Software
Test
10
11.12.2017

Steinberg Cubase Pro 9.5 Test

DAW-Software

Cubase „halb zehn“

Steinberg Cubase Pro 9.5 ist draußen und es steckt voller neuer Features! Eine neue 64-Bit-Mixing-Engine, verbesserte Automationsfunktionen, vielschichtige Offline-Bearbeitung von Audio-Events, ein erweitertes Metronom mit programmierbaren Patterns, ein neuer Synth für HALion Sonic SE 3 und nicht zuletzt 16 Insert-Slots pro Mixer-Kanal werden von der neuen Version unter anderem geboten.  

Dafür, dass es sich um eine kleine .5er-Version handelt, fällt das Update ungewöhnlich umfangreich aus. Für Anwender, die diesen Zwischenschritt zur großen neuen Version gewohnheitsmäßig überspringen, empfiehlt es sich in diesem Fall also, noch einmal genauer hinzusehen. Die Details zu den wesentlichen Neuerungen in Cubase „halb zehn“ klären wir im Review.

Details

Grundsätzliches: Cubase Pro, Artist und Elements

Daran, dass Cubase in drei Ausbaustufen erhältlich ist, ändert sich auch in Version 9.5 nichts. Während sich das große Cubase Pro an professionelle Produzenten und Studios richtet und alle Features ohne Einschränkungen enthält, sind die Artist- und Elements-Versionen in unterschiedlichem Maß funktionsreduziert und im Gegenzug günstiger zu haben. Einen vollständigen Vergleich zwischen den drei Ausbaustufen gibt es auf der Website von Steinberg.

Die beiden großen Versionen von Cubase arbeiten mit dem Syncrosoft eLicenser (einem USB-Kopierschutzstecker), der beim Kauf einer Vollversion enthalten ist. Das kleine Elements ist dagegen das einzige Cubase ohne Dongle. Da alle Formen von Updates und Upgrades ausschließlich als Downloads erhältlich sind, ist es eine feine Sache, dass Steinberg neuerdings einen eigenen Download-Manager anbietet, der das Herunterladen und Installieren der Files übersichtlicher gestaltet.

1 / 3
.
Oops, an error occurred! Code: 20190919083716e5c565a0

User Kommentare