Wenn wir heute „Musikvideo“ sagen, meinen wir oft ein bisschen was visuelles, nettes, ein paar Cuts, fertig. Michael Jackson schuf keine Snippets, er entwickelte Kurzfilme. Und zwar so konsequent, dass man seine besten Songs kaum noch ohne die Bilder im Kopf hört.
Top 10 Musikvideos – die Clips, die Popmusik zu Kino gemacht haben
1) Thriller (1983)
Der Endgegner. Zombie-Choreo, Horrorfilm-Ästhetik, Pop als Event – und bis heute der Maßstab für viele große und kleine Artists. Regie: John Landis.
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Minimaler Plot, maximaler impact: leuchtende Gehwegplatten, noiriger Vibe, Ein Paparazzi, dessen Kamera MJ immer wieder entgeht. Wichtig auch historisch: Der Clip gilt als ein entscheidender MTV-Moment.
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Straßengang trifft Tanz-Battle. Regie: Bob Giraldi; der Clip ist ein frühes Beispiel dafür, wie MJ Pop, Rock und Street-Culture in ein Bild gießt.
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Die Kriterien für die Top 10: Impact, Storytelling, Performance, Choreo, Technik, Look und Vibe
4) Bad (1987) – MJ Musikvideo
Who’s Bad? Ganz offensichtlich Michael Jackson, so wie er in seinem schwarzen Outfit und seiner Gang durch die Bahnstation tanzt. Gemeinsam mit Filmemacher Martin Scorsese konnte das Musikvideo nur ein Erfolg werden.
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Der Ausdruck. Der Anzug. Die Choreo. MJ fliegt vom einen Setting zum nächsten, als wäre es das normalste der Welt. Regie: Colin Chilvers.
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Große Botschaft, riesen Spektakel. Eine Überraschung nach der nächsten. Dieser Kurzfilm ist alles andere als vorhersehbar. Regie (wie bei Thriller): John Landis.
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Eine MJ-Dance-Sequence darf natürlich auch hier nicht fehlen. Diesmal quasi als Pop-Blockbuster, mit Star-Cast (u. a. Eddie Murphy, Iman, Magic Johnson). Regie: John Singleton.
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Sci-Fi-Setting, moderne Wut, definitiv 90s und ein Video, das berühmt wurde für sein Budget. Scream soll das teuerste Musikvideo zu der Zeit sein mit über sieben Millionen US-Dollar. Regie: Mark Romanek.
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Pop als Protest. Es gibt zwei Kurzfilme (Brazil/Prison) die beide in Zusammenarbeit mit Filmemacher Spike-Lee entstanden sind. Sie beweisen: MJ kann Stadion-Hook und gesellschaftliche Wucht in einem Atemzug.
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Pathos? Ja. Und zwar mächtig: Umwelt, Mensch, Zerstörung, Hoffnung. Und das alles in einem Video vereint. Ein weiterer Moment in dem MJ durch Musik und Bild Gänsehaut-Momente erzeugt. Regie: Nicholas (Nick) Brandt.
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