Hersteller_Presonus
Test
10
04.01.2018

Fazit
(4 / 5)

Das Quantum 2 ist trotz irritierenden Namens kein Nachfolger des Quantums, sondern nur „das kleine Quantum“. Es ist aber genauso gut wie das große, nur eben deutlich günstiger wegen der halbierten analogen I/Os. Die Latenz ist Weltklasse, die Wandler und Preamps lösen sauber auf und es sind auch gleich vier davon an Bord. Etwas mehr Gain und mehr Hardware-Control-Möglichkeiten wären gut gewesen, stellen aber kein Beinbruch dar. Das mitgelieferte Softwarepaket ist ideal für den ambitionierten Einsteiger und bietet einen weiteren Mehrwert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist somit gut und es gibt vier Sterne.

  • PRO
  • extrem geringe Latenz
  • vier hochwertige Preamps
  • Integration in Studio One 3
  • hochwertiges Plug-in-Paket
  • CONTRA
  • nur 60 dB Gain
  • wenig Monitor-Control
  • kein interner Mixer/Direct-Monitor
  • FEATURES
  • Thunderbolt 2 Audiointerface
  • äußerst geringe Latenz
  • 22 Ins und 24 Outs
  • vier XMAX Preamps, max. 60 dB Gain
  • vier analoge Line-Outs
  • ein HP-Out
  • zwei ADAT I/Os
  • ein SPDIF I/O
  • ein MIDI I/O
  • ein Wordclock I/O
  • Monitor-Controller
  • LED-Anzeige
  • Softwarepaket inklusive Studio One Artist 3
  • 100 bis 240 V Netzteil-gespeist
  • 45 x 317 x 178 mm (HxBxT)
  • 1,3 kg
  • PREIS
  • EUR 799,- (Straßenpreis am 3.1.2018)
3 / 3

Auspackbilder findest du hier ->

Presonus Quantum 2

Verwandte Artikel

User Kommentare