkafichte. Auch hier kommt die Kombination aus Utile-Hals im Slim-Taper-Profil und einem Palisandergriffbrett mit 12″-Radius zum Einsatz, was eine gute Bespielbarkeit verspricht. Verbaut sind 19 Bünde und Perlmutt-Dot-Inlays.

Die Hardware umfasst einen rechteckigen Palisandersteg, Grover Mini-Rotomatic-Mechaniken sowie das Tonabnehmersystem L.R. Baggs Element Bronze. Klanglich soll sich das kleiner dimensionierte Instrument durch einen fokussierten, dynamischen Ton und straffe Bässe auszeichnen. Laut Gibson eignet sich die L-00 Special besonders für Fingerstyle und Blues.
Gibson Hummingbird Special
Die Gibson Hummingbird von 1960 gehört seit jeher zu den besonders dekorativen Akustikgitarren des Herstellers. Das gilt auch für die Gibson Hummingbird Special, die nun ebenfalls in den Lackierungen Satin Natural, Satin Ebony und Satin Honey Burst erhältlich ist.
Bei der Konstruktion des Square-Shoulder-Instruments setzen die Gitarrenbauer aus Bozeman ebenfalls auf die Kombination aus massivem Mahagoni für Boden und Zargen sowie massiver Fichte für die Decke. Das klangliche Resultat beschreibt Gibson als ausgewogen, warm und dynamisch – geeignet für einen genreübergreifenden Einsatz.

Der Hals aus Utile verfügt hier über ein gerundetes Profil und ist ebenfalls mit einem Palisandergriffbrett mit 12″-Radius ausgestattet. Verbaut sind 20 Bünde und Parallelogramm-Inlays aus Perloid. Der Belly-Up-Steg besteht aus Palisander und wird mit Grover-Rotomatic-Mechaniken kombiniert.
Auch bei der Hummingbird Special kommt das piezoelektrische Tonabnehmersystem L.R. Baggs Element Bronze zum Einsatz. Charakteristisch bleibt das Schlagbrett mit der namensgebenden Kolibri-Grafik.
Preise und Lieferbarkeit der neuen Instrumente
Alle drei Instrumente sind ab sofort beim Musikhaus Thomann erhältlich. Die Gibson J-45 Special liegt bei 1.999 Euro, ebenso wie die Gibson L-00 Special. Die aufwendiger gestaltete Gibson Hummingbird Special kostet 2.199 Euro. In allen Fällen gehört ein Gigbag zum Lieferumfang. Der Hersteller bietet zudem jeweils auch Linkshändermodelle an.
Weitere Informationen unter: https://www.gibson.com/de-eu/Collection/gibson-acoustic-specials
